Junger Mann mit Bart zeigt auf Einkaufstüten

Die Handelswelt ändert sich rasant

Wer es schafft seinen Kunden eine einzigartige Customer Experience zu bieten, wird erfolgreich sein

Zentrale

In der Zentrale laufen sämtliche Geschäftsprozesse des Händlers zusammen. Daher stellt sie einen elementaren Bestandteil der Customer Experience dar. Werden hier Prozesse ausgebremst, stocken auch Abläufe in der Logistik und den Filialen, mit negativen Folgen für den Kunden.

IM-Green-House

IoT-Showcase „Connected Greenhouse“

Wie moderne digitale Technologien Unternehmen unterstützen können, zeigt eine voll digitalisierte Produktionskette zur Herstellung von Smoothies: Sensoren erfassen Parameter wie Temperatur oder Füllstand in Echtzeit. Die Lösung überträgt die Daten per Mobilfunk in die Cloud und löst bedarfsgerechte und ressourcenschonende Prozesse aus: Welche Smoothie-Sorte wird in den Supermärkten bald ausverkauft sein? Welcher Lkw mit Nachschub befindet sich gerade wo auf seiner Lieferroute? Muss der Landwirt frisches Saatgut bestellen? Beim Connected Greenhouse reguliert und optimiert sich die digitale Supply Chain selbständig.

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vernetzte Warenregale mit 5G

5G Campusnetze
Mobile Konnektivität für innovative Prozesse

Die Digitalisierung verändert die gesamte Retail-Branche. Dank vernetzter Technik wandert der Fokus vom Produkt auf den Kunden. Seine Anforderungen und Wünsche stehen im Mittelpunkt. Einzelhändler und Filialbetriebe stehen vor der Aufgabe, die stationären Vorteile mit einer digitalen Erlebniswelt zu kombinieren. Häufig aber fehlt noch eine einheitliche, qualitativ hochwertige mobile Vernetzung, um diesen Anforderungen im Einzelhandel gerecht zu werden. Auf der EuroShop demonstriert die Telekom, wie sich ein privates 5G Campusnetz aus öffentlichem und privatem Mobilfunk sowie WLAN für digitale Serviceprozesse, Reinigungsroboter, Pricetag-Netze oder Überwachungskameras aufbauen lässt. Und wie sich die Endgeräte der Kunden mit den jeweiligen Netzen verbinden lassen.

Nützlich sind 5G Campusnetze auch, wenn Rohstoffe und Produkte mittels fahrerloser Transportsysteme (FTS) innerhalb der Produktion oder Intralogistik flexibel und kostengünstig transportiert werden müssen. Ist der vorgesehene Fahrtweg fallweise nicht nutzbar, holt sich das Fahrzeug neue Fahrtanweisungen aus der Edge Cloud. 5G sorgt dafür, dass das Fahrzeug deutlich schneller und sicherer unterwegs sein kann. Auf dem Telekom Stand können Besucher mittels AR-Brille (Augmented Reality) eine entsprechende Szenerie beobachten und die Funktionsweise der 5G Campusnetze erleben.

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Future Cloud Infrastructure (FCI)
Bewährtes und Neues kombinieren

Noch immer behindern veraltete IT-Infrastrukturen die Agilität von Unternehmen. Derartige Systeme sind kostspielig, komplex und häufig schwer zu warten. Hinzu kommt, dass neue Vorschriften und Gesetze die Unternehmen herausfordern und deren Geschäftsmodelle beeinflussen. Die Anwendungen sind zudem nicht Cloud-nativ und können die Public-Cloud-Funktionalitäten nicht nutzen. Die Unternehmen aber wollen weg von teuren Support- und Wartungskosten, die für ältere Hardware anfallen. Die Private-Cloud-Lösung Future Cloud Infrastructure (FCI) von der Telekom unterstützt alte und neue Betriebssysteme sowie damit verbundene Anwendungen. FCI ist also eine Lösung, die Sicherheit und Stabilität der klassischen IT-Infrastruktur mit der Flexibilität der Cloud kombiniert. Ein softwaredefiniertes Rechenzentrum mit Vorkonfigurationsoptionen verbindet Legacy IT mit modernen, Cloud-nativen Anwendungen und legt individuelle Digitalisierungszeiten für jede Anwendung fest.

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IM-Customer-Experience

Customer Experience
Mit 360-Grad-Blick den Kunden überzeugen

Welches Angebot, welchen Service, welches Ambiente wünscht sich ein Kunde beim Einkauf? Wie sieht seine ideale, individuelle Customer Experience aus? Antworten auf Fragen wie diese rund um das Kundenerlebnis beantworten zu können, ist heute entscheidend für Erfolg im Handel. Unternehmen müssen es schaffen, einen umfassenden Blick auf ihren Kunden zu entwickeln, um ihn zum gewünschten Zeitpunkt mit relevanten Informationen zu versorgen. Andererseits sollte ein Kunde jederzeit auf seine bevorzugte Weise mit dem Unternehmen in Kontakt treten können, sei es per Telefon, Email oder Facebook-Messenger. Erhobene Kundendaten und Informationen zum Kaufverhalten geben hier Aufschluss. Und Online- und Offlinewelt lassen sich optimal verbinden.

