Cloud Connectivity - Immer die beste Verbindung vom Unternehmensnetz in die Cloud.
Lösung

Cloud Connectivity

Immer die beste Verbindung vom Unternehmensnetz in die Cloud

  • Einfache und sichere Anbindung an Private und Public Clouds, z.B. Open Telekom Cloud, Microsoft Azure und Amazon Web Services
  • Cloud Connectivity per MPLS und Ethernet – hohe Performance, garantierte Service Level Agreements
  • Cloud Connectivity über Internet – mit Managed Security Services
  • Flexible Bandbreiten
  • Alles aus einer Hand: Hybride Netze, Cloud-Anbindung und Cloud-Service
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Annett Claaßen - TC Solution Marketing
Annett Claaßen

Product Marketing

Mit Cloud Connectivity auf der Überholspur

Zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland setzen mittlerweile auf Cloud Computing – das ergab der Cloud Monitor 2018 von Bitkom Research. Um die Vorteile der Cloud auch wirklich zu nutzen, sind Unternehmen auf eine schnelle, performante und geschützte Kommunikation zwischen Cloud und Firmennetz angewiesen. Welche Art der Cloudanbindung sich am besten eignet, hängt vom genutzten Cloud-Typ und der Anwendung ab. Deswegen bietet T-Systems Unternehmen verschiedene Cloud Connectivity-Wege – und liefert so die jeweils optimale Anbindung an die Private und Public Clouds diverser Anbieter.

Die passende Anbindung für jede Cloud-Plattform

Open Telekom Cloud
  • Zugang über MPLS, Ethernet und Internet
  • Datenschutz nach deutschen Standards
  • Computing-, Storage-, Netz-, Sicherheits- und Management-Leistungen nach Bedarf
Microsoft Azure & Amazon Web Services
  • "Private" hochverfügbare Anbindung mit MPLS-Qualität über standardisiertes Gateway (IntraSelect Cloud Connect)
  • Redundante Peerings, derzeit im Rechenzentrum Frankfurt; weitere Rechenzentrum-Standorte folgen in Kürze
Weitere Public Clouds
  • Kostengünstige und flexible Anbindung auch über lokale, regionale oder zentrale Internet-Breakouts
  • Hochwertige MPLS-Anbindung auch für weitere Public Cloud Services
DSI vCloud
  • Zugang über exklusive Ethernet-Verbindung
  • Hohe Datensicherheit und DSGVO-Eignung
  • Infrastructure-as-a-Service auf Basis von VMware-Virtualisierungstechnologie
Customer Private Clouds
  • Anbindung des unternehmenseigenen Rechenzentrums über Ethernet
  • Kundenindividuelle Datensicherheit und DSGVO-Eignung

Drei Wege in die Cloud: MPLS, Ethernet oder Internet

Neben der Nutzung einzelner Private und Public Clouds setzen Unternehmen vermehrt auch einen Cloud-Mix ein. Zudem stellen zeitkritische, technisch anspruchsvolle Applikationen wie Videokonferenzen oder IP-Telefonie hohe Ansprüche an die Datenübertragung zwischen Cloud und Firmennetz. Die Basis für die Nutzung verschiedener Cloud Services sind deshalb hybride Netze, welche unterschiedliche Anforderungen erfüllen: ob schnell, flexibel oder kostengünstig. Deswegen liefert T-Systems für jedes Nutzungsprofil den passenden Weg in die Cloud: per schneller MPLS-Verbindung, verschlüsselt über das öffentliche Internet oder per exklusivem Ethernet. Die Nutzer können eine optimal auf ihren Bedarf abgestimmte Cloud-Anbindung wählen, die leistungsfähig, flexibel und sicher ist.
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Für jede Cloud Anwendung die optimale Verbindung

