Application Management & Modernization: T-Systems betreut Ende-zu-Ende
Lösung

Application Management & Modernization

Unternehmensanwendungen verschlanken und modernisieren

  • Transparenz der Applikationsvielfalt
  • Kosten senken durch Standardisierung
  • Ende-zu-Ende-Betreuung: Analyse, Transformation, Betrieb, Modernisierung
  • Sicherheit „Made in Germany“
Kontakt
Marc Kreutzenbeck
Marc Kreutzenbeck

Experte für Application Management Modernization

Der Aufräumdienst für Anwendungslandschaften

Mit zunehmender Unternehmensgröße nimmt die Anzahl der Anwendungen in den verschiedenen Geschäftsbereichen und damit die Komplexität der Systemlandschaft zu. Das Management komplexer Anwendungslandschaften bindet enorme Ressourcen, die wiederum für dringend notwendige Innovationen fehlen. Ein professionelles Application Management durch einen externen Dienstleister wie T-Systems schafft hier Abhilfe – sowohl bei klassischen Business Applications als auch bei Cloud-Lösungen.

Kosten runter, Performance rauf

T-Systems bringt mit Application Management & Modernization (AMM) die notwendige Transparenz in die Anwendungslandschaft. Unternehmen profitieren von niedrigeren, planbaren und transparenten Kosten für den Betrieb ihrer IT-Applikationen, einer besseren Performance der Anwendungen und einer kontinuierlichen Optimierung der Geschäftsprozesse. Nach erfolgreicher Transition und Modernisierung sind Unternehmen anschließend flexibler, um schnell auf Veränderungen im Markt und neue Anforderungen ihrer Mitarbeiter und Kunden zu reagieren.

Top Downloads

Wie nützt AMM meinem Unternehmen?

  • Altsysteme durch aktuelle Software ersetzen
  • Geschäftsprozesse vereinfachen
  • Application Monitoring sichert die Funktionalität
  • Schnellere Anpassung an Veränderungen möglich
  • Kosten senken durch Standardisierung
  • Einsparungen von 25 Prozent möglich
  • Flexibles, transparentes Abrechnungsmodell
  • Aus fixen werden variable Kosten
  • Deutsche Standards bei Datenschutz und -sicherheit
  • Redundante TwinCore-Rechenzentren in Deutschland
  • Hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit
  • Deutsche Zertifizierungen und Gütesiegel

Referenzen

Logo HBPO
Die HBPO GmbH mit Firmensitz in Lippstadt stellt Frontend-Module für den Fahrzeugbau her. Die fertig montierten Einheiten rollen in 16 Werken vom Band, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Jedes Modul ist für einen bestimmten Fahrzeugtyp bestimmt und individuell nach Kundenauftrag konfiguriert. HBPO liefert zum Beispiel die „Fahrzeuggesichter“ für den VW Golf oder den Porsche Cayenne in einer exakt festgelegten Reihenfolge direkt bis an die Produktionsbänder der Automobilbauer. Die Abrufe erfolgen im Stundentakt und die Logistik greift perfekt ineinander.

Die Herausforderung

  • Unternehmens-IT soll das dynamische Firmenwachstum stützen
  • HBPO hat sich zum Komplett-Outsourcing entschlossen
  • Ziel 1: Reduzierung der Komplexität
  • Ziel 2: durchgängige Zuständigkeiten entlang der Geschäftsprozesse
  • Ziel 3: niedrige Kosten für Systembetrieb und Support
  • Möglichst kurzer Aufbau

Die Lösung

  • Application Management von rund 800 Anwendungen
  • Modernisierung von Applikationen, zum Beispiel Umstellung des CAD-Systems Catia auf 64-Bit-Version
  • Umstellung des EDI-Systems (Electronic Data Interchange)
  • Aufbau eines zentralen Helpdesks für TK-, Netzwerk- und Office-Themen
  • Aufbau und Betrieb eines neuen Firmennetzes auf Basis der MPLS-Technologie
  • Migration von Lotus Notes auf Microsoft Outlook

Der Kundennutzen

  • Servicequalität hat spürbar höheres Niveau erreicht
  • Single-Provider-Strategie vereinfacht Systemadministration
  • Entlastung von operativem Tagesgeschäft und Routineaufgaben
  • Möglichkeit zur Konzentration auf Steuerungsaufgaben und IT-Strategie
Logo Magna
Magna gilt als weltweit am stärksten diversifizierter Autozulieferer der Welt. Knapp 75.000 Mitarbeiter in 25 Ländern entwickeln, konstruieren und fertigen Systeme, Baugruppen und Bauteile. Magna entwickelt und montiert im Auftrag von Herstellern in Nordamerika, Europa, Asien, Südamerika und Afrika aber auch komplette Fahrzeuge.

