Die gemeinsam von Forschungseinrichtungen und Wirtschaft entwickelte Science Cloud Helix Nebula vernetzt die Wissenschaft.
Science Solutions

Science Solutions

ICT-Services für die digitale Wissenschaft

  • Intelligente ICT vernetzt den Campus der Zukunft
  • Hochperformante und ausfallsichere Verbindung für das Deutsche Forschungsnetz (DFN)
  • High Performance Computing für komplexe Daten und Anwendungen
  • Science Cloud Helix Nebula ermöglicht Austausch und innovative Forschung
  • Moderne Security-Lösungen bieten wirksamen Schutz für Forschungsdaten
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Mario Engel
Mario Engel

Head of Portfolio Management

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Science Solutions machen die Wissenschaft zukunftsfähig

Um international kollaborieren zu können und wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Forschungseinrichtungen heutzutage nicht nur moderne, leistungsfähige Kommunikationsstrukturen, sondern vielmehr umfassende ICT-Konzepte. Daher bietet T-Systems alle Services aus einer Hand: T-Systems Solutions for Research GmbH verfügt über langjähriges Branchen-Know-how und ist auf die Bereitstellung zuverlässiger, hochperformanter und innovativer ICT-Lösungen für Forschung und Wissenschaft spezialisiert. 

Mit Sicherheit vernetzt

Dazu zählt etwa die Bereitstellung leistungsstarker Wissenschaftsnetze, zum Beispiel für das Deutsche Forschungsnetz (DFN) oder die Campus-Vernetzung. Denn: Nur wer über eine optimale Netzinfrastruktur verfügt, kann auch vom technischen Fortschritt profierten. Das Thema Sicherheit steht dabei immer im Fokus: mit passenden Security-Services und -Massnahmen für eine rundum geschützte ICT.

Maximale Rechenpower für die Forschung

Mit hochsicheren Cloud-Services, wie der Science Cloud Helix Nebula und High Performance Computing (HPC) aus der Cloud, bietet T-Systems zudem die benötigte Rechenleistung – bedarfsgerecht, flexibel und zuverlässig. Die Private HPC Cloud stellt Ressourcen bereit, die das Petaflop-Niveau signifikant übersteigen und ermöglicht damit maximale Rechenpower. Somit eignet sich die „Super-Cloud“ auch für komplexe Rechenprozesse und Anwendungen, etwa im Bereich des Computer-Aided Engineering (CAE).
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Partner für Forschung und Lehre
Flyer: T-Systems bietet Forschungseinrichtungen das gesamte ICT-Spektrum

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Private HPC Cloud
High Performance Computing Cloud von T-Systems bietet maximale Rechenleistung für enorme Datenmengen und komplexe Berechnungen.
6.000 Mal schneller als ein PC bietet High Performance Computing aus der Cloud maximale Rechenpower für grosse Datenmengen und komplexe Berechnungen. Mehr erfahren
Helix Nebula
Helix Nebula ist die Cloud-Lösung für digitale Forschung und Entwicklung.
Mit Helix Nebula wird die Idee einer Science Cloud Realität: Forschende Institutionen und Unternehmen läuten ein neues Wissenschaftszeitalter ein – mit hochperformanter Rechenleistung und innovativen ICT-Services. Mehr erfahren
Individuallösungen
T-Systems Solutions for Research entwickelt individualisierte Lösungen für unterschiedliche Forschungsfelder.
Gelegentlich müssen Lösungen individualisiert werden, um spezifischen Anforderungen nachzukommen. Daher entwickelt T-Systems auch massgeschneiderte Services für unterschiedliche Forschungsfelder. Mehr erfahren

Infografik

Technische Spezifikationen

Private HPC Cloud
  • Bare metal (3,84 Petaflop per sec, Upgrade > 7 Petaflop per sec)
  • Low Latancy Interconnect
  • > 128 Cores per job
Science Cloud Helix Nebula
  • Virtualized
  • Cloud Stack
  • 20 to 128 cores per job


Video

The Science Cloud idea is becoming a reality – with Helix Nebula

The vision of the Science Cloud is now a reality – with the Helix Nebula initiative, a European public-private partnership between research centers and businesses. T-Systems is contributing to the project’s success with its cloud brokerage and hosting solutions, and comprehensive expertise.
 

Helix Nebula: Die Science Cloud

In dem von der Europäischen Kommission geförderten Projekt Helix Nebula heben Wissenschaft und Wirtschaft Cloud Computing auf eine neue Ebene. Mit der Science Cloud profitieren wissenschaftliche Einrichtungen in ganz Europa von gigantischen virtuellen Rechenkapazitäten. Wer komplexe Vorgänge simulieren will, ist schliesslich auf Rechner mit höchster Leistung angewiesen. T-Systems steuert neben der ICT-Infrastruktur vor allem das Know-how eines langjährigen Partners von führenden Wissenschaftsorganisationen und forschenden Unternehmen bei.

CERN, EMBL und ESA setzen auf Helix Nebula

Erste Pilotprojekte sind bereits gestartet. Beispielsweise im Kernforschungszentrum CERN: Dessen Teilchenbeschleuniger produziert über 25.000 Terabyte Daten im Jahr. Um solche Datenmengen schnell und zuverlässig aufzubereiten, ist eine besonders leistungsfähige ICT gefragt. Hier setzt die Helix Nebula an: Über die Science Cloud können kurzfristig mehr als 10.000 virtuelle Maschinen zur Verfügung gestellt werden. 
Das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie in Heidelberg (EMBL) nutzt die standortübergreifende Infrastruktur der Helix Nebula beispielsweise für die Genomanalyse. Diese bildet die Basis für ein besseres Verständnis des Erbguts und die Entwicklung neuer Therapien für Erbkrankheiten oder Krebs.
Auch die europäische Raumfahrtagentur ESA wertet täglich mehrere Terabyte an Daten aus – in Form von Satellitenbildern. Darüber hinaus nutzt die Einrichtung die speziell für die Wissenschaft entwickelten Services aus der Helix Nebula, um sich mit anderen Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt zu vernetzen und so gemeinsam vor Naturkatastrophen zu warnen. 

Kollaboration als Wettbewerbsvorteil

Ein weiterer Vorteil der Science Cloud: Alle beteiligten Institutionen können jederzeit neue, innovative Services und ICT-Infrastrukturen einbringen und der wissenschaftlichen Community zur Verfügung stellen. Über den Helix Nebula Marketplace ist es ausserdem möglich, die angebotenen Dienste zu vergleichen und so die ideale Lösung entsprechend der eigenen Anforderungen finden. Kurzum: Durch die flexible Bereitstellung von ICT-Ressourcen und branchenspezifischen Services über die Helix Nebula bietet die Science Cloud nicht nur Flexibilität und Kosteneffizienz, sondern stellt auch eine nachhaltige Forschung sicher – und beschleunigt letztlich den Fortschritt.

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