Das kennt jeder: Lahmt der Datenverkehr im Firmennetzwerk, sind daran meist überfüllte Server-Festplatten schuld. Mit seiner neuen Speicherlösung sorgt das Unternehmen GÜNTHER Heißkanaltechnik für Daten ohne Stau und senkt zugleich seine Betriebskosten.
Überschwemmung durch Datenflut: Auf den Plattenspeichern der vielen Server bei GÜNTHER Heißkanaltechnik, einem führenden Zulieferer der kunststoffverarbeitenden Industrie, war einfach kein Platz mehr. Um den gesetzlichen Anforderungen an Datensicherheit nachzukommen und das eigene System wieder flottzumachen, setzte das nordhessische Unternehmen auf T-Systems. Mit einem sogenannten NAS-System (Network Attached Storage) verfügt GÜNTHER Heißkanaltechnik jetzt über eine zentrale Datenbank. „Sie können sich unsere neue Speicherlösung vorstellen wie eine riesige virtuelle Festplatte, die direkt an unser Netzwerk angeschlossen ist“, sagt der EDV-Beauftragte Frank Hütter. Mit ihrer Hilfe spart das Unternehmen Hardware- und Verwaltungskosten. Denn das redundant ausgelegte System nutzt Speicherressourcen besser aus, indem es alle Daten nur einmal an einer Stelle ablegt.
Auch der Zugriff auf die Daten wird verbessert, indem sie alle eine Rangfolge erhalten: Kürzlich abgelegte und wichtige Daten sind sofort verfügbar, und auch alte gibt das System in Sekundenschnelle aus. Sie lagern sonst häufig auf externen Platten oder Bändern. „Mit der Lösung haben wir nicht nur unsere Arbeitsabläufe verbessert und unsere Betriebskosten gesenkt, wir sind damit endlich auch auf der sicheren Seite“, erklärt Frank Hütter. Um die Datensicherheit zu maximieren, ist das komplette System in einem anderen Brandabschnitt gespiegelt. Sollte also tatsächlich ein Datensatz einem Feuer zum Opfer fallen, gäbe es immer noch den zweiten. Das Speichersystem erfüllt sämtliche Anforderungen des Gesetzgebers und schützt somit das Unternehmen und seinen Geschäftsführer. Denn bei fahrlässigem Datenverlust haftet der laut Gesetz sogar mit seinem Privatvermögen.