Die Aufgabe

  • Unternehmensweite Konsolidierung der SAP-Systeme und Applikationen in Europa
  • Einheitliches Betriebsmodell mit koordinierter Systemadministration, Anwenderunterstützung und SAP-Beratungsleistungen
  • Aufwandsbezogene Abrechnung
  • Weniger Komplexität, geringere Betriebskosten, hohe Verfügbarkeit

Die Lösung

  • Dynamic Sourcing: Virtualisierung der SAP-Systeme und Umstellung auf ein flexibles Nutzungsmodell
  • Systemadministration, Speicherverwaltung, Backup und Sicherheitsleistungen aus einer Hand
  • Prozessorientiertes Servicemodell für SAP-Betrieb und Beratungsleistungen
  • Harmonisierung von Betriebssystemen und Applikationen

Der Kundennutzen

  • Kurzfristige Anpassung der SAP-Kapazitäten an den Geschäftsverlauf
  • Abrechnung aller Services ist mit dem tatsächlichen Verbrauch gekoppelt
  • Qualifizierte Systemberatung und Unterstützung im Applikation Management
  • Einstieg in ein Transformational Outsourcing

Anwendungsbeispiele

Pilotprojekt mit einem führenden deutschen Post- und Logistikunternehmen: T-Systems digitalisiert Routineaufgaben schnell und unkompliziert.
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KAESER ist einer der weltweit führenden Anbieter von Kompressoren und Druckluftsystemen. Mit T-Systems hält KAESER dem Druck stand.
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Rundum-Service für Anwendungen aus einer Hand

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In großen Unternehmen sammeln sich im Lauf der Jahre oft unzählige verschiedene Anwendungen an, die über unterschiedliche Schnittstellen miteinander verbunden sind und von verschiedenen Providern gemanagt werden. Aufgrund der Zunahme von SaaS- und Cloud-Lösungen in den vergangenen Jahren, die von den Fachabteilungen teilweise an den IT-Verantwortlichen vorbei implementiert wurden, kommt es vor, dass der Blick für das große Ganze verloren gegangen ist.
Das zeigt beispielsweise auch der aktuelle Trend der Lieferantenkonsolidierung: Um weitere Synergien zu erzielen und Potenziale zu heben, reduzieren Unternehmen derzeit massiv die Anzahl der Application Service Provider. Unternehmen fokussieren sich auf ihre Kernkompetenz, -prozesse und -applikationen und entwickeln nur die Lösungen, die sie vom Wettbewerb unterscheiden.
Wie beispielhaft die PAC-Studie 2015 (*) zeigt, fordern Unternehmen immer mehr eine Ende-zu-Ende-Betreuung durch ihren Dienstleister. AMM von T-Systems ist der passende Werkzeugkasten für die Analyse der Systemlandschaft, Planung und Erstellung der Roadmap, Transition der Applikation und den eigentlichen operativen Betrieb der Anwendung im Rechenzentrum bis zu den Netzen. AMM ist damit wesentlicher Bestandteil des Ende-zu-Ende Outsourcing-Angebotes von T-Systems.

Betreuung der Anwendungen rund um die Uhr

Beim Application Management übernimmt T-Systems über den gesamten Lebenszyklus die 24/7-Betreuung komplexer Unternehmensanwendungen von SAP über Oracle, IBM und Microsoft bis hin zu individuellen Applikationen. Durch die zunehmende Automatisierung von Prozessen und den Einsatz von Cloud-Technologien lassen sich weitere Kosten einsparen.
Standardisierte, ITIL-basierte (IT Infrastructure Library) Services sorgen für einen reibungslosen Übergang ohne Unterbrechung der laufenden Geschäftsprozesse. Kunden erwarten heute – im Gegensatz zum traditionellen „Black Box“ Service-Modell – eine bessere Zusammenarbeit mit ihrem Dienstleister. Auf der anderen Seite müssen Provider enger mit Zulieferern und Drittanbietern zusammenarbeiten. T-Systems bietet hierfür das Konzept des Operational Integrators an und übernimmt bei Bedarf die übergreifende Steuerung sämtlicher Lieferanten in einer komplexen Systemumgebung.

