MobilZeit bedient mit der M.Box Kunden aus allen Branchen, die Fahrzeugflotten betreiben – von Spedition bis Pflegedienst.
Mobilzeit

Wie. Wo. Wann.

Für das Steuern von Fahrzeugflotten ist eine zuverlässige Software heutzutage unabdingbar. Zu wissen, wann und wo der komplette Fahrzeugbestand unterwegs ist und wie er eingesetzt wird, ist das A und O jedes Fuhrparkmanagements. Diese Aufgabe übernimmt zum Beispiel die M.Box von MobilZeit. Die Softwarelösung dient der GPS-Ortung und Datenerfassung in Echtzeit. Als Betriebsumgebung nutzt das Unternehmen Infrastruktur aus der Cloud von T-Systems.
Autor: Michael Hermann
Fotos: Shutterstock.com, Marcus Jacobs, PR

MobilZeit präsentiert: M.Box für besseres Fuhrparkmanagement

Ob Spedition, Pflegedienst, Taxiunternehmen, Handwerker oder Handelsvertreter mit Fahrtenbuch: MobilZeit bedient mit der M.Box Kunden aus allen Branchen, die Fahrzeugflotten betreiben. Mithilfe dieser Softwarelösung können Unternehmen ihre Fahrzeuge zeitnah orten und zurückgelegte Routen der letzten zwölf Monate verfolgen. Die M.Box misst die Geschwindigkeit, ermittelt Haltepunkte und Standorte – und dient darüber hinaus zur Diebstahlerkennung für Fahrzeuge und Baumaschinen.
Seit mehr als 20 Jahren versorgt das Unternehmen aus Winsen an der Aller Kunden mit innovativen Systemen zur Datenerfassung: P.Box für die Personalzeiterfassung, S.Box für die mobile Zeiterfassung und M.Box für die GPS-Fahrzeugortung. Die im eigenen Haus betriebenen Serversysteme erlaubten es jedoch nicht, die M.Box flexibel mit IT-Ressourcen zu versorgen. „Was wir gebraucht haben“, so Geschäftsführer Kurt Fisker, „war eine Betriebsumgebung mit größtmöglicher Flexibilität und Skalierbarkeit.“
Der schwankende „Appetit“ auf mehr – sei es ein lokaler Pizzabringdienst mit fünf Pandas oder ein landesweiter Kurierservice mit 2000 Sprintern: Jede Auslastung von Fahrzeugflotten folgt täglich neuen Kurven. Auch deshalb entschied sich MobilZeit für das Infrastructure-as-a-Service-Angebot DSI vCloud von T-Systems – und dabei konkret für das Nutzungsmodell Committed vDC. Bestehend aus einem festen und einem flexiblen Ressourcenanteil (CPU und RAM) dienen reservierte Rechenressourcen zur Abdeckung der Basislast. Zugleich lassen sich mit abrufbereiten „Burst“-Kapazitäten gegebenenfalls auftretende Lastspitzen stemmen. So passt sich die Unternehmens-IT jederzeit flexibel dem Geschäft an. Hierfür setzt T-Systems Technologie von VMware ein.
DSI vCloud
Um neue Geschäftsmodelle schnell und unkompliziert umzusetzen, brauchen sowohl Start-ups als auch klassische Unternehmen eine dynamische IT-Infrastruktur, die nach Bedarf skalierbar ist. Insbesondere der kosten- und risikominimierte Marktangang wird durch die Nutzung von virtuellen IT-Infrastruktur-Ressourcen möglich.
Mithilfe des Self-Service-Portals migrierte MobilZeit die Daten von mehreren Tausend Fahrzeugen, die bereits die M.Box installiert hatten, in die sichere und dynamisch skalierbare DSI vCloud eines T-Systems-Rechenzentrums in München. Ob Fahrzeug, Baumaschine oder Trailer – für jedes ihrer Betriebsmittel nutzen die Kunden von MobilZeit seither eine M2M-Datenkarte der Telekom, die im Standardrhythmus von einer Minute, bei Bedarf auch alle zehn Sekunden, die jeweilige Positionsangabe übermittelt. Sind die Daten über das Telekom-Netz in die Telekom-Cloud übermittelt, kann dort jeder Kunde in einem eigenen geschützten Bereich seine individuellen Einsatzszenarien – etwa in der Disposition und Routenanalyse – bearbeiten. Dabei ermöglicht die lokal installierte Client-Software, dedizierte Auswertungen auch in unterschiedlichen Formaten vorzunehmen. Zudem können Kunden virtuelle „Zäune“, sogenannte Geofence-Zonen, einrichten und mit deren Hilfe ermitteln, wann und wie lange Fahrzeuge einen zuvor definierten Bereich verlassen. Dadurch lässt sich jeder Diebstahl im Flottenbestand erkennen: Durchbricht ein Fahrzeug ohne Autorisierung seinen virtuellen Zaun, erhält der Kunde sofort eine Warnung per E-Mail.
Hoch verfügbar und zuverlässig
Für die MobilZeit GmbH und ihre Kunden hat sich der Umzug gelohnt. Denn die Hochverfügbarkeit und die Zuverlässigkeit der Cloud-Lösung schlagen den Eigenbetrieb um Längen. „Allein in Sachen Kundenzufriedenheit zahlt sich das für uns schon aus“, freut sich Kurt Fisker. Zugleich ist die Leistungsfähigkeit von MobilZeit und M.Box nicht länger abhängig vom eigenen Hardwarebestand, sondern kann je nach Bedarf aus der DSI vCloud hinzugebucht oder heruntergefahren werden. Ein Anruf oder eine E-Mail genügt, und T-Systems stellt zusätzliche Rechenleistung oder Speicherplatz anforderungsgerecht zur Verfügung.