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„Die mehrfach zertifizierten Rechenzentren, der hohe Datenschutz und die Telekom als zuverlässiger, namhafter Partner überzeugten uns.“
Florian Schild, Gründer boot.AI

Boot.AI: Künstliche Intelligenz in Unternehmen hochfahren

Von künstlicher Intelligenz kann jeder profitieren: Daran glaubt das Düsseldorfer Start-up boot.AI. Um Prozesse in Unternehmen mit KI effizienter zu machen, nutzen die Unternehmer unter anderem Bare Metal Server aus der Open Telekom Cloud. Und entwickeln nebenbei erfolgreich neue Geschäftsmodelle für Unternehmen.
Das Potential ist riesig: Laut einer Studie der Boston Consulting Group planen neun von zehn Unternehmen aktuell,  in den nächsten drei Jahren intelligente Algorithmen in die Geschäftsstrategie zu integrieren. Doch mehr als ein Drittel aller Führungskräfte hat nach eigenen Angaben zu geringe Kompetenzen im Bereich KI. Eine Marktlücke, die Florian Schild mit seinem Start-up boot.AI für sich entdeckt hat. „Jeder kann von KI profitieren“, sagt KI-Experte Schild. „Ganz unabhängig davon, ob das Unternehmen ein daten- und softwarebasiertes Geschäftsmodell hat, oder nicht.“

Auf Basis von KI Prozesse verbessern und Kosten senken

2017 gegründet, optimiert boot.AI mithilfe von Bare Metal Servern aus der Open Telekom Cloud beispielsweise die Lieferkette bei Logistikern, verbessert den Service in Hotels oder Restaurants oder senkt die Kosten bei Dienstleistern. „Wir entwickeln KI, die Daten und Vorgänge analysiert und unmittelbar Verbesserungen vorschlägt – oder gleich umsetzt“, sagt Schild. „Aus der Plattform, die wir dafür entwickeln, entsteht für unsere Kunden häufig ein völlig neuer Geschäftszweig, der zusätzliche Einnahmen beschert.“ So kann eine Versicherung beispielsweise mit KI ihre Druckkosten senken und die dafür entwickelte intelligente Plattform anderen Unternehmen zum Kauf anbieten, die ebenfalls weniger Druckkosten zahlen möchten.

Bare Metal Server und Flavors aus der Open Telekom Cloud für KI

Um die KI zu entwickeln und die Plattformen zu betreiben, suchte Schild nach einer sicheren Cloud-Lösung und setzte zunächst auf Amazon Web Services (AWS). Doch schon beim ersten Kunden stieß boot.AI damit auf Probleme: „Es war ein deutsches Unternehmen aus dem medizinischen Sektor, das ein größtmögliches Niveau in Sachen Datensicherheit und Datenschutz zur Bedingung machte“, sagt Schild. „Ein US-amerikanischer Cloud-Anbieter kam damit nicht mehr infrage.“

Rechenpower und Datenschutz inklusive

Eine Alternative fand Florian Schild in der Open Telekom Cloud, die Public-Cloud-Lösung der Telekom: „Die mehrfach zertifizierten Rechenzentren, der hohe Datenschutz und die Telekom als zuverlässiger, namhafter Partner überzeugten uns.“ Heute nutzt das nordrhein-westfälische Start-up leistungsfähige Bare Metal Server aus der Open Telekom Cloud: den Flavor „GPU accelerated p2.large“, der zweimal 14 Prozessorkerne, 512 GB RAM und acht P100 Nvidia Grafikkarten bereitstellt – und damit perfekt geeignet ist für den Einsatz von KI und Big-Data-Analysen. Denn: „Wir können jetzt dank der vielen Graphic Processor Units Millionen Datensätze gleichzeitig bearbeiten, ohne sie vorher in den Arbeitsspeicher zu laden“, sagt Schild. „Auf diese Weise sind die Ergebnisse, die wir erzielen, sehr detailliert und damit hochwertig. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal, mit dem wir uns von Wettbewerbern unterscheiden.“

Ausblick: KI bestellt den Zimmerservice

Auch in Sachen Datenbanken hat sich das Start-up verbessert. So musste Schild für seine Datenbank früher einen eigenen Server aufbauen und betreiben. Heute setzt das Start-up auf den Document Database Service (DDS) auf Basis der NoSQL-Datenbank MongoDB direkt aus der Open Telekom Cloud, der automatisch je nach Bedarf mit skaliert. boot.AI zahlt nur für den tatsächlichen Verbrauch.
Damit bietet boot.AI seinen Kunden jetzt nicht nur ein größtmögliches Niveau in Sachen Datensicherheit und Datenschutz, sondern darüber hinaus jederzeit eine hoch performante IT-Infrastruktur als Basis für ihre KI-Anwendungen, die je nach Bedarf mitskaliert.
Für die Zukunft hat Gründer Florian Schild mit seinem Start-up bereits das nächste Projekt im Visier: so genannte Conversational Interfaces für Sprachassistenten wie Siri oder Alexa, die Bestellungen für den Zimmerservice in Hotels entgegennehmen. Schild: „Hotelgäste könnten dann dank künstlicher Intelligenz aus der Open Telekom Cloud Essen bestellen, ohne auch nur einen Finger zu rühren.“
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