Im Dienstleistungssektor ist höchste Netzverfügbarkeit wichtig – deshalb setzt ZIPPEL MEDIA auf DDoS-Angriffsschutz der Telekom
Zippel Media

Mit DDoS-Defence auf der sicheren Seite.

„Vor einigen Monaten war unser Anschluss plötzlich blockiert, kein Kunde konnte uns mehr erreichen, und unsere Mitarbeiter hatten keinen Zugang zum Internet. Der Grund: ein sogenannter Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriff."
Fotos: Zippel Media GmbH, plainpicture/Cultura/Julian Love

Daniel Zippel, Manager des Medienunternehmens ZIPPEL MEDIA
„Security-Maßnahmen wie DDoS-Defence müssen zur Selbstverständlichkeit werden.“
Daniel Zippel, Manager ZIPPEL MEDIA
„Unser Anschluss wurde mit 40.000 Anfragen pro Sekunde aus Asien regelrecht beschossen, die Firewall war überfordert, die Server brachen zusammen. Unsere ersten Abwehrversuche brachten kaum Entlastung, unser IT-Leiter wandte sich schließlich an die Telekom. Der Provider kann den schädlichen Verkehr bereits im Backbone des Netzes löschen. Dadurch treffen nur so viele Daten auf den Anschluss, wie dieser verarbeiten kann. Gemeinsam mit der Telekom haben wir dann über Filterlisten geregelt, welche Anfragen noch zulässig sein sollen. Nach einigen Tagen ließ der DDoS-Angriff nach, und die Telekom schaltete unseren Anschluss wieder transparent. Ein Vorfall, den wir nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn gerade zu Produktionszeiten, wenn wir hohe Datenmengen an Kunden oder Dienstleister übermitteln müssen, kann ein solcher Ausfall sehr teuer werden.
​​​​​​​Deswegen haben wir nun den Service DDoS-Defence der Telekom gebucht. Sobald sich der Datenverkehr ungewöhnlich entwickelt, rufen wir die Telekom an, die innerhalb von zwei Stunden erste Abwehrmaßnahmen einleitet.
Unsere Erfahrung ist also: Um im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu bleiben und den Anforderungen unserer Kunden jederzeit zu entsprechen, ist es gerade auch in der Dienstleistungsbranche entscheidend, für höchste Netz- und Serviceverfügbarkeit zu sorgen. Insbesondere auch Securitymaßnahmen wie DDoS-Defence müssen zur Selbstverständlichkeit werden.“

Innovationsmotor Mittelstand

Weitere Beiträge