Digital Transformation treibt den Markt

Digital Transformation ist für Unternehmen heute wettbewerbsentscheidend. Die gute Nachricht: Erfolg ist machbar mit dem richtigen Partner – T-Systems Schweiz.

CIO ist Vordenker und Enabler

Die IT-Organisation wandelt sich vom internen Dienstleister zu einem integrierten Bestandteil der gesamten Business-Strategie eines Unternehmens. Die entscheidende Frage ist die, wie Geschäftsmodelle durch Digital Transformation umgebaut werden können. Der CIO wird dabei zum Vordenker. Er definiert, welche IT Transformation technologisch möglich ist und was es auf der Business-Seite bringt. Mit Blick auf den Wettbewerb behält er immer das eigene Unternehmenswachstum im Auge. Damit wird er zum Enabler, der den sich permanent ändernden Business-Demand mittels richtigen Technologieeinsatzes gewinnbringend prozessualisiert. Denn das, was Digitalisierung bietet – Stichwort: Chancen und Risiken –, ist in der Breite von den Fachabteilungen gar nicht mehr zu überschauen. Das heisst, bei der Digital Transformation muss der CIO diesen Fokus auf den Business-Value übernehmen.
Um Transformation sicherzustellen, ist die Integration von allen Beteiligten notwendig – den Kunden, dem Business, den Mitarbeitern und den Providern. Denn Digital Transformation muss alle Parteien nicht nur abholen und mitnehmen, sondern sie anschliessend auch individuell bedienen.

Herausforderungen der Digital Transformation

Eine Umfrage brachte Erstaunliches zutage: Die Analysten des US-Beratungshauses Robert Half Technology befragten rund 1400 IT-Chefs und Technologieverantwortliche in USA und Kanada, was sie beim Thema Business Transformation am meisten bedrückt. Weit vor allen anderen Themen beschäftigte mit 63 Prozent fast zwei Drittel der Befragten die Sorge, dass personelle Unterbesetzung in den IT-Abteilungen ihre Innovationskraft und somit die Digital Transformation deutlich behindern werde. Allerdings nicht weil sie niemanden einstellen dürfen, sondern weil sie keine geeigneten Fachkräfte für Digital Transformation finden.
Es ist auch nicht so, dass der klassischen IT-Organisation heute die nötigen Skills für Digital Business Transformation fehlen. Aber sie wurden jahrelang falsch eingesetzt hat und können heute nicht auf Knopfdruck freigesetzt werden. IT war meistens immer nur als Produktionsmittel gefordert, jedoch nicht als innovative Kraft.
Ebenfalls ganz oben auf der Liste mit 51 Prozent der Nennungen: Sicherheitslücken beziehungsweise der Anstieg von Cyberattacken, gefolgt von der Sorge „Serverausfälle beziehungsweise unzureichende Disaster-Recovery-Pläne“. Die Sicherheitsbedenken betrafen nicht nur technische oder finanzielle Folgen, sondern beherrschend war die Panik vor einem desaströsen Imageschaden.
Weitere Punkte waren die Themen Geschwindigkeit und Flexibilität. Auf der einen Seite müssen CIOs die IT von Altlasten befreien, damit die organisatorische Beweglichkeit für das neue Geschäftsmodell effektiv unterstützt wird, und auf der anderen steht das Problem des Betriebs von eigenen Rechenzentren, die zunehmend als Klotz am Bein empfunden werden. Skalierbare und preislich attraktive Cloud-Modelle sowie Erfahrung bei der Digital Transformation wurden in diesem Zusammenhang als wünschenswert gesehen.

Ohne Qualität keine Innovation

Incidents mindern die System-Qualität und jeder CIO steht vor der Wahl. Soll er sich einen Partner suchen oder soll sich die eigene IT um Incidents kümmern? Bei der Entscheidung für Sourcing stellt sich die Frage nach der Problemlösungskraft und Kompetenz in Sachen Digital Transformation des Partners. Die neuen Herausforderungen an den CIO rund um die Digital Transformation kann er nur durch ein Reduzieren seiner Fertigungstiefe bewältigen – mittels extrem hoher Standardisierung und dem zunehmenden, wesentlich professionelleren Einsatz von IT-Dienstleistern.

