Mit High Performance Computing können Spitzenleistungen in Forschung und Lehre erreicht werden.

Die Zukunft der Wissenschaft ist vernetzt

Hochschulen und Forschungseinrichtungen sehen sich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Der Wettbewerb um Forschungsgelder, hervorragende Wissenschaftler und die besten Studierenden ist längst global geworden und zieht stetig an. Dabei ist eine leistungsstarke Technik mittlerweile unverzichtbar, damit Wissenschaftler sich ganz auf ihre Forschung konzentrieren, Innovationen schaffen und im Wettstreit bestehen können.

Eine leistungsstarke ICT-Infrastruktur als Basis für exzellente Forschung

Breitbandiges Internet für Forschung und Lehre ist dabei Grundvoraussetzung. Ein zuverlässiges und sicheres High-Speed-Campusnetz muss Tausende Studierende und Forschende versorgen – an verteilten Standorten und selbst in ehrwürdigen Gemäuern. Denn: Kollaboratives Arbeiten über Grenzen und Zeitzonen hinweg ist dank moderner Kommunikationslösungen und cloud-basierter Services längst Alltag. Umso wichtiger, dass europäische Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit modernster Technik vorangehen, um mit investitionsstarken Universitäten wie Harvard, MIT und Co. auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten und den Wissens- und Innovationsstandort Europa zu sichern.

High Performance Computing: höchste Rechenpower für komplexe Vorgänge und enorme Datenmengen

In allen Wissenschaftssparten ist die Digitalisierung als neuer Impulsgeber angekommen, vor allem, wenn es um die Bewältigung enormer Forschungsdaten geht. Skalierbare und schnell verfügbare Cloud-Services bilden hierfür die Basis, bieten höchste Effizienz und schonen auch noch finanzielle Ressourcen. Mit intelligenten Big-Data-Lösungen aus der Cloud und High Performance Computing analysieren Forscher etwa das menschliche Genom auf der Spur nach Erbkrankheiten oder verarbeiten riesige Mengen an Wetter- und Naturdaten zur Entwicklung von Frühwarnsystemen.
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Vernetzte Wissenschaft wächst schneller

Um von allen Chancen der Digitalisierung zu profitieren, muss die Wissenschaft jedoch noch weiter zusammenwachsen. In der Cloud können Forschungseinrichtungen speziell für die Wissenschaft entwickelte ICT-Infrastrukturen und Services gemeinsam nutzen und somit Neuerungen auf den Weg bringen. Auf diese Weise verbreiten sich etablierte Standards und erzielte Fortschritte schneller und werden zum Motor für Innovationen und exponentielles Wachstum. Hier dürfen Hochschulen und Forschungseinrichtungen den Anschluss nicht verpassen, um national und international dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben.