2nd Generation Outsourcing & Transformation XXL
Outsourcing

IT-Outsourcing muss passen

Sichere Transformation in das digitale Zeitalter

  • Was wirklich wichtig ist: Kosten, Kundennähe, Qualität & Kompetenz 
  • Was CIOs vor jedem Outsourcing prüfen sollten
  • Acht Entscheidungskriterien für eine qualifizierte Cloud-Transformation
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Transformation XXL: Jetzt richtig einsteigen

Die Entscheidung pro IT-Outsourcing fällt Unternehmen oft nicht leicht. Vor allem dann, wenn es um großvolumige, anspruchsvolle Transformationen geht. Versteht der Partner unser Unternehmen und unsere Prozesse? Passen seine Services? Kommen seine Teams mit unseren klar? Wie verläuft der Know-how-Transfer? All diese Fragen machen deutlich: Neben technischer Expertise und konkreten Solutions dürfen beim IT-Outsourcing auch die weichen Faktoren vom Management nicht unterschätzt werden.
Ob Unternehmen zum ersten Mal in die Cloud gehen oder ein 2nd-Generation-Outsourcing planen – seit zehn Jahren bringt T-Systems Fortune 500- und DAX-Unternehmen erfolgreich in die Cloud. Auf allen Ebenen, von Infrastructure über Application bis Devices und in jeder Branche. Automotive-Konzerne wie Daimler, BMW oder VW, Energieunternehmen wie Shell und BP oder Anlagenbauer wie ThyssenKrupp. Dabei schöpft das Transformation-Team aus einem weltweiten Pool erfahrener Mitarbeiter vom Top Management bis zu 2.000 Transformation Managern. Beim derzeit größten Cloud-Transformationsprojekt – mit 80.000 Arbeitsplätzen und 9.000 Servern in mehr als 100 Ländern – sind über 100 T-Systems Experten rund um die Uhr im Einsatz.
Interview
HEINEKEN-CIO Anne Teague im Gespräch mit Dr. Ferri Abolhassan, T-Systems Geschäftsführer der IT-Division.

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"T-Systems’ local presence and neutral cloud consulting skills are unique in the market. Customers also benefit from the provider's optimum end-to-end, one-stop shop operations."
Experton Market Insight, Cloud Vendor Benchmark 2015, Germany
Zitat Experton Group

Digitale Transformation: Warum IT-Outsourcing eine sinnvolle Alternative zur Eigen-IT ist

„Eine sinnvolle digitale Transformation schließt das ‚gesamte Unternehmen ein', so eine aktuelle Studie der Universität Hamburg. IT-Outsourcing kann diesen Prozess sehr gut unterstützen.
Der Hintergrund ist, dass es bei der Digitalisierung eben nicht darum geht, Lösung X durch System Y zu ersetzen, oder eine Teil-Automatisierung von analogen Prozessen zu erreichen. Sondern gesamte Geschäftsmodelle, ja Unternehmenskonzepte geraten dadurch auf den Prüfstand. Gewissermaßen über Nacht verabschieden sich – Beispiel Musikindustrie – komplette Wertschöpfungsmodelle vom Markt, und an ihre Stelle treten rundum digitalisierte neue Player.

