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Dreimal eins mit 7

22. Februar 2010

Windows 7 ist in Deutschland nach Aussagen vieler Analysten sehr beliebt. Jetzt enthalten drei frische Service-Pakete von T-Systems das neue Betriebssystem standardmäßig.
Desktop- und Laptop- Umgebungen sind für Unternehmen teuer. Das liegt weniger an den Anschaffungskosten als an den hohen Ausgaben für Support, Wartung und Updates. Sie lassen sich zudem nur schwer im Voraus kalkulieren. Das muss aber nicht so bleiben: Mit drei standardisierten Servicepaketen für den Arbeitsplatz zahlen Anwender einen monatlichen Festpreis für alles. Windows 7 ist in den Managed Workplace Services inbegriffen. Die rollenbasierten Arbeitsplatzsysteme in den Varianten „Service“, „Office“ und „Traveller“ enthalten neben Betriebssystem, Office, Virenscanner, Explorer und Hilfsprogrammen auch Softwarepakete und Services für die jeweilige Arbeitssituation. Software und Updates werden übers Netz eingespielt.

Umstieg in Mannheim

Blind auf den Windows-7-Zug aufspringen sollten Unternehmen aber nicht, sondern das Betriebssystem erst genau für ihre Zwecke prüfen. Ein Testzentrum von T-Systems in Mannheim unterstützt sie dabei. Jährlich finden hier rund 3.500 Kompatibilitätstests statt. Dazu gehören auch Windows-7-Checks, mit denen sich das Risiko eines Wechsels abschätzen lässt. Kunden bekommen für jede Applikation ein Testergebnis und Empfehlungen für das weitere Vorgehen.
Was macht Windows 7 für Unternehmen besonders interessant? Lesen Sie mehr in der neuen Ausgabe der Best Practice, die am 24. Februar erscheint.

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