Unified Communications (UC) mit standardisierten UC-Lösungen von Cisco und Unify aus der Private Cloud.
Lösung

Dynamic Services for Unified Communications

Integrierte IP-Kommunikationslösung aus der Private Cloud

  • Alle Kommunikationskanäle über eine Oberfläche erreichbar.
  • Integration in die bestehende ICT-Infrastruktur und Applikationslandschaft
  • Ende-zu-Ende-Betrieb
  • Standardisierte Hard- und Software der UC-Anbieter Cisco und Unify
  • Betrieb nach deutschem Datenschutzrecht und EU-Datensicherheitsrichtlinien
  • Integration mobiler Endgeräte
Kontakt
Jutta Rahenbrock
Jutta Rahenbrock

Expertin Mobile & Collaboration

Unified Communications: Kommunikationslösungen aus der Cloud

Ob Sprache, Video- und Webkonferenzen, E-Mail, Fax, Contact-Center-Funktionen oder Instant Messaging: Unified Communications aus der Private Cloud von T-Systems führt sämtliche Kommunikationskanäle auf einer Benutzeroberfläche zusammen. Dynamic Services for Unified Communications umfasst Hardware und Software der führenden Anbieter Cisco und Unify für die zentralen Services, Integrationsleistungen sowie die Kommunikationsanwendungen und Endgeräte. Der Betrieb der UC-Lösung aus der Private Cloud von T-Systems erfolgt ausschließlich in sicheren und hochverfügbaren Rechenzentren von T-Systems innerhalb Deutschlands. Hohe Standards nach deutschen und EU-Normen garantieren die Performance und Sicherheit der Lösungen.
Ihr eigentliches Potenzial entfaltet UC aus der Cloud aber erst, wenn Unternehmen sie als integralen Bestandteil zur Verbesserung von Geschäftsprozessen nutzen. Laut der Studie „The Forrester Wave™: On-Premises Unified Communications And Collaboration“ aus dem Jahr 2014 haben 69 Prozent der befragten Entscheider für Netzwerk- und Telekommunikationstechnologie Business Applikationen wie Enterprise Resource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM) integriert. T-Systems gliedert die UC-Lösung in bestehende ICT-Infrastrukturen und Applikationslandschaften ein. Die UC-Integration umfasst die externe Vernetzung, die Automatisierung von Geschäftsprozessen, die Optimierung der Kundenkommunikation und die Einbindung mobiler Mitarbeiter. So sind UC-Funktionalitäten aus Workflow-Applikationen wie ERP oder CRM nutzbar.
Angebot
Dynamic Services for Unified Communications
Preisflyer: IP-basierte Kommunikation auf Basis modernster UC- und VoIP-Technologien.

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„Die Kompetenzen aus dem Kommunikationssektor und dem Dynamic-Services-Portfolio überträgt T-Systems erfolgreich auf den CaaS-Markt.“
Experton Group, Cloud Vendor Benchmark 2015

Wie nützt Dynamic Services for Unified Communications meinem Unternehmen?

  • Mit Unified Communications können Projekte flexibel und standortunabhängig strukturiert werden
  • Professionelles Wissensmanagement macht Expertise besser nutzbar
  • Kommunikationsabhängige Geschäftsabläufe werden deutlich beschleunigt
  • Erreichbarkeit von Experten (intern, unternehmensübergreifend) wird erhöht
  • Neue Servicemodelle erhöhen Kundenbindung und -zufriedenheit
  • Arbeitseffizienz auch von unterwegs gewährleistet
  • Konsolidierung senkt Infrastrukturkosten
  • Minimierung von Aufwänden für Wartung und Betrieb
  • Kommunikation als Applikation vermindert Hardwarekosten
  • Kommunikation über eigene Netzinfrastrukturen senkt Telefoniekosten
  • Fest kalkulierbare Arbeitsplatzkosten durch standardisierte UC-Workplaces
  • Einbindung von Altanlagen (je nach Technikstand) schützt frühere Investitionen
  • Die UC-/mVoIP-Komponenten werden von T-Systems wahlweise im T-Systems-Rechenzentrum oder am Kundenstandort betrieben (Cisco, Unify).
  • Endgeräte und Applikationen als Bestandteil der gemanagten Lösung
  • Rollout und Management vereinfacht durch standardisierte Workplaces

Referenzen

Logo Hoffenheim
Alle Standorte des Bundesliga Clubs sind über ein IP-Netz verbunden. Über das Netz greifen die Mitarbeiter auch auf die SAP-Lösung zu.

