Application Management & Modernization: T-Systems betreut Ende-zu-Ende
Lösung

Application Management & Modernization

Unternehmensanwendungen optimieren und modernisieren

  • Transparenz der Applikationsvielfalt
  • Festlegung einer zukunftsfähigen Applikationsstrategie
  • Kosten senken durch Harmonisierung, Standardisierung und Automatisierung
  • Ende-zu-Ende-Betreuung: Analyse, Transformation, Betrieb, Modernisierung
  • Sicherheit „Made in Germany“
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Stefanie Küchler
Stefanie Küchler

Experte für Application Management & Modernization

Der Aufräumdienst für Anwendungslandschaften

Mit zunehmender Unternehmensgröße nimmt die Anzahl der Anwendungen in den verschiedenen Geschäftsbereichen und damit die Komplexität der Systemlandschaft zu. Das Management komplexer Anwendungslandschaften bindet enorme Ressourcen, die oftmals wiederum für dringend notwendige Innovationen im Zuge der Digitalisierung fehlen. Ein professionelles Application Management durch einen Dienstleister wie T-Systems schafft hier Abhilfe – sowohl bei klassischen Business Applications als auch bei Cloud-Lösungen.

Kosten runter, Performance rauf

T-Systems bringt mit Application Management & Modernization (AMM) die notwendige Transparenz in die Anwendungslandschaft. Unternehmen profitieren von niedrigeren, planbaren und transparenten Kosten für den Betrieb ihrer IT-Applikationen, einer besseren Performance der Anwendungen und einer kontinuierlichen Optimierung der Geschäftsprozesse. Nach erfolgreicher Transition und Modernisierung sind Unternehmen anschließend flexibler, um schnell auf Veränderungen im Markt und neue Anforderungen ihrer Mitarbeiter und Kunden zu reagieren.
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Wie nützt AMM meinem Unternehmen?

  • Altsysteme durch aktuelle Software ersetzen
  • Geschäftsprozesse vereinfachen
  • Application Monitoring sichert die Funktionalität
  • Schnellere Anpassung an Veränderungen möglich
  • Kosten senken durch Standardisierung
  • Einsparungen von 25 Prozent möglich
  • Flexibles, transparentes Abrechnungsmodell
  • Aus fixen werden variable Kosten
  • Deutsche Standards bei Datenschutz und -sicherheit
  • Redundante TwinCore-Rechenzentren in Deutschland
  • Hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit
  • Deutsche Zertifizierungen und Gütesiegel

Anwendungsbeispiele

Pilotprojekt mit einem führenden deutschen Post- und Logistikunternehmen: T-Systems digitalisiert Routineaufgaben schnell und unkompliziert.
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KAESER ist einer der weltweit führenden Anbieter von Kompressoren und Druckluftsystemen. Mit T-Systems hält KAESER dem Druck stand.
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Rundum-Service für Anwendungen aus einer Hand

In großen Unternehmen haben sich oftmals über viele Jahre verschiedene Anwendungen entwickelt, die über unterschiedliche Schnittstellen miteinander verbunden sind und von verschiedenen Providern gemanagt werden. Aufgrund der Zunahme von SaaS- und Cloud-Lösungen in den vergangenen Jahren, die von den Fachabteilungen teilweise an den IT-Verantwortlichen vorbei implementiert wurden, kommt es vor, dass der Blick für das große Ganze verloren gegangen ist.
Das zeigt beispielsweise auch der aktuelle Trend der Lieferantenkonsolidierung: Um weitere Synergien zu erzielen und Potenziale zu heben, reduzieren Unternehmen derzeit massiv die Anzahl der Application Service Provider. Unternehmen fokussieren sich auf ihre Kernkompetenz, -prozesse und -applikationen und entwickeln nur die Lösungen, die sie vom Wettbewerb unterscheiden.
AMM von T-Systems ist der passende Werkzeugkasten für die Analyse der Systemlandschaft, Planung und Erstellung der Roadmap, Transition der Applikation und den eigentlichen operativen Betrieb der Anwendung im Rechenzentrum bis zu den Netzen. AMM ist damit wesentlicher Bestandteil des Ende-zu-Ende Outsourcing-Angebotes von T-Systems.

