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Lösung

Die Zukunft der Produktion

Die intelligente Fabrik vernetzt Fertigungsprozesse und Logistik

  • Transparenz auf allen Ebenen: Shop Floor to Top Floor
  • Produktionsanlagen und Logistiksysteme steuern sich selbst
  • Flexible Wertschöpfungsnetze statt sequenzieller Lieferketten
  • Losgröße 1 wird auch in der Serienfertigung Realität
  • Vorausschauende Steuerung durch Echtzeit-Analyse großer Datenmengen
  • End-to-End-Kompetenz: von der Implementierung einzelner Module bis zur Integration einer Komplettlösung
Kontakt
Michael Böhm

Global Account Manager, Automotive Division

WP Smart Factory

Smart Factory sichert Wachstum

Mit der Smart Factory wird die industrielle Fertigung noch intelligenter. Weltweit ist der Brückenschlag in vollem Gang: Die digitale Welt mit dem Internet der Dinge und Dienste verschmilzt mit der realen Produktion. Gerade für Unternehmen in der Automobilbranche ist die Smart Factory eine wichtige Weichenstellung – sie können ihre Produktivität steigern und die Innovationsgeschwindigkeit erhöhen. Die Strategieberater von McKinsey rechnen damit, dass vernetzte und schlaue Fabriken allein am Standort Deutschland bis 2025 ein Wachstumsplus von mehr als 200 Milliarden Euro ermöglichen.

Vernetzung mit Prozesskompetenz

Eine Smart Factory wird immer nur so intelligent sein, wie es die Unternehmensprozesse zulassen. Deshalb blickt T-Systems in Transformationsprojekten stets über den Tellerrand der Produktion hinaus. Vom Änderungsdienst in der Entwicklung über die Auftragsverwaltung im ERP bis zum Tracking & Tracing des Materialbestandes – erst wenn eine Prozesskette durchgängig optimiert ist, kann die Smart Factory ihre Intelligenz voll ausspielen. Die Basis legen IT-Standards, die zuverlässig funktionieren müssen: sichere und schnelle Netzwerke, Maschinenanbindung (M2M) und Datenmanagement aus der Cloud  sowie die Echtzeit-Analyse großer Datenmengen zur Ermöglichung einer vorausschauenden Steuerung.

Professionelle Systemintegration

Dank der Integrationskompetenz von T-Systems können Unternehmen ihre bestehenden Vernetzungen und IT-Landschaften weiter nutzen, bereits digitalisierte Prozesse übernehmen und Schritt für Schritt neue Verbindungen aufbauen. Die Vernetzung von Werkzeugen und Betriebsmitteln beispielsweise kann mit einem vorkonfigurierten Template auf Basis der MES-Software Flexnet von DELMIA Apriso erfolgen. Ein einfacher Einsatz, eine schnelle Einführung und ein professioneller Rollout sind gewährleistet.
Smart Factory
Flyer: Schritt für Schritt smarter produzieren

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Sichere Transformation in Richtung Smart Factory

Fertigungsunternehmen brauchen beim Aufbau intelligenter Fabriken eine klare Strategie. Nur wenn auf der Planungsebene alle Informationen durchgängig bereitstehen, haben alle Partner im Wertschöpfungsnetzwerk die Möglichkeit, in einer Smart Factory gemeinsam schneller und flexibler auf Kundenwünsche zu reagieren. Gleichzeitig steigen Betriebssicherheit und Auslastung. Stichwort Smart Maintenance: Durch die kontinuierliche Analyse von Sensordaten und das Erkennen von Fehler- und Ausfallmustern fallen Werkzeuge und Produktionsanlagen weniger häufig aus – kritische Teile werden vorausschauend ausgetauscht.

Gehärtete Prozesse – neue Geschäftsmodelle

Auf Basis der in einer Smart Factory erhobenen Informationen können neue Geschäftsmodelle entstehen, die auf den bisherigen Prozessen aufbauen, sie erweitern und ergänzen. Richtig interpretiert bildet die Digitalisierung die Basis für einen tiefgreifenden Wandel, der die gesamte Produktlebensdauer betrifft – nicht nur Herstellung und Logistik. Die Transformationsteams von T-Systems haben deshalb nicht allein Werkhalle und Lager fest im Blick, sondern auch vor- und nachgelagerte Schnittstellen, die ein effektives Zusammenspiel aller Prozesse ermöglichen. Zum Beispiel erlauben praxiserprobte Schnittstellen zu SAP den Informationsaustausch zwischen Produktion, Engineering und Betriebswirtschaft.

Intelligente Produktionssysteme

Test- und Demo-Laborsysteme sichern den Einstieg in die vernetzte Produktion ab, flexible Cloud-Modelle wachsen mit, sobald die Zahl der miteinander verbundenen Standorte steigt. Ziel ist eine automatisierte Steuerung nicht nur innerhalb der Smart Factory, sondern über alle Stationen der Wertschöpfungskette hinweg. In letzter Konsequenz sollen autonome, sich selbst organisierende Produktionseinheiten passive, vorgeplant betriebene Produktionssysteme ersetzen. Das erlaubt es, über völlig neue Businessmodelle bis hin zu Losgröße 1 nachzudenken.

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