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„Wir haben jetzt einen zentralen Ansprechpartner in Deutschland, der immer erreichbar ist, sowie Prozesse engagiert und clever vorantreibt. Dadurch ist unser laufender Betrieb hervorragend abgesichert.“
Hans-Jürgen Maske, Head of Competence Center Production Planning

Continental Reifen Deutschland: Reifenproduktion genau getaktet

Auch in der Reifenherstellung dürfen die Produktionsbänder niemals stillstehen. Einer der Garanten dafür ist das Business-Rules-Management-System ILOG JRules, das T-Systems für Continental betreibt.
Sie sind schwarz und rund und müssen eine gewisse Profiltiefe haben; manche greifen besser bei Schnee, andere bei Regen; und es gibt Sommer-, Winter- und Allwetterreifen. Viel mehr wissen die meisten Autobesitzer nicht über ihre Autoreifen.
Doch Reifen sind ausgesprochen komplexe Hightech-Produkte mit mehr als zehn verschiedenen Gummimischungen und 15 bis 20 Bauteilen. Um einen qualitativ hochwertigen Reifen herzustellen, zählen neben der Entwicklung und den Rohstoffen auch die reibungslose Fertigung. Dies gewährleisten modernste Produktionsanlagen, deren Einzelstationen eng aufeinander abgestimmt sind.
Damit die Produktion reibungslos abläuft, nutzt Continental für über 20 Produktionsstätten die Lösung ILOG JRules. Dies ist eine spezielle Anwendung, die die Herstellungszeiten jeder Reifenvariante exakt in die Produktionsplanung einspielt. Dieses Business-Rules-Management-Systems wird zentral auf einem Server der T-Systems in Deutschland betrieben. Es berechnet selbstständig die Standardproduktionszeiten hunderter Reifenmodelle und -varianten. Im Rahmen das 3rd Level Supports unterstützt T-Systems die Standorte bei der Optimierung des dahinter liegenden Regelwerks.

Details zur Referenz Continental Reifen Deutschland

  • Europäischer Marktführer im Bereich Pkw-Reifen
  • Mehr als 30 Prozent der Neuwagen sind bei Auslieferung mit Continental-Reifen bestückt
  • Insgesamt 150.000 Mitarbeiter in 45 Ländern incl. weiterer Segmente als Automobilzulieferer
  • Produktion eines Reifens variiert je nach Modell
  • Dies erfordert eine genaue Produktionsplanung und -steuerung
  • Planung muss in mehr als 200.000 Arbeitspläne einfließen
  • Vermeidung von manuellen Einträgen
  • Entwicklung und Application Management von ILOG JRules
  • Übergabe der Planungsdaten aus ILOG JRules in die Produktionssteuerung mit SAP
  • 1st, 2nd und 3rd Level Support
  • Aus in ILOG JRules eingegebener Dauer einzelner Arbeitsschritte lassen sich Produktionszeiten verschiedener Reifenvarianten ableiten
  • 3rd-Level Support optimiert Regelwerk für Berechnung der Produktionszeiten
  • Weiterentwicklung von ILOG JRules mit Verbesserung von Performance und Stabilität
  • Hohe Qualität der Produktionspläne senkt Herstellungskosten
  • Stabiler Betrieb der Anwendung mit ITIL-konformen Services Desk
  • Die meisten Störungsmeldungen werden mit Erstanruf behoben