Der Kunde

  • Sportverein aus Sinsheim mit etwa 5.500 Mitgliedern
  • Fußball-Herrenmannschaft spielt seit 2008 in der Bundesliga
  • Bau einer der modernsten Fußballarenen Europas für mehr als 30.000 Zuschauer
  • Bewerbung zur Austragung von Spielen der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft 2011

Die Aufgabe

  • Bereitstellung der gesamten Kommunikationsinfrastruktur
  • Vernetzung aller Vereinsstandorte mit Anbindung an das SAP-System
  • Vereinfachen der Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern, Trainerstab und Spielern
  • Anforderungen und Auflagen der Deutschen Fußball Liga sowie der FIFA erfüllen, etwa Datensicherheitsstandards

Die Lösung

  • Redundante Vernetzung für Sprache und Daten auf IP-Basis sowie WLAN
  • Aufbau einer Unified-Communication- & Collaboration-Lösung (UCC)
  • Gemanagtes Sicherheitspaket inklusive Firewall
  • Zentral gesteuerte Medientechnik (Videowände, Flachbildschirme, Beamer und Audiokomponeten) für das Stadion
  • Mobile Ausstattung und Anbindung der Entscheidungsträger inklusive des Profikaders

Der Kundennutzen

  • Anforderungen der Verbände erfüllt; daher unter anderem Austragungsort der FIFA-Frauen-Weltmeisterschaft 2011
  • Videowände bieten Ausfallsicherheit von 99,9 Prozent, notwendig für Fernsehrechte und Sponsoren
  • UCC-Lösung bei der Festnetztelefonate, Mobilfunk und Mails in einem Kanal zusammenlaufen
„Ohne IT ist ein moderner, zeitgemässer Stadionbetrieb nicht mehr denkbar.“
Jochen A. Rotthaus, Geschäftsführer TSG 1899 Hoffenheim
Logo Deka
Neue Netzinfrastruktur bietet der Bank eine hochverfügbare Standortanbindung, lokale Vernetzung und Telefonie konvergent auf IP-Basis – mit durchgängig verschlüsselter Datenübertragung.

Der Kunde

  • Bank mit Hauptsitz in Frankfurt am Main
  • Zentraler Investmentdienstleister der Sparkassenorganisation
  • Eigentümer sind zu 100 Prozent die Sparkassen in Deutschland
  • Sie bilden mit der DekaBank den größten Finanzverbund der Welt

Die Aufgabe

  • Modernisierung der kompletten LAN- und WAN-Infrastruktur
  • Ersatz der klassischen PSTN-Lösung für Telefonie durch eine konvergente Lösung  
  • Realisierung eines länderübergreifenden Call Centers mit Agentenarbeitsplätzen in Leipzig, Frankfurt und Luxemburg
  • Berücksichtigung höchster Anforderungen hinsichtlich Datensicherheit, Abhörsicherheit, Zugangssicherheit externer Rechner sowie Ausfallsicherheit von Rechenzentren und Telefonsystemen
  • Umstellung während des laufenden Geschäftsbetriebs

Die Lösung

  • Einheitliche Cisco-Komponenten für die gesamte Netzinfrastruktur
  • Verbindung der 14 Standorte über ein IP-VPN auf MPLS-Basis
  • Komplett redundante Auslegung der Netzinfrastruktur
  • Zusatzfunktionalitäten wie z. B. Click-to-Dial, Arbeitsplatz-Fax und -SMS oder Telefon- und Videokonferenzen
  • Zentral gemanagte Telefonanlage und integrierte Call-Center-Lösung mit Automatic Call Distribution
  • Durchgängige WAN- und LAN-Verschlüsselung

Der Kundennutzen

  • Doppelte Leitungsführung im LAN-Bereich entfällt
  • Einheitliche Komponenten senken den Aufwand für Betrieb und Wartung
  • Anrufe werden kostengünstig über SIP-Trunking anstelle von Einzelverbindungen ins Netz geführt
  • Mehr Komfort für die Mitarbeiter durch moderne Funktionalitäten
  • Vorteile für den Endkunden, bspw. durch professionelles Call Center
  • Lückenloses Sicherheitskonzept schützt vor geschäftskritischen Ereignissen bei Leitungsausfall

