Implisense GmbH
„Die Arbeit mit T-Systems ist für uns eine neue Erfahrung. Dass für jedes Problem jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner zur Stelle ist, ist bei der Entwicklung äusserst hilfreich.“
Hannes Korte, CTO von Implisense

Implisense: Open Telekom Cloud als Basis für innovative Sales Intelligence

Implisense ist ein Berliner Start-up, das mit B2B Sales Intelligence Kundenbeziehungen in eine neue Dimension trägt. Aus der Analyse von Big Data erstellen die Berliner wunschgerechte Firmenprofile mit Visualisierung der Kundeninformationen. Die Open Telekom Cloud bringt für das Unternehmen wertvolle Vorteile im Betrieb. Außerdem eine Menge Kostenersparnis bei gleichzeitig höherer IT Security.
Implisense verfügt über einen eigenen Datenbestand von mehr als sechs Millionen Firmenprofilen aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Daraus werden mit Hilfe von Big-Data-Analysen Idealkunden berechnet und in die CRM-Systeme der Kunden von Implisense übertragen. Dieses innovative Businesstool erforderte eine leistungsfähige Infrastruktur in Form von Speicher- und Prozessorkapazität und somit konstante Investitionen in Hardware. Dazu kam das rasante Unternehmenswachstum, das eine hohe Skalierbarkeit der Infrastruktur verlangte. Eine weitere Herausforderung am Markt waren die Anforderungen an höchste IT Security, die von den Kunden immer wieder in den Raum gestellt wurden. Denn CRM-Daten sind äußerst sensibel. Implisense suchte deshalb einen erfahrenen Partner, der für sein Geschäftsmodell die ideale und sichere Infrastruktur als Service bereitstellen konnte.       

Implisense mit Open Telekom Cloud: ein Erfolgsmodell

Aus der Open Telekom Cloud bezieht Implisense nun seine Kapazitäten – Rechenleistung, Speicher und Netzzugang – bedarfsgerecht in Form von Infrastructure-as-a-Service (IaaS) auf OpenStack-Basis. Die Mitarbeiter des Start-ups haben sicheren Zugriff über das anwenderfreundliche Service-Portal mit integrierter Passwortfunktion. Gegenüber früher hat Implisense nun bei gleicher Leistung wesentlich mehr Sicherheit sowie einen Kostenvorteil von rund 20 Prozent. Investitionskosten für neue Hardware sind obsolet und somit Budgets für die Weiterentwicklung der innovativen Software frei geworden. Der persönliche Support durch den erfahrenen Partner T-Systems wirkt dabei auch als Katalysator. Dass sich die Daten ausschließlich in Deutschland befinden und alle Prozesse den deutschen Datenschutzrichtlinien unterliegen, hat sich laut den Geschäftsführern von Implisense bei den Kunden als USP herausgestellt.

Details zur Referenz Implisense

  • Berliner Start-up im Bereich Sales Intelligence für den B2B-Vertrieb revolutioniert Kundenbeziehungen
  • Kundeninformationen sind automatisiert auf dem neuesten Stand
  • Automatische Analysen erstellen detaillierte Firmenprofile mit gewünschten Merkmalen und geben binnen Sekunden passende Kundenempfehlungen aus
  • Mithilfe des eigenen Datenbestands mit über 6 Millionen Firmenprofilen füllt Implisense CRM-Systeme mit Idealkunden
  • Riesige Datenbestände, Analysen und das Berechnen von B2B-Zielkunden benötigen viel Speicher- und Prozessorkapazität in Echtzeit
  • Knappe Budgets in der Anfangszeit
  • Externe, einfach zu nutzende, günstige und verlässliche Infrastruktur
  • Höchste Anforderungen an Datenschutz und -sicherheit
  • Kontinuierliche persönliche Beratung durch einen erfahrenen Partner
  • Skalierbare Infrastruktur-Services, die das rasante Unternehmenswachstum unterstützen
  • ​​​​​​​Open Telekom Cloud als Infrastructure-as-a-Service für das SaaS-Angebot von Implisense
  • Bedarfsgerechter Bezug von Rechenleistung, Speicher und Netzzugang auf OpenStack-Basis
  • Genügend Ressourcen für den Elasticsearch-Cluster, die Crawling-Engine und die intelligenten Text-Mining-Analysen
  • Sicherer Zugriff über integrierte Passwortfunktion
  • Userfreundliches Self-Service-Portal
  • Persönlicher Support von T-Systems
  • Kostenersparnis von rund 20 Prozent bei gleicher Leistung, mehr Sicherheit, persönlichem Ansprechpartner und vielen kommenden Services
  • Pay-per-Use-Preismodell spart Investitionskosten für IT-Infrastruktur
  • Vorhandene Budgets werden für die Weiterentwicklung frei 
  • Kein Vendor-Lock-in durch OpenStack 
  • Hohe Mitarbeiterzufriedenheit, u. a. durch einfache, schnelle Zugriffe
  • Datenschutz und -sicherheit nach deutschen Datenschutzrichtlinien