All-IP macht Unternehmen fit für die Digitalisierung.
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Die Zukunft basiert auf IP

Fit für die Digitalisierung mit All-IP

All-IP: IP-basierte, zukunftssichere Netze und effiziente IP-Services sind Voraussetzung für die Digitalisierung.

Mit der All-IP-Technologie halten Netzwerke problemlos Schritt mit neuen Anforderungen.

  • Datenmassen überfordern häufig bestehende Netze
  • Sprache und Daten über eine Technologie 
  • Neue Kommunikationsprozesse und digitale Geschäftsmodelle durch All-IP
  • Zentrale TK-Anlage vereinfacht Konfiguration 

Wachsender Datenverkehr erfordert einfachere Netzstruktur

Fällt die Telefonanlage aus oder streikt der Internetanschluss, sind heute viele Unternehmen in ihrer Arbeit stark eingeschränkt. Das Problem: Die Kommunikationsnetze übertragen neben Sprache auch immer mehr Daten. Zwischen Ende 2016 und 2020 wird sich der globale IP-Datenverkehr laut des Cisco Visual Networking Index verdoppeln – zum Beispiel durch Cloud Computing, Big Data und mobile Geschäftsabläufe. Dieser Entwicklung ist die derzeitige Infrastruktur nicht mehr gewachsen. Die Folge: Das Risiko von Netzausfällen steigt.

Komplexe Infrastruktur

Bisher nutzen die Netzwerke für verschiedene Kommunikationsarten wie Sprache und Daten verschiedene Protokolle. Bei Netzanbietern und Unternehmen hat sich eine komplexe Infrastruktur entwickelt, die aufwändig zu warten und zu verwalten ist. Diese Infrastruktur scheitert nicht nur an künftigen Bandbreiten-Anforderungen. Medienbrüche und veraltete Technologien erschweren es auch, zusätzliche Anwendungen aufzusetzen und neue Standorte anzubinden. Deswegen brauchen die Netze der Zukunft eine einheitliche Technologie – optimiert für die Übertragung von Daten. Als gemeinsames Protokoll dient dabei das Internet-Protokoll (IP). Die gemeinsame Netzinfrastruktur setzt auf weniger Netzelemente und eine zentrale Steuerung. Das macht sie weniger komplex.   

Eine Sprache für alles

Mit All-IP investiert die Deutsche Telekom viele Milliarden Euro in eine vereinfachte Netzstruktur und bereitet damit den Boden für die Digitalisierung. Davon profitieren auch Unternehmen, denn mit der Umstellung wachsen Sprache und Daten, Festnetz und Mobilfunk zusammen. Neue Services und Applikationen wie Unified Communications stehen schneller und flexibler bereit.  

Zentrale Konfiguration

Besonderer Pluspunkt für Unternehmen mit vielen Filialen sind zentrale Telefonanlagen, auf Wunsch aus der Cloud. Darüber lassen sich zum einen viele Services online konfigurieren. Zum anderen benötigte bisher jeder Standort einen eigenen Telefonanschluss, der aber nicht zu jeder Tageszeit voll genutzt wurde. Mit All-IP hingegen lassen sich die Anschlüsse flexibel den Außenstellen zuweisen, sobald diese eine Verbindung brauchen. Für interne Anrufe zwischen Standorten braucht IP-Telefonie (VoIP) keine Übergänge mehr ins Carriernetz. Dadurch sinkt die Zahl der benötigten Anschlüsse.

Umstellung als Chance

Für Unternehmen stellt sich nicht die Frage, ob VoIP oder All-IP für sie in Frage kommen, sondern nur wann und wie. Herkömmliche Netze und Netzzugänge werden Schritt für Schritt abgelöst. Zum Beispiel können Bestandskunden der Telekom nach aktueller Planung das Telefonnetz PSTN (Public Switched Telephone Network) noch bis Ende 2018 in Deutschland nutzen. T-Systems führt das neue All-IP-Portfolio schrittweise ein und informiert seine Systemkunden in Workshops über die IP-Umstellung. Jede Migration wird individuell geplant. Auf diese Weise profitieren Unternehmen früh von den Möglichkeiten von All-IP und werden fit für die digitale Zukunft. Falls Sie Interesse an einem individuellen Workshop haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebsansprechpartner.