Die gemeinsam von Forschungseinrichtungen und Wirtschaft entwickelte Science Cloud Helix Nebula vernetzt die Wissenschaft.
Lösung

Science Solutions

ICT-Services für die digitale Wissenschaft

  • Intelligente ICT vernetzt den Campus der Zukunft
  • Hochperformante und ausfallsichere Verbindung für das Deutsche Forschungsnetz (DFN)
  • High Performance Computing für komplexe Daten und Anwendungen
  • Science Cloud Helix Nebula ermöglicht Austausch und innovative Forschung
  • Moderne Security-Lösungen bieten wirksamen Schutz für Forschungsdaten
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Natascha Zierow
Natascha Zierow

Marketing Public Sector & Healthcare

Science Solutions machen die Wissenschaft zukunftsfähig

Um international kollaborieren zu können und wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Forschungseinrichtungen heutzutage nicht nur moderne, leistungsfähige Kommunikationsstrukturen, sondern vielmehr umfassende ICT-Konzepte. Daher bietet T-Systems alle Services aus einer Hand: T-Systems Solutions for Research GmbH verfügt über langjähriges Branchen-Know-how und ist auf die Bereitstellung zuverlässiger, hochperformanter und innovativer ICT-Lösungen für Forschung und Wissenschaft spezialisiert.

Mit Sicherheit vernetzt

Dazu zählt etwa die Bereitstellung leistungsstarker Wissenschaftsnetze, zum Beispiel für das Deutsche Forschungsnetz (DFN) oder die Campus-Vernetzung. Denn: Nur wer über eine optimale Netzinfrastruktur verfügt, kann auch vom technischen Fortschritt profierten. Das Thema Sicherheit steht dabei immer im Fokus: mit passenden Security-Services und -Maßnahmen für eine rundum geschützte ICT.

Maximale Rechenpower für die Forschung

Mit hochsicheren Cloud-Services, wie der Science Cloud Helix Nebula und High Performance Computing (HPC) aus der Cloud, bietet T-Systems zudem die benötigte Rechenleistung – bedarfsgerecht, flexibel und zuverlässig. Die Private HPC Cloud stellt Ressourcen bereit, die das Petaflop-Niveau signifikant übersteigen und ermöglicht damit maximale Rechenpower. Somit eignet sich die „Super-Cloud“ auch für komplexe Rechenprozesse und Anwendungen, etwa im Bereich des Computer-Aided Engineering (CAE). 
Private HPC Cloud
High Performance Computing Cloud von T-Systems bietet maximale Rechenleistung für enorme Datenmengen und komplexe Berechnungen.
6.000 Mal schneller als ein PC bietet High Performance Computing aus der Cloud maximale Rechenpower für große Datenmengen und komplexe Berechnungen. Mehr erfahren
Helix Nebula
Helix Nebula ist die Cloud-Lösung für digitale Forschung und Entwicklung.
Mit Helix Nebula wird die Idee einer Science Cloud Realität: Forschende Institutionen und Unternehmen läuten ein neues Wissenschaftszeitalter ein – mit hochperformanter Rechenleistung und innovativen ICT-Services. Mehr erfahren
Virtual Network Consult
VNClagoon, die Open-Source-Business Software für Collaboration aus der Open Telekom Cloud
VNClagoon ist die Open-Source-Business-Software von Virtual Network Consult (VNC) für Collaboration aus der Open Telekom Cloud für Unternehmen und Wissenschaft. Mehr erfahren
Individuallösungen
T-Systems Solutions for Research entwickelt individualisierte Lösungen für unterschiedliche Forschungsfelder.
Gelegentlich müssen Lösungen individualisiert werden, um spezifischen Anforderungen nachzukommen. Daher entwickelt T-Systems auch maßgeschneiderte Services für unterschiedliche Forschungsfelder. Mehr erfahren

Infografik

Technische Spezifikationen

Private HPC Cloud
  • Bare metal (3,84 Petaflop per sec, Upgrade > 7 Petaflop per sec)
  • Low Latancy Interconnect
  • > 128 Cores per job
Science Cloud Helix Nebula
  • Virtualized
  • Cloud Stack
  • 20 to 128 cores per job


Referenzen

Freie Universität Berlin
Die Freie Universität (FU) Berlin gehört zu den Spitzenuniversitäten Deutschlands. In allen drei Phasen wurde sie von der Exzellenzinitiative gefördert und für ihr Zukunftskonzept „International Network University“ ausgezeichnet. Es baut auf eine intensive Vernetzung in Forschung und Lehre – regional, national und international. Um das innovative Konzept umsetzen, benötigte die Universität eine zukunftsfähige Kommunikationstechnologie.