Mehr erfahren im Podcast mit Bernd Lynen

Ein Beispiel: Der Segelsport-Ausrüster Atlantic Nautic bringt das Navigationsgerät BOREAS 360° TOUCH auf den Markt. Atlantic informiert seine Kunden per Newsletter (B2C) und startet parallel eine Kampagne mit Sonderkonditionen für B2B-Kunden. Sebastian, Segelschulinhaber und Atlantic-Kunde, erhält den Newsletter. Er öffnet diesen zwar kurz, reagiert jedoch nicht. Daraufhin meldet sich ein Vertriebsmitarbeiter bei ihm. Es zeigt sich: Sebastian ist gerade auf der Suche nach neuen Navigationsgeräten. Sie vereinbaren einen Termin in der Segelschule. Ein Mustergerät überzeugt Sebastian und er bestellt sofort mehrere Exemplare, die Atlantic Nautic noch am selben Tag liefert. Als der Einbau nicht gelingt, ruft Segelschulinhaber Sebastian bei der Service-Hotline an. Zum vereinbarten Termin kommt ein Servicetechniker und hilft – zu Sebastians vollster Zufriedenheit.

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Ein schwarzes Tablet liegt auf einer Hand.

ServiceNow 
Nahtlose Digitalisierung und Automatisierung der Service-Prozesse

Geräte im Markt brauchen Wartung oder sind gar defekt, Kunden kaufen online und reklamieren in der Filiale oder sie buchen im Web einen Beratungstermin vor Ort – all diesen Vorgängen gemeinsam ist, dass sie über Abteilungen bzw. Lokationen hinweg schnell bearbeitet werden müssen. Papier, Telefonate und Mails kosten vor allem Zeit und sind fehleranfällig. ServiceNow ist die zentrale Plattform, um Service-Workflows aller Art zu automatisieren. Etwa beim Kundenservice, IT Service Management, Gerätemanagement und Flächenservice – inklusive Einsatzplanung des richtigen Personals und der benötigten Ersatzteile. Der Service wird im Serviceportal als ein Ticket angefordert, bearbeitet und sein Erledigungsstatus zurückgemeldet. ServiceNow automatisiert zudem die Abläufe im Bewerbermanagement sowie beim Mitarbeitereintritt und -austritt und gibt einen belastbaren Einblick in die Fluktuation in allen Filialen. Auch das für den Handel leidige Thema Kundenrückgaben mit seinen aufwendigen Prozessen lässt sich in ServiceNow abteilungsübergreifend und mit Lieferanteneinbindung realisieren.

Ein weiteres Highlight der EuroShop sind Software-Roboter (RPA) für statische Transaktionsprozesse, die sich aus ServiceNow heraus managen lassen. Sie erleichtern im Finanzbereich beispielsweise den Abgleich von Kundenzahlungsdaten mit dem tatsächlichen Zahlungseingang.

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Wir freuen uns auf Ihr Projekt!

Gern stellen wir Ihnen den passenden Experten zur Seite und beantworten Ihre Fragen rund um Planung, Implementierung und Wartung Ihrer Digitalisierungsvorhaben. Sprechen Sie uns an!

Filiale

Filialen gelten als Aushängeschilder der Händler und wichtiger Berührungspunkt zu den Endkunden. Denn nur, wenn das Einkaufserlebnis stimmt, kommen die Kunden immer wieder gerne zurück.

IM-Fashiontag

Smart und Fashion Tag
Smarte Preisschilder

Dank digitaler Preisschilder, egal ob am Regal (Smart Tag) oder am Produkt (Fashion Tag), lassen sich Preise für ganze Warengruppen und beliebig viele Waren sowie für Einzelstücke in Echtzeit verkaufsfördernd ändern. Von vorrätigen Stückzahlen, Produktvarianten, Produktdetails bis hin zu Produktempfehlungen – jede beliebige Information lässt sich für den Kunden aufspielen. Ein großes Display bietet entsprechend viel Platz. Mittels QR-Code kann der Kunde sogar ein nicht mehr vorrätiges Produkt online zu sich nach Hause oder in die Filiale bestellen. Ob bei der dynamischen Preisgestaltung, Kunden-Interaktion in Verbindung mit der Händler-App oder Bezahlen mit der Wirecard-App auf dem Smartphone: Offline- und Online-Präsenz verbinden sich dank der intelligenten Etiketten nahtlos miteinander.

