Fakten
Unabhängige Bewertung
Unternehmen, die Hard- und Software von Fremdanbietern einsetzen, müssen sich darauf verlassen, dass diese auch sicher sind. Wirkliche Gewissheit haben sie erst, wenn eine unabhängige Partei die Sicherheit überprüft und bewertet hat. T-Systems betreibt eine weltweit führende Prüfstelle für IT-Sicherheit und hat jahr- zehntelange Erfahrung bei der Evaluation der Sicher- heit von IT-Systemen, Produkten und Komponenten. So ist die Prüfstelle des Unter- nehmens unter anderem beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie beim Zentralen Kreditausschuss (ZKA) akkreditiert. Unsere Beratungen und Tests verschaffen unseren Kunden echte Sicherheit.

Kontakt: info.ict-security@ t-systems.com

„Ich bin’s – ganz sicher“

Biometrische Systeme identifizieren Kunden oder Mitarbeiter über unveränderliche Körpermerkmale. So sorgen sie ganz komfortabel für Sicherheit im Alltag.
Die Überprüfung an verschiedenen deutschen Universitäten geht blitzschnell: Während sich Prüfungsteilnehmer auf einer Anwesenheitsliste eintragen, erfasst ein spezieller Stift über eine integrierte Kamera die Unterschriften samt Extradaten wie etwa Schreibgeschwindigkeit oder Neigung des Stifts. Das vergleicht eine Software dann mit gespeicherten Unterschriften der Teilnehmer. So lässt sich eindeutig feststellen, ob die Probanden auch tatsächlich selber an der Prüfung teilnehmen – und nicht etwa einen Stellvertreter geschickt haben.
Der Spezialstift mit Kamera, Mikroprozessor und Bluetooth-Sender ist Teil der T-Systems-Lösung Paper, Pen & Phone, kurz: P3. Sie kann beispielsweise Handschrift automatisch erfassen und in Maschinenschrift umwandeln oder – wie bei dem Einsatz an den Unis – Unterschriften mit gespeicherten Datensätzen vergleichen. „So erleichtert unsere Lösung die Datenverarbeitung in Unternehmen oder identifiziert Personen“, erklärt Axel Wegat, der Erfinder und Leiter von P3.
Spektrum von Lösungen
Die Lösung ist ein Beispiel dafür, wie T-Systems durch biometrische Systeme für mehr Sicherheit im Alltag sorgt – also durch Systeme, die automatisiert Personen anhand einzigartiger körperlicher Merkmale erkennen. „Wir haben ein ganzes Spektrum solcher Lösungen im Angebot“, sagt Michael Bartsch, Leiter des Competence Centers Innere & Äußere Sicherheit. Das Portfolio reicht von USB-Sticks, die ihre Inhalte erst nach einer Identifikation des Nutzers über dessen Fingerabdruck freigeben, bis zur biometrischen Analyse von Videodaten, mit denen sich beispielsweise an Flughäfen automatisiert gesuchte Personen identifizieren lassen.
Biometrische Systeme haben dabei gleich mehrere Vorteile. „Sie sind komfortabler und sicherer als beispielsweise PINs, Passworte oder Chipkarten“, erklärt Lutz Neugebauer, Bereichsleiter Sicherheit beim Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Schließ- lich können sie weder gefälscht oder gestohlen werden, noch verloren gehen.
Identifikation über die Stimme
Das gilt auch für das Biometrie-System Voice Authentication Solution, das T-Systems noch in diesem Jahr anbieten will. Die Lösung überprüft die Identität einer Person über deren Stimme. Über die Spracherkennung lassen sich beispielsweise automatisiert Passworte zurücksetzen oder Bankgeschäfte am Telefon erledigen. Das spart Kosten, die anderenfalls etwa für den Betrieb eines Callcenters anfallen würden. Die Kunden der Anwender brauchen keine zusätzliche Hardware, sie müssen nur ihr Telefon benutzen. „Wie die meisten biometrischen Lösungen“, erklärt Hanno Wirth, der zuständige Produktmanager, „bietet unsere Spracherkennung damit eine optimale Balance zwischen möglichst hohem Komfort und einem Maximum an Sicherheit.“
Mehr über das Biometrie-Portfolio von T-Systems lesen Sie in der gedruckten Ausgabe von Best Practice.

Tags: Biometrische Systeme, Chipkarten, Mikroprozessor und Bluetooth-Sender, P3, PINs, Paper Pen & Phone, Passworte, Sicherheit, Spezialstift, Spracherkennung, USB-Sticks, Voice Authentication

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