Erstklassiges IT-Outsourcing bringt Agilität und Flexibilität

CIOs erkennen aber, dass sie derlei Veränderungsprozesse in immer geringerem Maße aus eigener Kraft, also ohne IT-Outsourcing-Partner, stemmen können. Denn bereits in kürzester Zeit kann es sein, dass komplette Prozesse digitalisiert sein müssen. Abgesehen von der technischen Komplexität heißt das indes auch, dass im laufenden Betrieb Herzstücke der Geschäftstätigkeit in die Digitalisierung wechseln müssen.
Dem verantwortlichen Partner für das IT-Outsourcing kommt dabei die Rolle zu, die Marktforscher der IDC „Trusted IT-Advisor“ nennen. Mit ihm als Partner hat das Unternehmen – und somit der CIO – die Chance, entscheidend die digitale Transformation in Unternehmen voranzutreiben. Und dies ist auch deshalb so komplex und nur partnerschaftlich lösbar, weil: „Die Sourcing-Herausforderungen, denen IT- und Business-Manager heute gegenüberstehen, waren noch nie so komplex. Neben Kostenaspekten – die natürlich nichts an Bedeutung eingebüßt haben – treten Fragen der Sicherheit, der Agilität, des Alignments zwischen Sourcing- und Geschäftsstrategie immer mehr in den Fokus“, konstatiert eine IDG-Studie die Bedeutung von IT-Outsourcing.
Fazit also: Erst wenn der IT-Outsourcing-Partner bewiesenermaßen in der Lage ist, diese Komplexität im Digitalisierungsprozess zu reduzieren, und ein besonders vertrauenswürdiger Partner ist, der für maximale Qualität und höchste Security-Kompetenz steht, erst dann ist er auch der richtige an der Stelle.

Das macht Ihr Outsourcing-Projekt erfolgreich

Acht typische Entscheidungskriterien, die CIOs unbedingt beachten sollten:
Trotz ständigen Kostendrucks wird vom CIO erwartet, dass er notwendige Veränderungen zeitgerecht umsetzen kann. Ergänzend schaffen Automatisierung und Standardisierung in der IT Mehrwerte für die Geschäftsanforderungen des Unternehmens.
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Bei IT-Outsourcing-Verträgen, die nicht selten die Grenze von 100 Millionen Euro übersteigen, muss nicht nur die Chemie stimmen. Vor allem Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des IT-Outsourcers und in dessen Zuverlässigkeit sind wesentliche Entscheidungsfaktoren.
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Von der Transformation großer IT-Landschaften über die Auslagerung mehrerer tausend IT-Arbeitsplätze in die sichere Cloud bis hin zu weltweitem IT-Outsourcing von Rechenzentrums-Leistungen – Unternehmen brauchen den Partner, der auch für komplexe Großprojekte Expertise nachweisen kann.
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Täglich 350.000 neue Varianten von Schadprogrammen, so der Bitkom, sowie zunehmend professionell aufgestellte Hacker stellen eine wachsende Gefahr dar. Sicherheitsvorfälle bedeuten für Unternehmen und Institutionen Imageverlust und erhebliche Folgekosten.
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Bei der Auslagerung von IT-Services bevorzugen Unternehmen Dienstleister in schneller Reichweite. Das bestätigt eine Sourcing-Studie von IDG. Kundennähe bedeutet aber auch enge Kooperation des Outsourcing-Partners und seine Orientierung an geschäftskritischen Faktoren des Unternehmens.
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IT-Outsourcing-Dienstleister müssen kontinuierlich neue Technologien analysieren oder selbst entwickeln, bewerten und implementieren, um sich vom Wettbewerb abzuheben und klare Mehrwerte zu generieren. Innovation endet jedoch nicht bei steigender Energieeffizienz oder sinkenden Betriebskosten.
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Keine Digitalisierung ohne hochqualifizierte Fachkräfte – aber wie sollen Unternehmen ihre Geschäftsmodelle digitalisieren, wenn ihre IT-Mitarbeiter durch den Betrieb der klassischen IT gebunden sind? Kurzum: Der Mangel an Fachkräften in der ICT-Branche erschwert den Aufbau einer eigenen „Digital Unit“.
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Gerade im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung von Prozessen und ganzen Geschäftsmodellen macht Qualität besonders bei der IT den Unterschied. Für höchste Zuverlässigkeit setzt T-Systems mit „Zero Outage“ auf eine klare Null-Fehler-Strategie.
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Referenzen

Logo MTU
Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines hat den weltweiten Betrieb geschäftskritischer ICT-Infrastrukturen komplett dem Outsourcing-Partner T-Systems übertragen.