Die Aufgabe

  • Audio-, Video- und Webkonferenzlösung für 38.000 Universitätsangehörige zur weltweiten Kommunikation und Kollaboration
  • Implementierung einer modernen und zukunftsfähigen Lösung
  • Nahtlose Integration in die Prozesse der FU Berlin

Die Lösung

  • 1.800 Wi-Fi Access Points
  • Datentechnische Anbindung von 175 Standorten
  • Rollout von 8.000 Cisco IP-Telefonen
  • Einbindung von Unified Communications

Der Kundennutzen

  • Vollumfassende Komplettlösung aus einer Hand
  • Minimierter Aufwand und optimierte Prozesse
  • Gesicherte Verfügbarkeit, auch mobil
"Video ist für mich das neue Voice."
Torsten Prill, Direktor Hochschulrechenzentrum Freie Universität Berlin
Video is the new voice: Die neue Art der interdisziplinären Kommunikation
Flash ist nicht verfügbar.
Als internationale Netzwerkuniversität setzt die Freie Universität Berlin auf konvergente Netzinfrastruktur und innovative Kommunikationstechnik von T-Systems. Nur wer zukunftsorientiert seinen Campus digitalisiert, wird sich im Kampf um gute Studenten und Spitzenforscher behaupten.
Fachhochschule Flensburg
Für ihre praxisnahe Forschung benötigt die Fachhochschule (FH) Flensburg professionelle und moderne Datenverarbeitungssysteme, um wichtige Informationen in Sekundenschnelle bereitzustellen, gezielt auszuwerten und sicher aufzubewahren.

Die Aufgabe

  • Schnelle Einrichtung einer auf die Forschungsbedürfnisse abgestimmte IT-Umgebung
  • Einbindung von State-of-the-Art-Technologie
  • Zentrale und einfache Verwaltung der ICT-Infrastruktur

Die Lösung

  • Aufbau einer Private Cloud zum Eigenbetrieb
  • Integriertes Systems aus Serverarchitektur, Netzwerk und Speicherumgebung
  • Nutzung neuester Technologien und IT-Bausteine von Cisco (Gateway und Unified Computing System), NetApp (FAS Storage System) und VMware (Virtualisierungssoftware vSphere)

Der Kundennutzen

  • Herstellerübergreifende Verknüpfung von Fachverfahren über Netzlösungen bis hin zur Hard- und Software
  • Flexibler Zugang zu Serverkapazitäten und Speicherressourcen
  • Zentrales und einfaches Management der ICT-Landschaft
"Mit der Hilfe von T-Systems haben wir innerhalb weniger Monate das ideale IT-Umfeld für unsere Forschungsarbeit geschaffen."
Prof. Dr. Herbert Zickfeld, ehemaliger Präsident der FH Flensburg
Fachhochschule Kiel Logo
Mit mehr als 7.700 Studierenden, 140 Professorinnen und Professoren, 250 Lehrbeauftragten sowie 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die FH Kiel die größte Fachhochschule in Schleswig-Holstein. Die technische Grundlage für Bildung und Forschung legt die Campus IT: Die Abteilung stellt die nötige zentrale IT-, Netz- und Telekommunikationsinfrastruktur bereit.

Die Aufgabe

  • Analyse der IT Infrastruktur  ergab zahllose Betriebssysteme im Einsatz
  • Geringe Serverauslastung von 30 % bei CPU, RAM und Festplatten trotz
    Virtualisierungsgrad von 75 %
  • Dezentrale IT-Ressourcen
  • Skalierbarkeit von Ressourcen auch für die Zukunft sichern

Die Lösung

  • Hochsichere Private Cloud für den Eigenbetrieb der Hochschule
  • Ausbau der vorhandenen UCS-Server-Infrastruktur von Cisco zum zertifizierten FlexPod-Gesamtsystem
  • Zentrales Rechenzentrums-Management über eine Oberfläche (UCS Manager)

Der Kundennutzen

  • Neue Server- und Speicherkapazitäten in Minutenschnelle
  • Bessere Serverauslastung
  • Zentrale Verwaltung der IT
  • Flexible Erweiterung der IT-Infrastruktur bei steigenden Studentenzahlen ohne Explosion der Wartungskosten möglich
  • Stromverbrauch fast halbiert
„Lernen, Lehren und Forschen funktioniert heute nicht mehr ohne Dienste wie e-Learning, Prüfungssysteme und Internet-Zugang. Deswegen haben wir zusammen mit T-Systems die Grundlage für moderne Wissenschaft geschaffen: eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur.“
Robert Heinze, Leiter Campus IT, FH Kiel
Deutsches Forschungsnetz (DFN)
Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) ist das von der Wissenschaft selbst organisierte Kommunikationsnetz für die Forschung in Deutschland und basiert auf der technischen Plattform X-WiN. Es verbindet Hochschulen, Forschungseinrichtungen und forschungsnahe Unternehmen miteinander und ist nahtlos in internationale Forschungs- und Wissenschaftsnetze sowie das Internet eingebunden.

