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Lösung

Security Consulting

Ohne IT-Risikomanagement droht der Verlust von Wettbewerbsvorteilen

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Stefan Crome
Stefan Crome

Portfolio Manager

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Deutsche Unternehmen verlieren laut dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr durch Wirtschaftsspionage. Oftmals bedienen sich die Spione Cyber-Angriffen, um Unternehmensdaten abzugreifen. Risikobewertung und IT-Risikomanagement gehören daher auf die Agenda der Chefs.

„Es gibt erste Fälle, in denen Investoren das Management verklagen, weil unzulänglich gegen Cyber-Angriffe vorgesorgt wurde und es zu Datenverlusten kam“, warnt Klaus Beucher, Cyber-Sicherheitsexperte der Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer. Dabei steigt das Risiko für Unternehmen ständig, Opfer von Cyber-Angriffen zu werden. Die Folgen: Verlust von Wettbewerbsvorteilen, Störung von Geschäftsabläufen, Umsatzeinbussen und Reputationsverluste.
IT-Governance und IT-Strategie auf Basis umfassender Risikobewertung
  • Remote- oder Vor-Ort-Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen in vereinbarter Reaktionszeit
  • Garantierte Verfügbarkeit von Sicherheitsexperten
  • Aufklärung einzelner Sicherheitsvorfälle (Forensik)
  • Anpassung von Regeln und Verfahrensweisen an neue Angriffstechniken
  • Architektur- und Prozessberatung
  • Risiko- und Compliance-Beratung
  • Security and Vulnerability Management
Speziell auf die Geschäftsführung ausgerichtete Beratungsleistungen im Security-Umfeld, beispielsweise bei der Einführung einer konzernweiten Security-Strategie

IT-Risikomanagement muss in den Fokus des Topmanagements

Das IT-Risikomanagement muss in den Fokus des Topmanagements rücken. Hier werden die geschäftskritischen Prozesse definiert, die anschliessend von den IT-Abteilungen mit Blick auf das technische Risiko bewertet werden. Erst nach dieser gemeinsamen Analyse kann darauf aufbauend eine IT-Governance entwickelt werden.
Auf dem Weg zu einer ganzheitlichen IT-Governance und IT-Risikomanagement-Strategie ist das Verantwortungsbewusstsein des Topmanagements gefragt. Um diesen Prozess zu begleiten, hat T-Systems das ICT-Security-Know-how in einem spezialisierten Beraterteam gebündelt. Hier finden sich Experten für die Analyse, die Risikobewertung und den Aufbau einer IT-Strategie unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten. Das schliesst auch den Aspekt der mobilen Sicherheit ein. Das Beraterteam bringt die Erfahrungen aus dem seit mehreren Jahren innerhalb der Deutschen Telekom konzernweit umgesetzten Datensicherheits- und Datenschutzprogramm ein.

Telekom bringt Konzern-Know-how in Beratung ein

So entwickelt die Telekom weltweit neue Produkte und Systeme, wie Webportale oder Online-Shops, nach einem Verfahren, das Datensicherheit und Datenschutz von Anfang an in die Entwicklung einbezieht. Dies verringert das Risiko deutlich, später Opfer eines Cyberangriffs zu werden. Das Telekom CERT – Cyber Emergency Response Team – wertet Daten von Firewalls, Servern oder Intrusion-Prevention-Systemen aus, um den Konzern prophylaktisch schützen zu können. Diese Erkenntnisse fliessen ebenfalls in das Consulting ein.
Auch bei der Definition einer konzernweiten IT-Governance unterstützt T-Systems. Hier fliessen ebenfalls die Erfahrungen aus dem Telekom-Security-Management ein. So hat die Telekom zentral formulierte Security Policies in den deutschen und ausländischen Unternehmenseinheiten eingeführt.
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