Die Aufgabe

  • Auslagerung des weltweiten ICT-Betriebs an zuverlässigen ICT-Dienstleister
  • Höchste Systemverfügbarkeit, Sicherheit und Betreuungsqualität
  • Günstigere Konditionen als im ICT-Eigenbetrieb
  • Einsatz der modernsten am Markt verfügbaren Technologien

Die Lösung

  • Langfristiger Rahmenvertrag mit T-Systems
  • Weltweit einheitliche und hochsichere MPLS-Vernetzung (Multiprotocol Label Switching) der MTU-Standorte
  • Computer-Cluster-Plattform für den Betrieb von 1.300 modernen Servern
  • Workplace Services für 3.100 Arbeitsplatzsysteme, 800 Notebooks, 1.250 Drucker, 800 F&E-Linux-Clients und 1.550 Thin-Clients
  • Application Management für SAP-Applikationen
  • User Helpdesk und Flächenservices
  • 30 Engineering- und Systemengineering-Spezialisten von T-Systems vor Ort

Der Kundennutzen

  • MTU Aero Engines konzentriert sich auf Kerngeschäft und Ausbau des Produkt- und Serviceportfolios
  • Sichere ICT-Kostenplanung auf Basis von Festpreisen bei vordefinierter Servicequalität (SLAs)
  • Sicherung des Prozess- und Technologie-Know-hows von T-Systems
Logo DHL
DHL hat den Betrieb seiner 2.500 Packstationen in Deutschland komplett an T-Systems übertragen. Alle Packstationen sind mit einem Rechenzentrum in Hannover sicher vernetzt.

Die Aufgabe

  • Zuverlässiges Betriebskonzept mit hoher Servicequalität
  • Sicherstellung der Akzeptanz beim Endkunden
  • Anzahl an Service Level Agreements (SLAs) reduzieren
  • Ende-zu-Ende-Verantwortung vom Serverbetrieb bis zur Packstation

Die Lösung

  • Verantwortung über alle ICT-Services (Serverbetrieb, Datennetz, Firewall, Mail / SMS, Gateway, Support)
  • Verringerung von 11 SLAs auf nur eine SLA pro Station

Der Kundennutzen

  • Übertragung der Gesamtverantwortung und zentrale Koordination der Serviceprozesse
  • Erhöhung der Betriebsstabilität und Reduzierung der Betriebskosten
  • Ressourcenoptimierte Möglichkeit der Paketdistribution bzw. Paketannahme
  • Nur noch 1 SLA statt 11 pro Packstation, genaue Preiskalkulation

Buchempfehlung

Kundenzufriedenheit im IT-Outsourcing (Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Information Technology (IT) Division (Hrsg.))

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Das modernste Rechenzentrum Deutschlands

Die IT-Fabrik der Zukunft besteht aus zwei Data Centern in 20 Kilometer Entfernung voneinander. Selbst bei wartungsbedingten Stillständen in einem der beiden Rechenzentren, ist permanente Datenverfügbarkeit (99,999 Prozent) durch das andere garantiert (TwinCore). Alle Daten dort fließen durch gesicherte IP-VPN-Tunnel, abgeschottet von öffentlichen Netzen. Die Sicherheitssysteme werden in Zusammenarbeit mit dem Cyber Defense Center der Telekom kontinuierlich ausgebaut, um neue Formen von Hackerangriffen auf breiterer Ebene zu erkennen und ihnen vorzubeugen.
Flash ist nicht verfügbar.
Cloud made in Germany

Das modernste Rechenzentrum Deutschlands

Cloud made in Germany! Mit dem neuen Rechenzentrum in Biere eröffnet T-Systems die IT-Fabrik der Zukunft. Das neue Rechenzentrum ist als Zwilling baugleich zum bestehenden Rechenzentrum in Magdeburg ausgestattet. Gemeinsam bilden beide Anlagen damit ein TwinCore-Rechenzentrum und stehen für maximale Daten- und Ausfallsicherheit.
 

Buchempfehlung

IT-Outsourcing - Neue Herausforderungen im Zeitalter von Cloud Computing (H. Rickmann, S. Diefenbach, K. T. Brüning (Hrsg.))

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