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CeBIT 2016: Schwerpunkt Digitalisierung

25.02.2016

“Die Digitalisierung ist kein kurzfristiger Trend, der schnell wieder verschwinden wird”, sagtOliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG und Veranstalter der CeBIT, die heuer vom 14. bis 18. März in Hannover über die Bühne geht. “Big Data, Cloud, Mobile, Social Business und das Internet der Dinge wirken schon jetzt massiv auf die Wertschöpfungsketten aller Wirtschaftszweige ein. In ihrem Zusammenspiel entwickeln sie eine noch nie dagewesene Innovationsdynamik.”
Angesichts der nachhaltigen Bedeutung hat Frese das letztjährige Motto – “d!conomy”, also die Verschmelzung von Digitalisierung und Wirtschaft – wiederholt und diesmal den Menschen als Gestalter ins Zentrum der Digitalisierung gestellt: “Jeder Entscheider kann heute die digitale Transformation in seinem Verantwortungsbereich aktiv mitgestalten”, so Frese. Folglich das heurige Motto: “d!conomy: join – create – succeed“.
Auf Basis dieses zukunftsweisenden Konzepts bietet die CeBIT 2016 einen kompletten Überblick über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung und gibt auch kontroversen Themen genügend Raum zur Diskussion. Das Event, das mit der Computermesse früherer Tage kaum mehr etwas gemein hat, legt starkes Gewicht auf Showcases aus den Anwenderbranchen. Diskussionen und Vorträge der CeBIT Global Conferences liefern zudem Visionen und Konzepte. Disruptive Geschäftsmodelle werden unter anderem im Startup-Bereich SCALE11 (Halle 11) erlebbar.

Vernetzt und digitalisiert

Bis 2020 wird sich die Zahl der Sensoren und vernetzten Geräte verdoppeln. Die Zahl der LTE-Verbindungen und Apps hat sich bis dahin verdreifacht und 75 Prozent aller ‚Fortune 100‘ Unternehmen haben ihre Produkte bis dahin vernetzt. Allerdings fühlen sich nach Umfragen noch 71 Prozent der IT-Entscheider von der Komplexität bei der Umsetzung überfordert.