Technische Spezifikationen

  • Voice, Voice-Mail, Unified Messaging, Instant Messaging und Presence
  • Videointegration, SIP-Trunk zum öffentlichen Netz bzw. zur Integration bestehender TK-Anlagen
  • Internet Access für Home Office/Small Office Arbeitsplätze, Contact Center
  • Management der Hardware und Software, zentralen Server, Endgeräte und Übergänge in öffentliche Netze
  • PBX-Leistungsmerkmale (z. B. CTI, Chef-/Sekretariatsfunktion)
  • Mobilfunkintegration (z. B. Simultanruf Festnetz und Mobiltelefon)
  • Conferencing (Voice-/Web-/Videokonferenzen; Desktop-/File-Sharing)
  • Infrastruktur: z. B. hochperformante DC-Switch-, Server-, Firewall- und Storage-Systeme
  • Logische Trennung der Kundenumgebungen: virtuelle Computing-Infrastruktur, MPLS-VPNs
  • Verfügbarkeit von 99,96 Prozent
  • Skalierung über Self-Service-Portal nach Bedarf
  • Hardware-Komponenten, die am Kundenstandort aufgebaut werden, wie lokale Gateways (Übergang in öffentliche Telefonnetze) und Endgeräte
  • Standardisierte Arbeitsplatzkonfigurationen, die hinsichtlich Endgerät und Diensten den typischen Anforderungen von Mitarbeitergruppen entsprechen

Kommunikation mit Unified Communications integrieren

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Heterogene und auf viele Standorte verteilte Kommunikationslösungen, zum Beispiel Telefonanlagen, erschweren den Betrieb und die Wartung. Die Anlagen lassen sich nicht zentral managen und Unternehmen müssen an vielen Standorten Serviceressourcen vorhalten. Bei älteren Anlagen läuft zudem der Herstellersupport aus. Die Folge: hoher Kosten- und Personalaufwand.
Ein konsequenter Unified-Communications-Ansatz eröffnet die Möglichkeit, die Kommunikation auf IP-Basis zu zentralisieren und aus der Cloud zu beziehen. Dadurch werden Kosten und Aufwand für Management und Betrieb deutlich minimiert. Auch die standortübergreifende Teamarbeit profitiert von dieser zusammengeführten Kommunikation. Um Collaboration erweitert, kann die Lösung nahtlos in Geschäftsprozesse integriert werden, was die Entscheidungen erleichtert und Abläufe beschleunigt.
Laut Analysten der Experton Group ist Kommunikation ein Thema, das sich besonders gut für den Betrieb in der Cloud eignet. Dafür sprechen unter anderem die Netznähe sowie der hohe Grad der Standardisierung. Experton: „Communication-as-a-Services (CaaS) befreit von hohen Investitionskosten und Lizenzgebühren. Dank der hohen Flexibilität müssen Kunden nur tatsächlich genutzte und benötigte Funktionen bezahlen. Kapitalkosten (CAPEX) können bilanzgünstig durch Betriebskosten (OPEX) ersetzt werden. Durch den externen Betrieb eines Dienstleisters steht immer die aktuellste Programmversion zur Verfügung, ohne selbst entsprechendes (Implementierungs-)Know-how besitzen zu müssen.“ Und die Ressourcen passen sich dynamisch an den tatsächlichen Bedarf an.
CaaS hat das Potenzial, vorhandene Unified-Communications-Infrastrukturen zu konsolidieren und so die Kostenstruktur zu optimieren. Das Rationalisierungspotenzial umfasst die Betriebskosten für Management und Wartung eines heterogenen UC-Umfeldes beziehungsweise das Management diverser Partner und Verträge.
Laut einer Studie des Analystenhauses Pierre Audoin Consultants (PAC) nutzen, planen oder diskutieren 61 Prozent der befragten Unternehmen solche Angebote für die IT-Arbeitsumgebungen ihrer Mitarbeiter. Die Spitzenreiter unter den Cloud-Anwendungen sind E-Mail, Document-Sharing und Konferenzanwendungen. Mehr als 20 Prozent der Befragten gaben an, in diesen Bereichen bereits Anwendungen Cloud-basiert bereitzustellen.

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