Öffentliche Sicherheit braucht innovative Technologien, damit Behörden effizient arbeiten und handlungsfähig sein können.

Digitale Technologien erhöhen die öffentliche Sicherheit

Datenaustausch spielt nicht nur in der globalen Weltwirtschaft eine immer größere Rolle, auch die öffentliche Sicherheit kann davon profitieren. Wer die neue Datenflut richtig nutzt, kann im Ernstfall besser eingreifen. Beispielsweise bei Polizei-, Militär- oder Feuerwehreinsätzen filtern intelligente Analysetools die für die innere und äußere Sicherheit wesentlichen Informationen und verdichten sie zu einem umfassenden Lagebild. Die Polizei nutzt etwa in Echtzeit aktualisierte Lage- und Gebäudepläne oder aktuelle Hinweise zum Straßenverkehr. Auch für innovatives Krisen- und Katastrophenmanagement sind moderne ICT-Systeme bahnbrechend: Wo sind Verletzte? Welche Einsatzkräfte sind vor Ort? Welche Hilfsmittel werden benötigt? Mit der richtigen Technologie behalten Sicherheitskräfte den Überblick und können Logistik und Personal effizienter steuern. So kommt die Hilfe schneller da an, wo sie gebraucht wird.

Mobilität schafft Transparenz und Sicherheit vor Ort

Doch nicht nur bei der Koordination, auch beim Einsatz vor Ort können ICT-Systeme die Arbeit erleichtern. Maßgeschneiderte Assistenzsysteme für die Polizeiarbeit entlasten beispielsweise bei der Einsatzdokumentation und minimieren Verwaltungstätigkeiten, indem sie durch Rechtsvorschriften navigieren und so Fehlerquellen reduzieren. Auf dem Weg zum papierlosen Polizeirevier vertraut die Bundespolizei zudem auf ein innovatives, biometrisches Koffersystem, das als mobiles Büro dient: Vor Ort können Personendaten erfasst und abgeglichen werden – die Fahrt zur Wache entfällt. Das macht handlungsfähiger, sorgt für Transparenz und verschafft mehr Zeit fürs Wesentliche: die öffentliche Sicherheit.

Behörden- und grenzübergreifend zusammenarbeiten 

Liegen die Daten erst digital vor, ist der nächste Schritt der behörden- und grenzübergreifende Austausch. Dafür brauchen öffentliche Einrichtungen ICT-Lösungen, die externe Informationssysteme anbinden und interoperabel integrieren können. Dann können sie einmal erfasste Daten miteinander teilen und Mehrfacheingaben vermeiden. Schließlich sind Kooperationen besonders in Zeiten einer vernetzten Weltgesellschaft entscheidend, um die öffentliche Sicherheit gewährleisten zu können. Nur in enger Zusammenarbeit können Behörden gezielt nach Verdächtigen fahnden, gemeinsame Einsätze besser abstimmen und den neuen Herausforderungen der Globalisierung und Digitalisierung begegnen.
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Cyber-Kriminalität fordert Umdenken

Dazu gehört auch das Thema Cyber-Kriminatlität. Ob Spionage, Phishing oder Betrug: Jährlich kommt es zu knapp 15 Millionen Fällen von Internetkriminalität und einem Gesamtschaden von rund 3,4 Milliarden Euro (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, 2015). Die Dunkelziffer ist noch weitaus höher. Für Sicherheitsbehörden heißt das: Sie müssen Sicherheitsrisiken auch in der digitalen Welt vorausschauend aufdecken und minimieren. Dazu braucht es sowohl Experten als auch entsprechende Security-Mechanismen und Frühwarnsysteme. Denn: Um die öffentliche Ordnung zu schützen, gilt es nicht nur mitzuhalten, sondern stets einen Schritt voraus sein. Das betrifft auch die IT-Infrastruktur. Diese gilt es mit speziellen Tools und Sicherheitsmaßnahmen gegen Cyber-Angriffe, Manipulation aber auch Ausfälle zu schützen. Ein erfahrener Partner wie T-Systems stellt für die Arbeit der Sicherheitsbehörden daher nicht nur hoch funktionelle und performante Lösungen bereit, sondern stellt auch Schutz und unterbrechungsfreie Verfügbarkeit der Lösungen sicher.