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Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) hat seine alten Telefonanlagen abgeschaltet und durch Voice over IP auf Basis eines bestehenden Wide Area Netzwerks ersetzt.

Kommunales Rechenzentrum Niederrhein: Ein VoIP-Netz für alle Verwaltungen

Für die 10.000 Beschäftigten der kommunalen Verwaltungen in der Region Niederrhein stellt das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) sämtliche ICT-Dienstleistungen bereit. Dazu gehören neben der Daten- auch die Kommunikationsanbindungen. Da die Institution die alten Telefonanlagen nicht zentral steuern konnte, die Telefoniekosten reduzieren und neue Sprachservices wie Unified Communications nutzen wollte, beauftragte sie T-Systems mit der Umstellung auf Voice over IP.

Gesenkte Kosten und mehr Services

Die Telekom-Tochter nutzte das bereits installierte Wide Area Network (WAN), um neben der Datenkommunikation auch Telefongespräche zu übertragen. Das Netz basiert auf MPLS (Multi Protocol Label Switching) und verfügt damit über die Möglichkeit, Datenpakete je nach Priorität zu übertragen. Das steigert die Ausfallsicherheit der Sprachtelefonie. Zudem hat das gesamte Netz eine Verfügbarkeit von 99,99 Prozent und eine Entstörfrist von maximal vier Stunden.
Da bei neuen Arbeitsplätzen nur noch ein einziger Anschluss für Sprache und Daten gelegt werden muss, reduzieren sich für das KRZN die Installationskosten bei der Einbindung neuer Außenstellen. Zudem wurden die bisherigen dezentralen Telefonanlagen durch zwei neue, redundant ausgelegte Cisco Callmanager ersetzt. Mit dieser Zentralisierung hat sich auch der Support der gesamten Telefonielandschaft vereinfacht. Auch hat die Verwaltung seitdem die Möglichkeit, neue Sprachservices wie Computer Telephony und Unified Messaging zu nutzen.

Details zur Referenz Kommunales Rechenzentrum Niederrhein

  • Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) ist der zentrale ICT-Dienstleister für die 43 Kommunalverwaltungen der Region Niederrhein
  • 10.000 Mitarbeiter
  • Bis Ende 2006 Nutzung von klassischer Sprachkommunikation über TK-Anlagen
  • ​Seit der Umstellung auf VoIP Einsatz neuer Sprachservices wie Unified Messaging
  • Ablösung der alten TK-Anlagen durch zentrale VoIP-Telefonie
  • Nutzung des bereits installierten Wide Area Networks (WAN)
  • Einbindung von 10.000 Mitarbeitern und Endgeräten
  • Kostensenkungen bei der Telefonie
  • Zentrale Steuerung der Sprachkommunikation
  • Entstörfrist von maximal vier Stunden
  • VoIP-Lösung auf Basis des bestehenden WAN (Wide Area Network) von T-Systems
  • Redundante, serverbasierte und zentral installierte Cisco Callmanager
  • Softwarekomponenten für erweiterte Sprachdienste wie Computer Telephony Integration (CTI) und Unified Messaging Services (UMS)
  • Geringe Investitionskosten durch Nutzung des bereits bestehenden Wide Area Networks
  • Zentraler Ansprechpartner für sämtliche Fragen zu Sprach- und Datendiensten
  • Nutzung neuer Sprachservices wie Computer Telephony Integration und Unified Messaging
  • Höhere Stabilität des Sprachnetzes im Vergleich zur klassischen Telefonie mit alter Telefonanlage
  • Wegfall der Verkabelungskosten für Sprachdienste bei Einbindung neuer Standorte und Arbeitsplätze
Kontakt
info.security[at]t-systems.com
T-Systems International GmbH

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