Services, die vernetzen
SOFTWARE AS A SERVICE

Dynamic Services for Client-Virtualization

Hardwareungebundenes Arbeiten durch Rechenleistung aus der Cloud

  • Client-Umgebung vereinheitlichen und sicherer machen mit virtuellen Desktops
  • Bestehende Hardware weiterverwenden und trotzdem aktuelle Applikationen und Betriebssysteme nutzen
  • Hoher Individualisierungsgrad mit IGEL OS, Citrix und vielen möglichen Hosting-Alternativen
 
 
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Andreas Schindelar - Solutions Architect
Andreas Schindelar

Solution Architect

Performante Client-Virtualisierung von T-Systems

Die Client-Infrastruktur in der IT eines Unternehmens ist vergleichbar mit den Reifen eines Rennwagens. Denn diese sind essentiell, die verfügbare Leistung der Rechenzentren, Cloud Services und Netzwerkressourcen optimal auf die Straße zu bringen - soll heißen, die Geschäftsprozesse zu beschleunigen. Sowohl interne als auch externe Einflüsse fordern die IT immer wieder heraus, den optimalen Setup für die Clients zu finden.

 
Interne Einflüsse können beispielsweise ein weit verzweigtes Netz an Standorten sein. Für die laufende Wartung sind in traditionellen Servicemodellen an jedem Standort Field Service Mitarbeiter notwendig. Unterschiedliche Levels an Hardware, Betriebssystemen und Security-Standards an diesen Standorten sind ebenfalls keine Seltenheit. Verstärkt wird dies durch Trends wie Bring your own Device (BYOD) oder Mobile Working. Daher sollte es das Bestreben jedes IT-Verantwortlichen sein, den Standardisierungsgrad bei den Endpoints voranzutreiben. Nicht nur um eine sicheren Betrieb zu gewährleisten, sondern auch um das Unternehmen fit für die Möglichkeiten der Digitalisierung zu machen - Stichwort Software as a Service.
 
Externe Einflüsse beschleunigen noch die Notwendig zur Transformation der Client-Infrastruktur. So stellt Microsoft Anfang 2020 den Support des immer noch sehr verbreiteten Betriebssystems Windows 7 sein. Ein Wechsel auf den in Sachen Hardware anspruchsvolleren Nachfolger Windows 10 geht bei traditionellen Client-Architekturen fast immer mit einem Wechsel dieser Hardware einher. Abgesehen von den Kosten kommt auch ein hoher logistischer und organisatorischer Aufwand für den Rollout hinzu.
Welche Antwort gibt es nun für Sie als IT-Verantwortlichen auf all diese Herausforderungen? Das Stichwort in diesem Zusammenhang lautet Client-Virtualisierung - das Verschieben der notwendigen Rechenleistung in die Cloud mit dem Effekt, einheitliche und kostengünstigere Clients im Einsatz haben zu können. Und T-Systems bietet hier ein vielfältiges Portfolio an Lösungen an.
Cloud für vernetztes Arbeiten
Auf nahezu jedem Client kann das Betriebssystem IGEL OS zur Virtualisierung Ihrer Anwendungen eingesetzt werden. Für jede Benutzergruppe werden eigene Images erstellt bzw. es kann aus einer Vielzahl an vordefinierten Umgebungen gewählt werden.
Unterschiedliche Rollout-Szenarien und hohe Security-Standards geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre bestehende Hardware weiter zu nutzen und trotzdem in den Genuss aktueller Clientsoftware zu kommen. Die dahinterliegende Shared-Desktop-Infrastruktur auf Citrix-Basis kann auf unterschiedlichen Plattformen betrieben werden - von der hochsicheren Private Cloud von T-Systems bis zu Public Cloud-Alternativen wie Microsoft Azure. Von T-Systems erhalten Sie in jedem Fall ein Managed Service aus einer Hand, dass Rollout, Betrieb und Support inkludiert.
 
Platform as a service
Profitieren auch Sie von Freiheiten bei der Softwarenutzung und tragen Sie keinerlei Verantwortung für das Grundsystem.

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Cloud und Security bilden eine Einheit
Cloud-Strategie der T-Systems: Die Verfügbarkeit von Anwendungen und Daten mit der Garantie für höchste Sicherheit.

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Teamwork made simple
Flyer: Dynamic Services for Collaboration

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"Die Client-Virtualisierung sorgt für eine verbesserte Kollaboration mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern aus aller Welt. Schaffen auch Sie mehr Kundennähe und generieren eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit."
IDG Business Media

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Wie nützen Dynamic Services in der Cloud meinem Unternehmen?

  • Einheitliche Collaboration-Umgebungen weltweit für standort- und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit
  • Optimale Flexibilität in Hinblick auf Lastspitzen, Wachstum und Restrukturierungen
  • Bedarfsabhängige Erhöhung oder Verringerung der Leistungen innerhalb vereinbarter Bandbreiten
  • Optimale Nutzerflexibilität: Zugriff im festen Firmennetz oder mobil über Internet und mobile Endgeräte
  • Pay-per-use-Modell: Bezahlt werden nur die tatsächlich benötigten Services.
  • Reduktion der Betriebskosten durch Vereinheitlichung der Applikationen und Ergänzungen durch das T-Systems ECO-System.
  • Services von T-Systems nutzen Skaleneffekte.
  • Updates können bedarfsgerecht laufend oder mit Zeitverzögerung umgesetzt werden.
  • Genutzt wird die wirtschaftlichste Lizenzvariante. Sie können ihre Lizenzen mitbringen, sie von T-Systems nutzen oder auch mischen.
  • Für jedes Unternehmen eigene virtuelle, strikt voneinander getrennte Applikationen für den dynamischen Betrieb.
  • Hochsicherer, stabiler Betrieb von T-Systems in Rechenzentren von T-Systems oder in ihren eigenen.
  • Sicherung der Daten nach den deutschen und europäischen Datenschutzgesetzen und Sicherheitsbestimmungen.
  • Zugriff über das Corporate Network, aber auch ortsunabhängig über Internet oder mobile Geräte.
  • Einbindung vorhandener IT-Systeme und Applikationen möglich.

