Mann sitzt vor vier Bildschirmen und steuert ein Fahrzeug aus der Ferne wie bei einem Videospiel.

Vom vernetzten Fahrzeug zum autonomen Fahren

Online Seminar-Aufzeichnung

Neue Wege der Konnektivität

Schon heute werden Prozesse der Automobilhersteller und das Kundenerlebnis zu einem signifikanten Teil durch die Vernetzung des Fahrzeugs mit der Außenwelt geprägt. Live-Informationen ins Fahrzeug, Software-Updates over the air, Ferndiagnose oder das Fernsteuern einer Standheizung sind nur ein Ausschnitt der möglichen Dienste. Diese Vernetzung von Fahrzeugen schreitet unaufhaltsam voran und zielt darauf ab, bald auch kritische Fahrfunktionen zu unterstützen.

Hochautomatisiert, vollautomatisiert, autonom

Ein sehr zeitnah verfügbares Beispiel für die zunehmende Vernetzung ist das teleoperierte Fahren, welches die Fahrfunktion aus dem Fahrzeug auslagert. Dieser und andere Services auf dem Weg zum autonomen Fahren erfordern signifikante Weiter- und Neuentwicklungen bei bestehenden Fahrzeug-Backends und Konnektivitätslösungen. 

Im Online Seminar diskutieren die Experten grundlegende Thesen, auf deren Inhalte sich die Automobilbranche in nächster Zukunft einigen muss:                

  • Sollten autonome Fahrzeuge nur auf Basis der Konnektivität mit dem Umfeld und den Backends fahren? Oder muss ein Auto nach wie vor auch autark funktionieren, da die Konnektivität nicht überall und zu jeder Zeit gesichert werden kann?
  • Sollten die verschiedenen Vehicle-Backend Plattformen zu einer Plattform verschmelzen? Oder macht es Sinn weiterhin spezialisierte Plattformen für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche zu entwickeln?
  • Sollten die Plattformen geschlossene Systeme bleiben, auf die Dritte keinen Zugriff bekommen? Oder sollten sich Plattformen gegenüber Drittanbietern öffnen und ihnen die Möglichkeit bieten, nicht nur Infotainment- sondern auch fahrzeugnahe Dienste anzubieten?

Webcast: Vom vernetzten Fahrzeug zum autonomen Fahren

Die Autoindustrie ist auf dem Weg zum autonomen Fahren. Welche technischen Voraussetzungen muss sie noch lösen? Mehr dazu erfahren Sie in diesem Webcast.

Feldversuch für Teleoperated Driving

Im Online Seminar zeigen die Experten, wie aus einem Kontrollzentrum in Stuttgart ein Fahrer ein Auto in Tel Aviv remote am Bildschirm steuern kann. Das Übertragen der dafür notwendigen Videostreams darf nicht mehr als ein paar Millisekunden dauern, sonst wird die Reaktionszeit insgesamt zu langsam. Dafür setzt die kürzlich prämierte Lösung von T-Systems und dem Startup Ottopia auf künstliche Intelligenz. Sie schaut einige Sekunden in die Zukunft und sagt die Auslastung der Funkzellen vorher. So werden unterbrechungsfreie Dienste auch unter schwierigen Netzbedingungen möglich. Erfahren Sie im Online Seminar mehr über die Anforderungen des ferngesteuerten Fahrens und die Erkenntnisse für das autonome Fahren.

Die Referenten und Moderatoren

  • Joachim Klink
    Head of Business Development Connected Mobility, T-Systems
  • Jörg Tischler
    VP Connected Mobility, Solutions for Connected Car and Autonomous Driving, T-Systems
  • Dr. Ralf Frotscher
    Head of Systems Engineering, TWT
  • Ralf Bretting
    Stellvertretender Chefredakteur, automotiveIT
  • Yannick Polchow
    Redakteur, automotiveIT
Logo automotiveIT

Diesen Webcast präsentiert Ihnen T-Systems in Zusammenarbeit mit automotiveIT.

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