Technische Spezifikationen

  • Leistungsfähige, private MPLS-Verbindung vom Unternehmensnetz in die Cloud
  • IntraSelect Cloud Connect ist verfügbar für Open Telekom Cloud, Microsoft Azure und Amazon Web Services
  • Bandbreiten zwischen 50 Mbit/s und 10 Gbit/s
  • Flexible Vertragslaufzeiten
  • Managed Service mit Ende-zu-Ende-Verantwortung und SLAs
  • Kurze Anbindungszeiten, hohe Sicherheit, flexible Vertragslaufzeiten
  • Übergreifende Beratung: Cloud – Connectivity – Security 
  • Exklusive Direktverbindung vom Unternehmensnetz ins Cloud-Rechenzentrum
  • Mandantenfähige Anbindung
  • Zugang zur Open Telekom Cloud und DSI vCloud
  • Garantierte hohe Bandbreiten mit bis zu 100 Gbit/s
  • Niedrige Latenzzeiten
  • Abgesicherter Übergang mit lokalen, regionalen und zentralen Internet-Breakouts vom Unternehmens-VPN über das öffentliche Internet in die Cloud
  • Managed Security Service für einen sicheren Zugriff auf die Internet-Services
  • Hohe Flexibilität und Erreichbarkeit aller Public-Cloud-Services und SaaS-Lösungen
  • Problemlose Installation ohne Zusatzkosten für Hardware

Was Unternehmen bei ihrer Cloud Connectivity beachten sollten

Ob Software, Platform oder Infrastructure as a Service – die Cloud ist in den meisten Unternehmen fester Bestandteil der IT-Strategie. Doch ihre erfolgreiche Nutzung hängt unter anderem von einem Faktor ab, den IT-Entscheider häufig unterschätzen: Die Daten müssen sicher, kosteneffizient und mit der nötigen Qualität zwischen Cloud-Plattform und Firmennetz übertragen werden. Nur mit der optimalen Cloud Connectivity erhalten die Nutzer einen zufriedenstellenden Service. Bei der Wahl der Cloud-Anbindung gilt es jedoch, verschiedene Gesichtspunkte zu beachten.

SLAs statt Best Effort

Public-Cloud-Anbieter stellen ihre Dienste meist über das Internet bereit. Doch für viele, vor allem zeitkritische und anspruchsvolle Anwendungen, reicht das Internet oft nicht aus: Je nach Netzlast variiert die Übertragungsqualität (Best-Effort-Prinzip). Deswegen ermöglichen MPLS-Verbindungen Cloud Connectivity mit garantierter Qualität (SLA) – ganz wie bei der Anbindung einer Private Cloud. Für sehr hohe Ansprüche können Unternehmen auch Ethernet einsetzen.

Regionale Gateways statt zentralem Übergang

Multinationale Konzerne müssen ihre Cloud Connectivity zudem in verschiedenen Ländern umsetzen. Dazu gehört nicht nur die Suche nach Vernetzungs-Services, die international zur Verfügung stehen, sondern auch die Frage nach der Latenz: Große Public-Cloud-Anbieter betreiben weltweit mehrere Rechenzentren, um den räumlichen Abstand zum Nutzer und damit die Übertragungsdauer der Daten gering zu halten. Deswegen empfiehlt es sich für internationale Unternehmen, regionale statt zentrale Gateways einzusetzen.

Trend zu Managed Services

Auch die Vielfalt der eingesetzten Cloud-Angebote in Unternehmen wächst. Bereits 42 Prozent der Organisationen weltweit haben laut der „2018 Cloud Computing Survey“ von IDG eine Mixed bzw. Multi-Cloud-Strategie. Doch jeder Cloud-Anbieter realisiert die Anbindung anders: etwa die Konfiguration des Gateways sowie dessen Standort – ob im Cloud-Rechenzentrum selbst oder bei einem Colocation-Anbieter. Auch die Prozesse wie die Abrechnung unterscheiden sich. Daher lohnt sich oft die Zusammenarbeit mit einem Managed-Service-Provider, der bereits Lösungen für die Anbindung verschiedener Private und Public Clouds entwickelt hat.

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