Technische Spezifikationen

Anwendungen
  • Microsoft Exchange Server 2016/2019
  • Microsoft SharePoint 2016/2019
  • Skype for Business 2015/2019 und Teams
Microsoft Exchange Server 2016/2019
  • Messaging: Vom E-Mail-Postfach über Ressourcen-Postfach, Shared Site Mailbox und Voice-Mail bis zum Kalender
  • Zugriff via E-Mail-Client, Webbrowser und von mobilen Endgeräten
  • Migration: T-Systems bietet mit Fit4Collaboration eine Migrationslösung für den reibungslosen Umzug von Exchange-Postfächern in die Cloud
Microsoft SharePoint 2016/2019
  • Collaboration: Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens sowie mit Kunden, Partnern und Lieferanten
  • Einbindung in die Kundeninfrastruktur: Nutzung verschiedener Clients, Datensynchronisation mobiler Nutzer ins Rechenzentrum, Site-Synchronisation über Kontinente, Schnittstellen zu anderen Applikationen und Office 365
  • Migration: Standardisierte Migration von älteren SharePoint-Versionen und anderen Systemen
Skype for Business 2015/2019 und Teams
  • Präsenzinformationen, Sprach- und Videokonferenzen
  • Voice mit weltweiter Unterstützung von Gateways
  • Instant Messaging und Web Collaboration
  • Zugriff via Skype-, Skype for Business- Teams-Client, Webbrowser oder Third-Party-Clients (z.B. Bressner)
Betrieb von T-Systems in deren Cloud-Rechenzentren oder in Ihren
  • Nutzung hochsicherer Rechenzentren
  • Verfügbarkeit von 99,9 Prozent (Service Level Agreement) bei 24/7-Betrieb
  • Single-Tenant-Lösung: Für jeden Kunden stehen dedizierte Applikationsinstanzen zur Verfügung.
  • Flankierende Dienste wie IP-VPN, Managed Archiving Services, Mobile Device Management, Service Desk Services (1st Level Helpdesk)
  • Unterstützung von Hybridlösungen, die Public- und Private-Cloud-Services kombinieren
  • Zugriff via Webbrowser und Integration in Office 2016/2019
  • Ständige Weiterentwicklung und Nutzung von Innovationen des Marktes (aktuell Release 7.1)

Business Collaboration aus der Private Cloud

Was klassischer Projektsoftware fehlt, sind Werkzeuge zur kollaborativen Arbeit in standort- und unternehmensübergreifenden Projektteams. „Damit das kollaborative Unternehmen den Anforderungen gerecht werden kann, die Mitarbeiter und Kunden von ihm erwarten, muss sich die IT einer Transformation unterziehen. Sie muss skalierbar sein, zentral und auf Basis von Standards betrieben werden sowie sichere, kompatible Dienste bereitstellen“, unterstreicht IDG im Thought Leadership Paper „Transformation zum kollaborativen Unternehmen“.
T-Systems bietet dafür mit den Dynamic Services for Collaboration vier Anwendungsfelder an, die zusammen alle Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Kommunikation abdecken:
  • Real-Time Communication wie Unified Messaging, VoIP oder Desktop Video
  • Real-Time Collaboration mit Audio, Video und Web Conferencing
  • Social Collaboration mit Social Network und Content Management
  • Messaging mit E-Mail, Kalender und Corporate Directories
In Form der Dynamic Services for Collaboration stehen dafür SharePoint, Lync/Skype for Business und Exchange von Microsoft als Cloud-Variante flexibel nach Bedarf zur Verfügung. Für Lastspitzen oder bei Wachstum lassen sich kurzfristig Anwendungen dazu buchen. Sinkt der Bedarf, können Kunden Überkapazitäten sofort abbauen und ihre Kosten senken.
T-Systems betreibt die Collaboration-Anwendungen ausschließlich in hochsicheren (ENISA-Standard) und ausfallsicheren Rechenzentren – aus datenschutzrechtlichen Gründen auch ausschließlich in Deutschland. Durch proaktives Monitoring erfüllt der Betrieb höchste Anforderungen an Sicherheit und Compliance. Über Schnittstellen lassen sich vorhandene Datenbanken und Applikationen in die Kollaborationslandschaft integrieren. Durch Collaboration aus der Cloud profitieren Nutzer von laufenden Updates der Softwareversionen, ohne zusätzlich in Service investieren zu müssen. Investitionsschutz bietet T-Systems auch durch die Übernahme vorhandener Microsoft-Lizenzen für SharePoint, Lync oder Exchange.
Entscheidend für den Erfolg von Business Collaboration ist die Integration von Business-Anwendungen sowie mobilen Endgeräten. „Andernfalls geraten Abläufe aufgrund getrennter Kanäle und Tools ins Stocken und bieten unterm Strich kaum einen Mehrwert für die Zusammenarbeit“, warnt IDG im Thought Leadership Paper „Transformation zum kollaborativen Unternehmen“. So benötigten beispielsweise mobile Außendienstmitarbeiter auch von unterwegs Zugriff auf kundenbezogene Daten, die in Systemen wie SAP bearbeitet und vorgehalten werden. „In jedem Falle ist die Grundlage einer ‚Seamless Collaboration‘ erst dann realisiert, wenn alle Funktionen und Daten schnell, sicher und geräteunabhängig bereitstehen.“