Kompetente Partner für Digital Transformation

Das Offerieren von Funktionen und Service Levels reicht heute für erfolgreiche Digital Transformation bei weitem nicht mehr. Was Kunden tatsächlich erwarten, sind tiefste Prozesskenntnis, Qualität und Ende-zu-Ende-Management. Dazu gehört auch die klare Definition dessen, wie eine neue Lösung in die Organisationen, Prozesse und Verantwortlichkeiten eingebunden wird. Ein Provider muss auch in der Lage sein, Hypes und nachhaltige Trends trennscharf zu unterscheiden, wenn es um neue IT-Technologien geht, die der Digital Transformation eines Unternehmens wirklich helfen. Provider und CIO werden gemeinsam zu Sparringspartnern für den CEO, wenn es darum geht, die wirklichen Trends herauszufiltern und daraus abgeleitet Ideen an das Business zu liefern.
Der ICT-Provider wird vom Lieferanten zum Partner für die Digital Transformation. Ein Partnerstatus wurde früher verliehen, wenn entsprechend hohe finanzielle Umsätze involviert waren. Heute wird ein Provider zum Partner, wenn er sich in aller Tiefe mit dem Kunden beschäftigt und diese detaillierte Prozesskenntnis zur Innovationskraft des Kunden beiträgt.
T-Systems Schweiz ist Partner für Digital Transformation
Ob Unternehmen zum ersten Mal in die Cloud gehen oder ein Second-Generation-Outsourcing planen: Seit zehn Jahren begleitet T-Systems Fortune-500- und DAX-Unternehmen erfolgreich bei der Cloud Transformation – ob Automotive, Energy oder Anlagenbau, in jeder Branche und über die Ebenen Infrastruktur, Applikationen und Devices hinweg.
Einen erfolgreichen Start in die Transformation ermöglichen wir Ihnen mit unserem erprobten, dreistufigen Workshop-Programm. Erfahren Sie in einem ersten Schritt durch unseren Digital Readiness Benchmark, wie digital fit Ihre Prozesse sind. Darauf aufbauend wird Ihre persönliche Digitale Transformationsstrategie entworfen. Im dritten Schritt folgt das technische Design, also die Umsetzung der digitalisierten Prozesskette in eine technologische Lösung.
Das Digital Transformation Team von T-Systems schöpft aus einem weltweiten Pool erfahrener Mitarbeiter – vom Topmanagement bis zu 1000 Cloud-Projektmanagern.
Innerhalb von 24 Stunden schützen die 1500 Security-Experten der Deutschen Telekom das Konzernnetz vor bis zu einer Million Cyberattacken. Um selbst zu erkennen, dass sie Opfer eines Angriffs wurden, brauchen Unternehmen laut FireEye durchschnittlich 205 Tage.
42 000 Cloud-Systeme betreibt T-Systems weltweit. Schon mehr als 250 Unternehmen nutzen die Dynamic-Cloud-Plattform der Telekom-Tochter. Betrieben als weltweit einheitlich sicheres Kernsystem, auf Basis hochmoderner TwinCore-Rechenzentren; mit Datenschutz nach deutschem und europäischem Recht als Vorteil on top.
600 Millionen Transaktionen pro Minute (tpmC) wird eine föderale Cloud-Plattform auf Basis 20 000 virtueller Maschinen (VM) ermöglichen, deren Bereitstellung T-Systems gemeinsam mit verschiedenen Partnern für 2016 plant.
 

Was andere über unsere Digital Transformation Performance sagen:

„Ausgezeichnete Cloud-Migration, klare Wegführung, stabile Infrastruktur, hohe Skalierbarkeit“ – für Experton zählt T-Systems zu den Cloud-Leadern mit dem ersten Platz gleich in vier Kategorien.
Die Analysten von Ovum rechnen die Telekom-Tochter zur ersten Wahl, wenn es darum geht, klassische On-Premise-Kunden in die Cloud zu bringen.
Gehen Sie mit uns als Partner den Weg der Digital Transformation.

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