Analyse und Modernisierung

Ein Maturity Benchmark analysiert den Ist-Zustand der Anwendungen, ein BIS-Assessment beleuchtet die Business-, ICT- und Service-Organisation im Unternehmen. Darüber hinaus liefert AMM eine Strategie, um Anwendungen zu modernisieren. Bei serverbasierten Applikationen auf Großrechnern analysieren die Experten von T-Systems, welche Anwendungen in die Cloud überführt und welche möglicherweise irgendwann abgeschaltet werden können, weil sie nicht mehr benötigt werden.

Sicherheit „Made in Germany“

Eine weitere Erkenntnis der PAC-Studie: Dem überwiegenden Teil der befragten Unternehmen geht es beim IT-Outsourcing nicht mehr nur vorrangig um Kosteneinsparungen. Ein integriertes Sicherheitskonzept ist inzwischen der wichtigste Faktor, soll das Application Management extern vergeben werden. Dabei ist „Made in Germany“ besonders gefragt: Deutsche Standards bei Datenschutz und -sicherheit sind den Entscheidern ebenso wichtig wie ein Rechenzentrum mit Standort in Deutschland. Selbst deutsche Zertifizierungen und ein Hauptsitz des Dienstleisters in Deutschland werden von jedem zweiten Unternehmen gewünscht – Ansprüche, die T-Systems erfüllen kann.

Onshore oder Offshore? Bestshore!

Auch bei einem Outsourcing außerhalb Deutschlands ist T-Systems mit weltweiten Standorten optimal aufgestellt. Das richtige Konzept ist Bestshoring, der für das jeweilige Unternehmen am besten geeignete spezifische Mix aus Onsite – den Vor-Ort-Leistungen –, Nearshore und Offshore. T-Systems bewertet ganzheitlich, in welchem Land oder welcher Region eine bestimmte Dienstleistung erbracht werden sollte. Das kann für das Nearshore Ungarn oder Russland sein, für das Offshoring aber beispielsweise auch Brasilien.

Zero Outage: Die Qualität der IT ist entscheidend

Wichtig beim Application Management ist auch die zunehmende Bedeutung der Qualität: Ausfälle der IT verursachen wirtschaftlichen Schaden, oft einen Imageverlust des Unternehmens und möglicherweise sogar Sicherheitsrisiken. Nicht ohne Grund haben sich die Prioritäten der IT-Entscheider daher auch verschoben: Eine aktuelle Studie der Information Services Group ergab, dass die IT-Qualität bei der Wahl eines Service-Providers für 98 Prozent der befragten Unternehmen ein entscheidendes Kriterium ist.
T-Systems hat daher bereits 2011 ein konsequentes Zero-Outage-Konzept aufgelegt, das vom TÜV Rheinland überprüft und zertifiziert wurde. T-Systems bietet in redundanten Hochleistungsrechenzentren in Deutschland eine IT-Verfügbarkeit von bis zu 99,999 Prozent. Dem verbleibenden Restrisiko wird mit einem besonders umfangreichen Incident Management begegnet. T-Systems hat in der aktuellen TRI*M Kundenzufriedenheitsumfrage von TNS Infratest erneut mit Bestnoten abgeschnitten und ist das dritte Jahr in Folge unter den besten zehn Prozent aller IT-Anbieter.

Wettbewerbsvorteil durch Transformation

Die Kunden erhoffen sich von der digitalen Transformation ihrer Applikationen einen Wettbewerbsvorteil. Diese Anforderungen erfüllt T-Systems mit sicheren Lösungen aus der deutschen Cloud, denn zum Applikation Management gehört auch die Transition von Anwendungen in die Cloud mit dem Cloudifier. Auch dies zeigen die Ergebnisse der Studie: Mit der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen steigt der Bedarf an Web-Anwendungen – auch für mobile Plattformen und in allen Bereichen der externen und internen Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen.
(*) PAC-Studie 2015: „Web Application Management im digitalen Zeitalter“, gemeinsame Studie von Pierre Audoin Consultants und T-Systems Multimedia Solutions

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