Optimale Lieferketten in Produktion, Logistik und Service
Thema

Supply Chain Management & Production

Mit Smart SCM auf dem Weg zum Value Network

Optimale Lieferketten in Produktion, Logistik und Service

Transformierte Wertschöpfung: flexible Prozesse in Logistik und Produktion, neue Liefermodelle im Aftersales-Service

  • Kunden und Produkte stehen im Mittelpunkt
  • Digitalisierung unterstützt flexible Geschäftsmodelle
  • Trends erkennen, schneller und besser entscheiden
  • Skalierbare Services senken Investitionsrisiko
  • Einfache Integration durch standardisierte IT-Plattformen

Supply Chain Management steht vor einer Renaissance

Weil IT zu einem festen Bestandteil von Waren und Gütern wird, verändern sich die klassischen Lieferketten in der Fertigungsindustrie fundamental. Industrie 4.0 und das Internet der Dinge beeinflussen in immer stärkerem Umfang, wie Unternehmen sich organisieren, zusammenarbeiten und sogar, was sie herstellen. Die Gewichtung verschiebt sich erkennbar in Richtung Produkt und Kunde. Losgröße 1 in der Serienfertigung mag mancherorts noch nach Vision klingen, der Trend zur Individualisierung ist aber für Automobilhersteller und -zulieferer, die Luft- und Raumfahrtindustrie, Elektronik- und Hightechfirmen oder den Maschinen- und Anlagenbau längst Realität. „Bei Produktentwicklung und Produktionsengineering führen immer stärker individualisierte Produkte zu steigenden Wertschöpfungsanteilen“, schreibt das Bundeswirtschaftsministerium in seinem Positionspapier „Digitale Wirtschaft und digitales Arbeiten: Chancen für Wachstum, Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation“.

Grosses Geschäftspotenzial

Experten sind sich einig: Profitieren werden Unternehmen, die ihr Supply Chain Management jetzt transformieren. Sind die Abläufe in Produktion und Logistik durchgehend digitalisiert, kann sich die Value Chain schnell in ein echtes Value Network verwandeln und das Geschäftspotenzial in allen Abläufen bis hin zum Aftersales-Service auf ein neues Niveau heben. Sich selbststeuernde Produktionsumgebungen, stark automatisierte Logistikabläufe, direkte Kommunikation mit den Produktnutzern und eine aktive Kundenbindung – diese im Supply Chain Management neu modellierten Prozesse werden eher früher als später wettbewerbsdifferenzierend.

Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor

Keine Value Chain aber gleicht der anderen. Arbeiten Unternehmen in der Lieferkette jedoch erst einmal eng zusammen, stützen sie sich mehrheitlich auf IT-Plattformen. Aus einer Vielzahl von Projekten wissen die Supply Chain Management-Spezialisten von T-Systems, dass Hersteller und ihre Partner in der Zulieferindustrie unter Kollaboration im Wertschöpfungsnetz weit mehr verstehen als den reinen Austausch von Daten und Informationen. In der Automobilindustrie zum Beispiel geht es vor allem darum, gemeinsame und unternehmensübergreifende Prozesse zu optimieren. Neue Technologien sollen die Transparenz liefern, um die Produktion zu vernetzen und in Echtzeit zu steuern. Nur dann rückt das Ziel in greifbare Nähe, eine weltweit auf mehrere Standorte verteilte Fertigung flexibel und effizient an den Kundenwünschen auszurichten.
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IT liefert Wertbeitrag

Viele Unternehmen zögern, Hand an ihr Supply Chain Management zu legen. Einerseits verständlich: Die Integration in die Unternehmens-IT ist komplex, eingespielte Produktionsabläufe scheinen nur schwer veränderbar. Andererseits unverständlich: Die technischen Neuerungen, die mit dem schrittweisen Aufbau einer intelligenten Fabrik Hand in Hand gehen, lassen sich nicht lange aufschieben und versprechen am Ende einen großen Vorteil an Wettbewerbsfähigkeit und Effizienzsteigerung. Die Supply-Chain-Management-Lösungen von T-Systems liefern einen hohen Wertbeitrag und halten das Investitionsrisiko gering. Sie vernetzen, optimieren und individualisieren Produktion und Logistik und erzeugen unternehmensweite Transparenz. So wird die IT vom Service-Erbringer zum Business-Enabler und leistet einen aktiven Beitrag zum Unternehmenserfolg.