CeBIT Highlights: Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen

Die Digitalisierung und ihre Werkzeuge wie etwa Big Data, Mobility, Cloud und IoT bieten innovativen Startups fast endlos scheinende Möglichkeiten, am Markt Fuß zu fassen. Wenn es jedoch darum geht, ein etabliertes Unternehmen durch die digitale Transformation zu führen und neue Geschäftsfelder zu eröffnen, ist ein Partner optimal, der all die genannten Themen unter einem Dach vereint und bereits jahrelange Erfahrung mit allen Aspekten der digitalen Transformation vorweisen kann.
  • Transforum bringt Denker und Lenker der Digitalisierung auf die Bühne
Mit einem neuen Bühnenformat etwa stellt die Deutsche Telekom Praxisbeispiele für Digitalisierung vor. Das TRANSFORUM – kurz für „Transition Forum“ – holt Wirtschaftsgrößen auf die CeBIT. Gemeinsam mit Vorständen und Geschäftsführern der Telekom berichten Top-Entscheider über den Stand der Digitalisierung in ihren Unternehmen. Aktuelle Informationen zu Programm und allen Teilnehmern finden Sie unter: https://transforum.telekom.com.
T-Systems ist auf der CeBIT (Halle 4) mit dem Motto “Digitalisierung. Einfach. Machen.” und einer Vielzahl an innovativen Konzepten, Produkten und Lösungen vertreten. Hier einige Highlights:
  • Automotive: T-Systems bietet den Automobilkunden u.a. ganze Product-Lifecycle-Management-Lösungen aus der Cloud an. Ein Hingucker auf dem Stand ist ein Rennfahrzeug, in dem eine 4G SIM-Karte verbaut ist, über die Fahrzeugdaten over-the-air bereitgestellt werden.
  • Retail: Auf der Messe lassen sich herausragenden und mehrfach preisgekrönten Lösungen entdecken, die Händler sowohl im stationären Geschäft als auch im Online-Channel tatsächlich weiterbringen. Dazu gehören Produkte wie “ProGlove”, ein Handschuh mit integriertem Barcode-Scanner, oder “Findbox”, bei der ein 3D-Scanner dafür sorgt, dass der Kunde die eine dringlich benötigte Schraube im Baumarkt innerhalb einer Minute findet und nicht lange umherirren muss.
  • Transport & Logistics: T-Systems zeigt beispielsweise die Vorteile vonPredictive Maintenance aus der Cloud. Viele tausend Sensoren sammeln relevante Informationen aus Netzwerken oder Anlagen. Diese analysiert das System fortlaufend in Echtzeit, erkennt Zusammenhänge und prognostiziert mögliche Schäden – d.h. man kann aktiv werden, bevor etwas passiert.
  • Internet of Things: Besucher des T-Systems-Standes in Halle 4 können u.a. die Multi-IoT-Plattform in Aktion erleben. Anhand eines praxisnahen Showcases aus der Agrarindustrie zeigen die Experten, wie Automatisierung und Digitalisierung die Nahrungsmittelproduktion und -Distribution positiv verändern werden – vom Acker bis zum Teller und sogar die anschließenden Entsorgungsprozesse.
  • Cloud: Auf der CeBIT erstmalig live zu erleben: die Open Telekom Cloud, die als Public Infrastructure-as-a-Service-Lösung das fehlende Puzzleteil im Cloud Infrastruktur-Angebot der T-Systems bildet – eine einfache, sichere und günstige Public Cloud, betrieben im deutschen Rechenzentrum nach deutschem Datenschutz.
  • Big Data Analytics: Viele Big Data-Projekte starten nicht durch, weil die Einstiegshürde zu hoch scheint. Mit dem “Big Data Lab” bietet T-Systems ein Komplettangebot für Einsteiger, um potenzielle Anwendungsfälle effektiv zu erproben, Erfahrungen zu sammeln und später auch produktiv betreiben zu können.
  • Lösungen für die öffentliche Verwaltung: Die Standbesucher erwartet unter dem Stichwort “Digitale Verwaltung 4.0” eine Auswahl praxiserprobter aber zugleich hochaktueller Lösungsansätze für die Interaktion der Behörden mit Bürgern und der Wirtschaft.
  • Mobility & Collaboration: T-Systems zeigt in diesem Segment konkrete Beispiele innovativer Zusammenarbeit, etwa Wearables im Business-Kontext. Damit lassen sich Prozesse vereinfachen und beschleunigen, gleichzeitig steigt die Gesamtproduktivität und Kosten werden reduziert. Auch Zutritte in Sicherheitsbereiche lassen sich darüber einfach handhaben.
  • Network & Connectivity: T-Systems präsentiert in diesem schnell wachsenden Bereich u.a. neue All-IP Data- und VoIP-Produkte, Anbindungen von Multi-Cloud-Umgebungen, Services zur Applikationsbeschleunigung im WAN und zur internetbasierten beschleunigten IP-Sec-Datenübertragung im Internet.
  • Sicher durch die Transformation: Durch die Digitalisierung entstehen neue, agile Schnittstellen zu Lieferanten, Partnern und Kunden, damit nimmt auch die Offenheit gegenüber Angreifern zu. Als starker Managed Security Service Provider stellt T-Systems auf der CeBIT die für notwendige IT-Sicherheit vor: Network Security, Cyber Defense, Endpoint Security oder Identity Access Management – Lösungen nach höchsten Security Standards mit einer fairen Preisgestaltung.

Digitalisierung. Einfach. Machen – der Messebesuch zahlt sich aus

Der Messeauftritt von T-Systems beweist eindrucksvoll, dass die Digitalisierung tatsächlich “kein kurzfristiger Trend ist, der schnell wieder verschwinden wird”, wie es Oliver Frese vom CeBIT-Veranstalter auf den Punkt bringt. Im Gegenteil: Die Digitalisierung stellt schon heute ein Vielzahl an Konzepten, Lösungen und praxiserprobten Anwendungsbeispielen zur Verfügung, die jedes Unternehmen egal welcher Branche und Größe in ein neues Zeitalter führt. Man muss sich das Angebot nur ansehen – der T-Systems-Stand in Halle 4 ist dafür ein heißer Tipp.
T-Systems auf der CeBIT 2016: Digitalisierung. Einfach. Machen.