Skyline im Hintergrund, Vordergrund Linien, die Icons wie Wolke, Schloss oder Zahnrad miteinander verbinden.

Einfach einrichten: WiFi-Hotspot aus der Cloud

Einen WiFi-Hotspot ohne IT-Kenntnisse einrichten? Kein Problem mit Fontech und der Open Telekom Cloud

WLAN-Hotspot für Gäste: schnell, einfach, sicher

Fontech

„Mit unserer Software wollen wir Unternehmen helfen, dieses ungenutzte Potenzial zu heben“, sagt Peter Dvorak, Business Development Director bei Fontech. Fontech bietet eine Lösung an, mit der Firmen WLAN-Hotspots schnell, intuitiv und vor allem sicher einrichten können. Zu diesem Zweck stellt Fontech eine Software aus der Cloud bereit. Unternehmen können damit ohne Vorkenntnisse einen Gastzugang für Kunden über eine App einrichten und managen. Die Startseite lässt sich individuell gestalten und kann für Marketing-Aktionen genutzt werden.

Attraktiver Service für Kunden

Im Rahmen des SoftwareBoost-Programms profitiert Fontech außerdem von technologischem Support sowie Marketing- und Vertriebsunterstützung durch die Telekom. „Damit haben wir einen Partner, der für uns immer greifbar ist und mit dem wir somit auf Augenhöhe zusammenarbeiten können“, sagt Dvorak. „Gemeinsam werden wir in Deutschland sicher noch vielen weiteren Firmen dabei helfen können, mit einem WLAN-Hotspot noch attraktiver für ihre Kunden zu werden.“

Der Kundennutzen

  • IT-Infrastruktur skaliert jederzeit mit der Geschäftsentwicklung
  • Minimiertes Vendor-Lock-in-Risiko dank OpenStack-basierter Rechen- und Speicherressourcen
  • Größtmögliches Datensicherheits- und Datenschutz-Niveau
  • Technologischer Support rund um die Cloud sowie Marketing- und Vertriebsunterstützung im Rahmen des SoftwareBoost-Programms
Peter Dvorak, Fontech

Insgesamt haben wir mit der Open Telekom Cloud genau das Angebot gefunden, das wir gesucht haben – skalierbar, sicher und auf Basis von Open Source. Damit sind wir für alle künftigen Herausforderungen bestens gerüstet.

Peter Dvorak, Business Development Director bei Fontech

Die Ansprüche der Kunden steigen

Hände tippen auf Smartphone mit WLAN-Symbol vor Laptop.

Zu langsam, zu unzuverlässig: In deutschen Hotels ist fast die Hälfte aller Internetnutzer (46 Prozent) mit der WLAN-Qualität und mehr als jeder Dritte (37 Prozent) mit dem WLAN-Zugang insgesamt unzufrieden. Das hat eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom ergeben. „Die Verfügbarkeit eines kostenlosen und kabellosen Zugangs zum Netz ist für immer mehr Reisende ein ausschlaggebender Buchungsgrund“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

Nicht nur in der Gastronomie wird Konnektivität zunehmend zum entscheidenden Faktor für das Kundenerlebnis. Dennoch verfügen insbesondere kleine Unternehmen wie Arztpraxen, Friseursalons oder Einzelhändler oft über keinen WiFi-Hotspot für ihre Kunden. „Vielen ist die Einrichtung zu komplex. Sie haben Angst, etwas falsch zu machen und dafür rechtlich belangt zu werden“, sagt Peter Dvorak von Fontech. „Darum lassen es viele lieber ganz und bieten einfach gar keinen WLAN-Zugang für ihre Kunden.“

Deutschland Schlusslicht beim mobilen Datenvolumen

Verschenktes Potenzial, denn mit einem kostenlosen Internetzugang können Kunden ihr eigenes Datenvolumen beim Surfen sparen. Das ist besonders in Deutschland ein gewichtiger Faktor: Im internationalen Vergleich verfügen die meisten Smartphone-Nutzer hierzulande über gerade einmal zwei bis drei Gigabyte Datenvolumen im Monat. Das ist in anderen europäischen Ländern wie Österreich, Italien und Frankreich anders. Dort verfügen jeweils mehr als ein Viertel der Nutzer über 12 Gigabyte oder mehr. In den USA surfen sogar 23 Prozent komplett ohne Volumenbegrenzung. Das hat die Untersuchung „Statista Global Consumer Survey“ ergeben.

Die Herausforderung

  • Unvorhersehbare Geschäftsentwicklung erfordert bedarfsgerecht skalierbare Cloud-Lösung
  • Verarbeitung sensibler Kundendaten erfordert höchstes Datensicherheits- und Datenschutzniveau
  • Proprietäre Lösung des bisherigen Anbieters erzeugte zu großes Vendor-Lock-in-Risiko

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WiFi-Lösung aus der Cloud: Hotspot-as-a-Service

Hand tippt auf Smartphone, darüber schwebt virtuelles Netz mit WLAN-Symbol.

Seit Anfang 2019 bietet Fontech die Hotspot-Software als Software-as-a-Service (SaaS) aus der Open Telekom Cloud an. Zuvor betrieb der Anbieter seine Lösung in der Cloud eines anderen Anbieters, wollte aber insbesondere aus zwei Gründen wechseln: „Zum einen war uns die Cloud unseres US-amerikanischen Anbieters nicht sicher genug“, sagt Dvorak. „Und zum anderen wollten wir uns von sämtlichen proprietären Lösungen trennen. Darum suchten wir einen neuen Cloud-Anbieter.“ Im Rahmen des SoftwareBoost-Partnerprogramms wurde Fontech auf die Open Telekom Cloud aufmerksam – und war schnell überzeugt.

Partnerschaft mit der Telekom

Darüber hinaus vermarktet die Telekom die Hotspot-Software sowie WLAN-Access Points von Fontech unter dem Namen Business WLAN. Dvorak: „Da die Open Telekom Cloud auf OpenStack setzt, sind wir heute sehr flexibel. Und die mehrfach zertifizierten, deutschen Rechenzentren bieten maximale Sicherheit und Datenschutz.“

Die Lösung

  • WLAN-Hotspot-Lösung wird als Software-as-a-Service (SaaS) aus der Open Telekom Cloud bereitgestellt
  • Fontech ist Partner im SoftwareBoost-Programm der Telekom
  • Telekom vermarktet die WLAN-Services von Fontech auch als eigenes Produkt unter dem Namen „Business WLAN“

WiFi-Hotspot einfach einrichten mithilfe der Cloud

Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen vier Bausteine: Konnektivität, Cloud und IT-Infrastruktur, Sicherheit und Digitalisierung. Mit der Ende-zu-Ende-Betreuung von T-Systems können Unternehmen Produktionsprozesse digitalisieren. Erfahren Sie mehr über den integrierten Ansatz von T-Systems.

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Über Fontech

Fontech stellt Firmen eine Software aus der Open Telekom Cloud bereit, mit der sie schnell und einfach WLAN-Hotspots für Gäste einrichten können. Die Lösung ist so simpel, dass selbst kleine Firmen sie einrichten können, die keine eigene IT-Abteilung haben. Außerdem stellt Fontech seine Software auch Telko-Anbietern als White-Label-Lösung.

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