Betreuung der Anwendungen rund um die Uhr

Beim Application Management übernimmt T-Systems über den gesamten Lebenszyklus die 24/7-Betreuung komplexer Unternehmensanwendungen von SAP über Oracle, IBM und Microsoft bis hin zu individuellen Applikationen. Durch die zunehmende Automatisierung von Prozessen und den Einsatz von Cloud-Technologien lassen sich weitere Kosten einsparen.
Standardisierte, ITIL-basierte (IT Infrastructure Library) Services sorgen für einen reibungslosen Übergang ohne Unterbrechung der laufenden Geschäftsprozesse. Kunden erwarten heute – im Gegensatz zum traditionellen „Black Box“ Service-Modell – eine bessere Zusammenarbeit mit ihrem Dienstleister. Auf der anderen Seite müssen Provider enger mit Zulieferern und Drittanbietern zusammenarbeiten. T-Systems bietet hierfür das Konzept des Operational Integrators an und übernimmt bei Bedarf die übergreifende Steuerung sämtlicher Lieferanten in einer komplexen Systemumgebung.

Analyse und Modernisierung

Ein Maturity Benchmark analysiert den Ist-Zustand der Anwendungen, ein BIS-Assessment beleuchtet die Business-, ICT- und Service-Organisation im Unternehmen. Darüber hinaus liefert AMM eine Strategie, um Anwendungen zu modernisieren. Bei serverbasierten Applikationen auf Großrechnern analysieren die Experten von T-Systems, welche Anwendungen in die Cloud überführt und welche möglicherweise irgendwann abgeschaltet werden können, weil sie nicht mehr benötigt werden.

Sicherheit „Made in Germany“

Da der Application Security Markt laut Forrester von 2017 bis 2023 mehr als doppelt wächst von 2,8 Milliarden $ auf 7,1*, geht es damit beim IT-Outsourcing nicht mehr nur vorrangig um Kosteneinsparungen. Ein integriertes Sicherheitskonzept ist inzwischen der wichtigste Faktor, soll das Application Management extern vergeben werden. „Made in Germany“ ist dabei besonders gefragt: Deutsche Standards bei Datenschutz und -sicherheit sind den Entscheidern ebenso wichtig wie ein Rechenzentrum mit Standort in Deutschland. Selbst deutsche Zertifizierungen und ein Hauptsitz des Dienstleisters in Deutschland werden von jedem zweiten Unternehmen gewünscht – Ansprüche, die T-Systems mit dem TwinCore-Zwilling Rechenzentrum in Biere erfüllt.
*Quelle: Forrester Analytics: Application Security Solutions Forecast, 2017 to 2023 (Global)

Onshore oder Offshore? Bestshore!

Auch bei einem Outsourcing außerhalb Deutschlands ist T-Systems mit weltweiten Standorten optimal aufgestellt. Das richtige Konzept ist Bestshoring, den für das jeweilige Unternehmen am besten geeigneten spezifischen Mix aus Onsite – den Vor-Ort-Leistungen –, Nearshore und Offshore. T-Systems bewertet ganzheitlich, in welchem Land oder welcher Region eine bestimmte Dienstleistung erbracht werden sollte. Das kann für das Nearshore beispielsweise Ungarn oder Russland sein, für das Offshoring aber beispielsweise auch Indien.

Zero Outage: Die Qualität der IT ist entscheidend

Wichtig beim Application Management ist auch die zunehmende Bedeutung der Qualität: Ausfälle der IT verursachen wirtschaftlichen Schaden, oft einen Imageverlust des Unternehmens und möglicherweise sogar Sicherheitsrisiken. Nicht ohne Grund haben sich die Prioritäten der IT-Entscheider daher auch verschoben: Eine Studie der Information Services Group ergab, dass die IT-Qualität bei der Wahl eines Service-Providers für 98 Prozent der befragten Unternehmen ein entscheidendes Kriterium ist.
T-Systems hat daher bereits seit 2011 ein konsequentes Zero-Outage-Konzept aufgelegt, das vom TÜV Rheinland überprüft und zertifiziert wurde. T-Systems bietet in redundanten Hochleistungsrechenzentren in Deutschland eine IT-Verfügbarkeit von bis zu 99,999 Prozent. Dem verbleibenden Restrisiko wird mit einem besonders umfangreichem Incident Management begegnet. Seit mehr als sechs Jahren in Folge ist T-System beständig unter den besten zehn Prozent aller IT-Anbieter in TRI*M Kundenzufriedenheitsumfrage von TNS Infratest.

Wettbewerbsvorteil durch Transformation

Die Kunden erhoffen sich von der digitalen Transformation ihrer Applikationen einen Wettbewerbsvorteil. Diese Anforderungen erfüllt T-Systems mit sicheren Lösungen aus der deutschen Cloud, denn zum Applikation Management gehört auch die Transition von Anwendungen in die Cloud. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen steigt der Bedarf an Web-Anwendungen – auch für mobile Plattformen und in allen Bereichen der externen und internen Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen.

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