Tabletnutzung
News & Events

Was du nicht siehst

08.11.2018

Künstliche Intelligenz steckt heutzutage in fast jeder Software. Auch, wenn sie für uns nicht als solche erkennbar ist. Angefangen beim vordenkenden Computer, bis hin zu vollkommen autonomen Robotern. Selbst im Online Chat ist teilweise gar nicht mehr erkennbar, ob sich hinter dem Bildschirm eine Person oder ein Computer versteckt.
Künstliche Intelligenz
Schon 2021 wird der weltweite Geschäftswert von künstlicher Intelligenz (KI) unfassbare 2,9 Billionen US-Dollar erreichen.
Immer mehr Schlüsselfunktionen können dabei intelligente Roboter übernehmen. Doch die Kopplung virtueller und realer Welten braucht Regeln. Ethische Maßstäbe, einen kompromisslosen Datenschutz und maximale Integrität. Sie erfordert außerdem dafür konzipierte Technologien, die helfen, dass die Regeln eingehalten werden. Technologien der IT-Sicherheit, für Anwendungen des Internets der Dinge (IoT), von Cloud-Diensten und Big Data sowie Services in Branchen wie dem immer bedeutenderen Gesundheitssektor. Für ein wohltuendes Miteinander.
Laut der Gartner Research Director De'Onn Griffin in der Zeitschrift "Computerwoche" werde KI etwa 6,2 Milliarden Stunden Arbeitsproduktivität einsparen.
Aber wie steht es um die Mitarbeiter? Lösen uns künstliche Intelligenz ab? Ist es also doch ein Fluch, oder ein Segen?

Interesse geweckt?

Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist das virtuelle Spiegelbild realer Dinge – wir zeigen, nicht nur, welche erstaunlichen Fähigkeiten Künstliche Intelligenz besitzt, sondern auch, wie der Digital Twin Einzug in die Produktion hält. Diese und weitere spannende Themen finden Sie in der neuen Ausgabe unseres Kundenmagazins Best Practice. Jetzt als Download oder Printmagazin erhältlich.