Zur Cyberabwehr auf höchstem Niveau gehören Frühwarnsysteme

„Mit intelligenter Malware greifen kriminelle Banden Organisationen gezielt an, um wertvolle Daten zu entwenden.“
David Emm, Kaspersky Lab
Eine Erkundungsmannschaft hat neue Lagerstätten Seltener Erden gefunden. Sie übermittelt die ersten Informationen an die Firmenzentrale. Nicht auszudenken, wenn ein Konkurrent diese wertvollen Daten unbemerkt abschöpft. Etwa mit Hilfe eines Hackers, der die E-Mails des Explorerteams mitliest. Ob Wirtschaftsspionage oder Erpressung, Szenarien für einen Angriff auf die Network Security gibt es viele. Laut der Kaspersky Global IT Security Risk Survey 2013 sind 91 Prozent aller Unternehmen in den zurückliegenden zwölf Monaten mindestens einmal attackiert worden. Es besteht also Handlungsbedarf. Die Basis für sichere ICT bildet Network Security.
Administratoren stehen dabei vor der Herausforderung, die in ihrer Obhut liegenden Sicherheitssysteme ständig an neue Bedrohungen anpassen zu müssen. Allein die Locksysteme der Deutschen Telekom, die sogenannten Honeypots, verzeichnen mehr als 800.000 Angriffe pro Tag, vor einem Jahr waren es „nur“ 450.000. Und ähnlich exponentiell wächst die Zahl der Schadprogramme. Security-as-a-Service, also zum Beispiel Sicherheitslösungen aus der Cloud, hilft bei der Verbesserung der Network Security und trägt zum Schutz der gesamten ICT bei.

Network Security – Suche nach Anomalien dient der Früherkennung von Gefahren.

Zunehmend professioneller agierende Hacker variieren ihre Angriffe immer wieder aufs Neue. Um bis dato unbekannte Attacken dennoch abwehren zu können, sucht das Telekom-eigene Cyber Emergency Response Team (CERT) im Internet und eigenen Netzwerken nach Anomalien. Dazu werten die Experten rund um die Uhr verschiedene Quellen aus. Das Wissen aus konzerneigenen Frühwarnsystemen wie Honeypots und des Telekom CERT fließt auch in umfassende Sicherheitsservices von T-Systems ein: zum Beispiel in die Managed Firewall Services.
Die passende Lösung
Managed Firewall Services
Schutz der Netzwerke von Unternehmen mit neuester Technologie vor Angriffen aus dem Internet

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Eine Managed Firewall stärkt nicht nur die Network Security für Angriffe aus dem Internet. Ergänzende Services wie Standortvernetzung per VPN, Radius- und DNS-Services kommen hinzu. Betreut wird sie bei T-Systems von IT-Security-Spezialisten, die ihr Wissen täglich aktualisieren, unter anderem mit Hilfe von Erkenntnissen des Telekom CERT. Wo die Managed Firewall steht, entscheidet der Kunde. Er hat die Wahl zwischen einer On-Premise- und einer gehosteten Lösung. In beiden Varianten erfolgt das Management der Firewall remote durch Experten von T-Systems.


Network Security aus hochsicheren Rechenzentren

Die Infrastruktur der gehosteten Network Security Services befindet sich in hochsicheren und zertifizierten Rechenzentren. Die dadurch erreichbare Sicherheit und Verfügbarkeit ist in fast allen Fällen deutlich höher als bei Eigenbetrieb. Durch skalierbare, professionelle Infrastruktur sind die Kosten hingegen meist sogar geringer.