Die Aufgabe

  • Ausbau hochperformante Zugangsverbindungen der Wissenschaftszentren
  • Kontinuierliche Leistungssteigerung des bestehenden Netzwerkes
  • Ausfallsichere Lösung für mehr als 500 Einzelverbindungen
  • Anbindung verschiedener wissenschaftlicher Einrichtungen mit jeweils unterschiedlichen technischen Prozessen und Anforderungen

Die Lösung

  • Modernste Synchronous-Digital-Hierarchy- und Ethernet-Connect-Technik
  • Ethernet Connect: 100 Mbit/s bis 10 Gbit/s
  • SDH Technik: 2 Mbit/s bis 2,5 Gbit/s
  • Multi-Gbit-Kernnetz mit etwa 60 Standorten bundesweit
  • Ausbau der redundanten Trassenführung und Stromversorgung

Der Kundennutzen

  • Nahtlose Integration aller Einrichtungen
  • Hohe Ausfallsicherheit bis nahezu 100 Prozent
  • Mehr als 500 gemanagte Zugangsverbindungen
  • Account-Team mit Branchen-Know-how und Erfahrung


Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist mit etwa 35.000 Studierenden und rund 120 Studiengängen eine der größten Hochschulen Deutschlands. Unter ihrer Führung wurde ein Konsortium zum Thema Internet Security mit 16 Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen (NRW) gegründet, um gemeinsam der steigenden Bedrohung durch Cybercrime zu begegnen und die Hochschulangehörigen und ihre Forschungsdaten wirksam zu schützen.

Die Aufgabe

  • Implementierung einer ganzheitlichen Security-Lösung für 16 NRW-Hochschulen
  • Schutz für 420.000 bezugsberechtigte Nutzer gewährleisten
  • Wirtschaftliche Umsetzung, um knappe Budgets der Hochschulen zu schonen

Die Lösung

  • Hardware
  • Anti-Spam und Web-Security-Software
  • Beratung und Support 

Der Kundennutzen

  • Ganzheitlicher Schutz für die Hochschulen in NRW
  • Eine einheitliche Lösung für alle Mitglieder des Konsortiums
  • Kompetente Beratung und Support durch T-Systems
  • Herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis


Video

The Science Cloud idea is becoming a reality – with Helix Nebula

The vision of the Science Cloud is now a reality – with the Helix Nebula initiative, a European public-private partnership between research centers and businesses. T-Systems is contributing to the project’s success with its cloud brokerage and hosting solutions, and comprehensive expertise.
 

Helix Nebula: Die Science Cloud

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In dem von der Europäischen Kommission geförderten Projekt Helix Nebula heben Wissenschaft und Wirtschaft Cloud Computing auf eine neue Ebene. Mit der Science Cloud profitieren wissenschaftliche Einrichtungen in ganz Europa von gigantischen virtuellen Rechenkapazitäten. Wer komplexe Vorgänge simulieren will, ist schließlich auf Rechner mit höchster Leistung angewiesen. T-Systems steuert neben der ICT-Infrastruktur vor allem das Know-how eines langjährigen Partners von führenden Wissenschaftsorganisationen und forschenden Unternehmen bei.

CERN, EMBL und ESA setzen auf Helix Nebula

Erste Pilotprojekte sind bereits gestartet. Beispielsweise im Kernforschungszentrum CERN: Dessen Teilchenbeschleuniger produziert über 25.000 Terabyte Daten im Jahr. Um solche Datenmengen schnell und zuverlässig aufzubereiten, ist eine besonders leistungsfähige ICT gefragt. Hier setzt die Helix Nebula an: Über die Science Cloud können kurzfristig mehr als 10.000 virtuelle Maschinen zur Verfügung gestellt werden. 
Das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie in Heidelberg (EMBL) nutzt die standortübergreifende Infrastruktur der Helix Nebula beispielsweise für die Genomanalyse. Diese bildet die Basis für ein besseres Verständnis des Erbguts und die Entwicklung neuer Therapien für Erbkrankheiten oder Krebs.
Auch die europäische Raumfahrtagentur ESA wertet täglich mehrere Terabyte an Daten aus – in Form von Satellitenbildern. Darüber hinaus nutzt die Einrichtung die speziell für die Wissenschaft entwickelten Services aus der Helix Nebula, um sich mit anderen Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt zu vernetzen und so gemeinsam vor Naturkatastrophen zu warnen. 

Kollaboration als Wettbewerbsvorteil

Ein weiterer Vorteil der Science Cloud: Alle beteiligten Institutionen können jederzeit neue, innovative Services und ICT-Infrastrukturen einbringen und der wissenschaftlichen Community zur Verfügung stellen. Über den Helix Nebula Marketplace ist es außerdem möglich, die angebotenen Dienste zu vergleichen und so die ideale Lösung entsprechend der eigenen Anforderungen finden. Kurzum: Durch die flexible Bereitstellung von ICT-Ressourcen und branchenspezifischen Services über die Helix Nebula bietet die Science Cloud nicht nur Flexibilität und Kosteneffizienz, sondern stellt auch eine nachhaltige Forschung sicher – und beschleunigt letztlich den Fortschritt.

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