Mit neuen Diensten wie der elektronischen Akte wird die digitale Verwaltung mehr und mehr Realität.
Thema

Digitale Verwaltung

Steigenden Anforderungen durch digitale Verwaltung begegnen

Mit neuen Diensten wie der elektronischen Akte wird die digitale Verwaltung mehr und mehr Realität.

Auf dem Weg zu einer leistungs- und zukunftsfähigen öffentlichen Verwaltung, besteht in Deutschland noch Handlungsbedarf:

  • Vorgaben des E-Government-Gesetzes umsetzen
  • Infrastruktur und Verwaltung modernisieren
  • Kosten- und Prozesseffizienz steigern
  • Mehr Bürgernähe schaffen
  • Datenschutz und -sicherheit gewährleisten
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ICT macht die Verwaltung zukunftsfähig

Deutschlands Städte sollen intelligenter werden, das ist das erklärte Ziel. Im Mittelpunkt des Zukunftsszenarios „Vernetzte Städte und Regionen“ stehen urbane Lebensräume, die die Möglichkeiten technologischer und innovativer Konzepte voll ausschöpfen und dadurch nachhaltiger und sozialer werden. Dazu zählt auch eine moderne und digitale öffentliche Verwaltung, Stichwort: E-Government.
Video: Digitale Transformation
Die digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung
Mit dem E-Government-Gesetz verfolgt die Politik daher das Ziel, bestehende bundesrechtliche Hindernisse abzubauen. Das Gesetz liefert Vorgaben für den Einsatz moderner ICT in Bundesbehörden, die sich künftig auch auf die digitale Kommunikation in Kommunen und Ländern auswirken sollen – und ebnet damit den Weg für eine zukunftsfähige, digitale Verwaltung. Neue Dienste wie der elektronische Personalausweis (nPA), Online-Bürgerserviceportale oder die elektronische Akte (E-Akte), aber auch Verbundprojekte zwischen unterschiedlichen Bereichen wie der Polizei oder der Justiz liefern bereits wertvolle Ansätze. Das Ziel ist klar: einfachere und nutzerfreundlichere Verwaltungsdienste sowie effizientere Abläufe in der öffentlichen Verwaltung, die Kosten und Zeit sparen. Bürgern, Unternehmen und Verwaltungen kommt dies gleichermaßen zugute. Innerhalb einer digitalen Verwaltung sind Informationen stets auf dem aktuellen Stand, einzelne Verfahren können wesentlich schneller abgearbeitet werden, die behördenübergreifende Zusammenarbeit wird vereinfacht.
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Moderne Netz- und IT-Infrastruktur als Basis

Doch die Digitalisierung von bereits etablierten Prozessen und Infrastrukturen bringt auch neue Anforderungen an die IT mit sich. Schließlich müssen höchste Anforderungen an den Datenschutz und die Sicherheit in der Kommunikation erfüllt werden, damit elektronische Behördendienste die notwendige Akzeptanz erlangen. Stabile, verfügbare und sichere Netze sind also die Basis. Der Ausbau der Breitbandnetz-Infrastruktur sowie der Ausbau von Hochleistungsnetzen (LTE) gehören demnach zu den Grundvoraussetzungen für die Etablierung digitaler und mobiler Behördenangebote – etwa für den Außendienst im Ordnungs-, Umwelt- und Bauamt oder für Bürgerdienste wie elektronische Parktickets. Zudem sehen sich die Behörden vor der Herausforderung, die eigene IT fit für die digitale Verwaltung zu machen. Investitionen in eine digitale Infrastruktur stehen dabei an erster Stelle, sogar noch vor dem Aufbau von Lösungen für die digitale Verwaltung sowie Investitionen in Sicherheit und Datenschutz (Zukunftspfade Digitales Deutschland 2020). Entscheidend ist dabei vor allem die Zusammenarbeit mit einem zuverlässigen Partner wie etwa T-Systems  gemeinsam mit der Detecon, die nicht nur die notwendige IT-Expertise, sondern auch über ein umfassendes Branchen- und Transformations-Know-how verfügen.

Der Schritt in die Cloud wird immer wichtiger

Für eine wirtschaftliche Umsetzung ist die langfristige Optimierung bestehender Infrastrukturen und -prozesse notwendig, sprich: Zentralisierung, Standardisierung, Virtualisierung. Damit wird das Thema Cloud Computing in der modernen Verwaltung immer relevanter. Denn: Hochskalierbare IT-Ressourcen aus der Cloud schaffen die notwendige Grundlage für Kosteneffizienz und Agilität. Selbstverständlich haben die Sicherheit und die jeweils gültige kommunale oder landesspezifische Gesetzgebung dabei immer höchste Priorität. Schließlich muss die Cloud besonders aufgrund der Datensensibilität in der digitalen Verwaltung nicht nur ein hohes Sicherheitsniveau, sondern auch rechtliche Vorgaben erfüllen. Fest steht aber: Die Digitalisierung von Prozessen ist ein notwendiger strategischer Schritt und unverzichtbares Mittel, um den Herausforderungen der Behörden zu begegnen.