Um Schadcodes wie WannaCry vorzubeugen, sind Datenverschlüsselung und -sicherung sowie regelmäßige Updates essentiell.
Datenverschlüsselung

Verschlüsseln Sie Ihre Daten, bevor es ein anderer tut!

Datenverschlüsselung statt WannaCry

Im Zeitalter der digitalen Transformation ist das Internet allgegenwärtig: ob Desktop-Computer, Laptop oder Smartphone – die digitale Kommunikation, Administration und Information ist inzwischen selbstverständlich. Doch dadurch steigt auch die Abhängigkeit und Verwundbarkeit, denn der Diebstahl hat eine völlig neue Dimension erreicht: die Cyberkriminalität. Gibt es in der Technologie Schwachstellen, können diese ausgenutzt werden. T-Systems zeigt, wie Sie Ihre Daten sichern, verschlüsseln und Angriffen vorbeugen können.
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Dr. Ulrich Lessmann
Dr. Ulrich Lessmann

Experte für Cyber Security

Schadcode WannaCry – nicht erpressen lassen, vorbeugen!

Durch den aktuellen globalen Cyberangriff auf die Windows-Systeme mit dem Schadprogramm WannaCry ist das Thema Cyber Security so brisant wie nie. Denn die Technologie, auf die wir uns tagtäglich verlassen – sei es im Verkehr, in Krankenhäusern oder im Beruf –, hat Sicherheitslücken. Eine solche Schwachstelle hat dazu geführt, dass Erpresser WannaCry einschleusen konnte.  Der Schadcode verschlüsselt die Dateien auf dem System und macht sie so unbrauchbar.
Die Schadsoftware verbreitet sich via E-Mail. Ist sie einmal in ein System – etwa ein Unternehmensnetzwerk – eingedrungen, befällt die Software ungepatchte Server- und Arbeitsplatzsysteme. Daher gilt es, vorzubeugen!

Wie kann ich mich schützen?

  • Schauen Sie sich die Mails, die Sie erhalten, besonders sorgfältig an, bevor Sie sie öffnen und achten Sie auf vertrauenswürdige Absender.
  • Öffnen Sie bei verdächtigen Mails keine Dateianhänge.
  • Seien Sie besonders vorsichtig bei E-Mails mit angeblichen Rechnungen oder Office-Dateien, über die oftmals Trojaner verteilt werden.
  • Halten Sie Ihr Betriebssystem, Browser und alle weiteren genutzten Programme immer auf dem aktuell verfügbaren Softwarestand.
  • Sichern Sie regelmäßig Ihre Daten auf einem externen Speichermedium, etwa einer Festplatte, einem USB-Speicherstick oder in einem vertrauenswürdigen Cloud-Speicher.
  • Halten Sie diesen Speicher nicht permanent mit Ihrem Rechner verbunden.
  • Im Falle einer Infektion durch einen Verschlüsselungs-Trojaner sind Daten- und System-Backups oft die einzige Möglichkeit, die betroffenen Dateien und Systeme wiederherzustellen und größeren Schaden zu vermeiden.

Kein Wannacry mit dem Arbeitsplatz aus der Cloud

Video


Cloud Workplaces werden zentral durch T-Systems im Datacenter gepatched – ein langwieriger und zeitaufwendiger RollOut neuer Viren Software auf physikalische Client Systeme in der Fläche ist nicht erforderlich.

Zusätzlich sind die Nutzerdaten beim Cloud Workplace vom Client System getrennt. Eine Schadsoftware am Client, welche die Systemdaten angreift ist durch einfachen Neustart des Clients wieder bereinigt. Das geht in drei Minuten.

Thomas Tschersich, Leiter interne Sicherheit und Cyber-Abwehr Deutsche Telekom, spricht im Interview mit Alexia Sailer über WannaCry und wie man sich vor Angriffen schützen kann.

Die IT-Forensiker von T-Systems ermitteln


Kriminelle müssen heute keine Scheiben mehr einschlagen oder Türen aufbrechen, um brisante Informationen aus Unternehmen zu stehlen. Häufig geschehen solche Angriffe viel subtiler – über das Internet.

Doch im Gegensatz zum eingeschlagenen Fenster fällt ein Cyberangriff meist erst dann auf, wenn bereits Schaden entstanden ist. Helfen kann hier ein spezialisierter Ermittler, der solche Attacken frühzeitig erkennt.

Dr. Alexander Schinner, IT-Forensiker der Deutschen Telekom, macht genau das jeden Tag. Er schützt Unternehmen vor Cyberangriffen, berät zur Vorsorge und hilft, wenn ein Hacker zugeschlagen hat. Im Film erklärt er, was ihn von Sherlock Holmes unterscheidet und wo die Gemeinsamkeiten liegen.
Die IT-Forensiker von T-Systems ermitteln
Cyberangriffe fallen meist erst dann auf, wenn bereits Schaden entstanden ist. Helfen kann hier ein spezialisierter Ermittler, der solche Attacken frühzeitig erkennt. Dr. Alexander Schinner, IT-Forensiker der Deutschen Telekom, macht genau das jeden Tag. Er schützt Unternehmen vor Cyberangriffen, berät zur Vorsorge und hilft, wenn ein Hacker zugeschlagen hat.

Artikel aus Blickwinkel Security

Nach aktuellen Kenntnissen sind bisher keine Systeme der Deutschen Telekom im In- und Ausland betroffen. Ebenso liegen bislang keine Meldungen über Infektionen von Kundensystemen vor, die von der Telekom gemanaged werden. 
Deutsche Telekom, 2017
Nach aktuellen Kenntnissen sind bisher keine Systeme der Deutschen Telekom im In- und Ausland betroffen.

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