Ein Beispiel: Bei Karstadt in Düsseldorf sind seit 2017 bereits rund 4.500 smarte Preisschilder im Einsatz. 2019 wurden dort weitere 50.000 Kleidungsstücke mit Fashion Tags ausgestattet. Die digitalen Etiketten sind mit dem Warenwirtschaftssystem der Filiale verbunden. So können Mitarbeiter innerhalb weniger Minuten die Preise einzelner Artikel oder mehrerer Warengruppen auf der Verkaufsfläche ändern oder auch Produkte lokalisieren.

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Befahrene Straßenkreuzung in der Dämmerung. In der Bildmitte steht eine rote Ampel.

Park and Joy – After Hour Parking
Parkplätze außerhalb der Geschäftszeiten vermieten

In zahlreichen Wohngebieten herrscht nach Feierabend Parkplatznot. Dabei bleiben Parkflächen von Supermärkten, Möbelhäusern und Baumärkten häufig ungenutzt, obwohl sie nach Geschäftsschluss frei sind und verkehrsgünstig liegen. Mit After Hour Parking bieten Unternehmen ihre Parkplätze außerhalb der Geschäftszeiten den Anwendern von Park and Joy an – und generieren damit Zusatzeinnahmen. Park and Joy dient zudem als Instrument zur Kundengewinnung und -bindung. Mithilfe der digitalen Smart-Parking-Lösung der Telekom können Nutzer Parkplätze einfach finden und bargeldlos bezahlen. Park and Joy unterstützt dabei, die Parksituation in Wohngebieten zu entspannen und die Umwelt zu entlasten. Unternehmen erhalten darüber hinaus einen Überblick über die Parkplatzauslastung und können Parkmissbrauch eindämmen. Mithilfe von Sensoren lassen sich die Parkflächen in Echtzeit überwachen. Die fest verbauten Geräte erfassen, ob ein Parkplatz frei oder belegt ist.

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IM-Robotic-Process-Automation

Robotic Process Automation
Routine-Arbeit für den Software-Bot

Jeden Kreditkartenbeleg einzeln prüfen, mit dem Buchungssystem abgleichen und digital archivieren: Die Arbeit mit Belegen kostet Sachbearbeiter viel Zeit und Mühe. Mit Hilfe digitaler Software-Bots wie dem Blueprism Toolset geht das deutlich einfacher. Denn die Lösung wickelt wiederkehrende Tätigkeiten automatisiert ab. Mitarbeiter können sich auf anspruchsvollere Tätigkeiten konzentrieren. Stellt Blueprism beim Abgleich eine Unregelmäßigkeit fest, eröffnet es automatisch ein Ticket in „ServiceNow“ und der zuständige Mitarbeiter erhält eine Nachricht. Um das Archiv kümmert sich der Software-Bot ebenfalls, legt er alle geprüften Belege in digitaler Form dort ab.

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Trendbook Smarter Retail- wie sich der Einzelhandel digital transformiert

Womit beginnt bei Handelsunternehmen die Digitalisierung? Wie sieht sie in der Praxis aus? Und wie können Unternehmen diese konkret umsetzen? Antworten darauf finden Sie in unserem Whitepaper.

Logistik

Eine flexible Logistik und Transparenz über Standort, Lieferfähigkeit sowie den Zustand der Ware tragen dazu bei, die Zufriedenheit der Kunden deutlich zu steigern.

IM-Low-Cost-Tracker

Low Cost Tracker
Immer in sicheren Händen

Ob empfindliche Lebensmittel, hochwertige Ware, Spezialschrauben oder Kleidung: Regelmäßig gehen Waren auf dem Transportweg verloren, verderben oder werden beschädigt. Produkte zu suchen oder zu ersetzen kostet Zeit, Geld und Nerven. Für Abhilfe sorgen vernetzte Tracker. Sie signalisieren, wenn eine Lieferung verrutscht oder sich die eingestellte Temperatur im Inneren des Liefercontainers ändert. Das Problem: Bei einmaligen Lieferungen lohnen sich Tracker kaum. Außerdem halten die Batterien der meisten Geräte nur wenige Tage. Der kleine Low Cost Tracker der Telekom funkt dagegen energiesparend über das Maschinen- und Sensorennetz Narrowband IoT (NB-IoT), Mobilfunk oder WLAN. Batterien halten bis zu fünf Jahre. Der kostengünstige Tracker lohnt sich sogar, um bei einmaligen Lieferungen Waren zu verfolgen. Die Informationen über Position, Temperaturmessung oder Stoßerkennung gibt der Tracker an die IoT-Plattform der Telekom weiter. Optional gibt es auch die Möglichkeit einer API-Integration an Backend/ERP-Systeme. Außerdem können Händler mittels Datenauswertung die Ankunftszeit der Lieferung ermitteln und ihre Kunden so rechtzeitig über Verspätungen informieren.

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