KI-generiertes Bild - Zwei Geschäftskollegen im Gespräch vor einem Laptop Bild ist KI-generiert

Selbstbewertung zur digitalen Souveränität

Bewerten Sie Ihre digitale Souveränität und identifizieren Sie die Schritte zu mehr Kontrolle1

Wo stehen Sie in Bezug auf digitale Souveränität?

Digitale Souveränität geht über den Speicherort von Daten hinaus. Es geht darum, die wirksame Kontrolle über Daten, Dienste und Betriebsabläufe zu behalten, kritische externe Abhängigkeiten zu steuern und Risiken durch ausländische Rechtsordnungen und Einflussnahme zu begegnen. Diese Selbsteinschätzung hilft Ihnen, den aktuellen Stand Ihrer digitalen Souveränität zu bewerten und Verbesserungspotenziale zu erkennen.

Ihre Bewertung auf einen Blick

Was wird bewertet?

Die Selbstbewertung umfasst die acht Souveränitätsziele (SOV)2 und ihre wichtigsten Kontrollpunkte:

  1. Strategisch
  2. Rechtliches & Gerichtsbarkeit
  3. Daten & KI
  4. Operativ
  5. Lieferkette
  6. Technologie
  7. Security & Compliance
  8. Ökologische Nachhaltigkeit

Was erhalten Sie?

Ihre Antworten werden anhand der Sovereignty Effectiveness Assurance Level (SEAL)-Skala bewertet.

Nach Abschluss der Bewertung erhalten Sie:

  • SEAL-Reife nach Frage und Domäne
  • einen Gesamt-Souveränitätsscore
  • wichtige Abhängigkeiten und Handlungsbedarfe
  • eine Festlegung des Zielbilds (SEAL-4)
  • Verbesserungshinweise

Wie wird Ihr Souveränitätsreifegrad bewertet?

SEAL-0 — Nicht-souverän

Kontrolle oder entscheidende Autorität liegt außerhalb der EU, oder es bestehen keine wirksamen Schutzmaßnahmen. Verträge und Kontrollen fehlen oder sind unwirksam, und Nachweise sind nicht vorhanden.

SEAL-1 — Eingeschränkte Souveränität

Es gibt einzelne EU-Bezüge, etwa eine EU-Rechtseinheit oder politische Zusicherungen. Die Eingriffsmöglichkeiten von außerhalb der EU oder die tatsächliche Abhängigkeit von außereuropäischen Akteuren bleiben jedoch maßgeblich. Schutzmaßnahmen bestehen überwiegend auf dem Papier, lassen sich nur schwer durchsetzen oder leicht umgehen. Die Nachweise dafür sind begrenzt.

SEAL-2 — Geteilte Souveränität

Die Kontrolle durch die EU ist teilweise gegeben. Es besteht jedoch weiterhin eine erhebliche Abhängigkeit von Akteuren außerhalb der EU oder eine Lücke bei der Durchsetzbarkeit. Gegenmaßnahmen sind vorhanden und dokumentiert, doch das Risiko bleibt für die Betriebskontinuität, die Kontrolle oder die rechtliche Absicherung relevant.

SEAL-3 — Starke Souveränität

Die Kontrolle durch die EU ist eindeutig maßgeblich; es gibt lediglich eng begrenzte, dokumentierte Ausnahmen mit geringen Auswirkungen. Die Kontrollmaßnahmen sind im Betrieb verankert, werden bei Bedarf getestet, und die Nachweise liegen weitgehend vor.

SEAL-4 — Vollständige Souveränität

Kontrollinstanzen, rechtliche Rahmenbedingungen und operative Fähigkeiten unterliegen vollständig der Kontrolle der EU oder werden im Rahmen eines von der EU als vertrauenswürdig eingestuften Treuhändermodells betrieben, ohne wesentliche Eingriffsrechte von außerhalb der EU.

Haftungsausschluss

1 Diese unentgeltliche Selbstbewertung zur digitalen Souveränität (Digital Sovereignty Basic Self-Assessment) ist eine informatorische, indikative Selbsteinschätzung, die auf einer vereinfachten, eigenständigen Adaption des Cloud Sovereignty Framework der Europäischen Kommission basiert (Quelle: Europäische Kommission, Cloud Sovereignty Framework, Version 1.2.1 – Okt. 2025. © Europäische Union, 2025. Die Weiterverwendung ist gemäß dem Beschluss der Kommission 2011/833/EU gestattet). Das Ergebnis wird ausschließlich aus den vom Nutzer ausgewählten Antworten generiert. T-Systems überprüft weder diese Antworten noch die zugrunde liegenden Nachweise. 
Die Nutzung dieses unentgeltlichen Tools begründet kein Vertrags-, Beratungs- oder Consultingverhältnis zwischen dem Nutzer und T-Systems. Die Ausgabe stellt keine rechtliche, regulatorische, Compliance-, Sicherheits-, Prüfungs-, Beschaffungs- oder sonstige professionelle Beratung dar. Sie ist keine Zertifizierung, Zusicherung, Gewährleistung oder Garantie für Souveränität oder Compliance. Sie stellt keine Bewertung, Genehmigung oder Empfehlung durch die Europäische Kommission dar. 
Das Tool wird „wie besehen" und „wie verfügbar" ohne jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung bereitgestellt. Die Bewertung deckt möglicherweise nicht alle Fakten, Abhängigkeiten, Rechtsordnungen oder beitragenden Faktoren ab, die für eine bestimmte Organisation oder einen bestimmten Service relevant sind. Die T-Systems International GmbH übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Eignung des Bewertungsergebnisses, außer in Fällen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie – soweit gesetzlich zwingend vorgeschrieben – bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. 
Nutzer dürfen sich bei rechtlichen, Compliance-, Beschaffungs-, Migrations- oder Investitionsentscheidungen nicht ausschließlich auf das Ergebnis verlassen und müssen bei Bedarf unabhängigen professionellen Rat einholen. Bewertungsantworten werden ausschließlich im Browser des Nutzers (Local Storage) gespeichert und nicht an T-Systems übermittelt. T-Systems greift auf diese Daten nicht zu, erhebt sie nicht und verarbeitet sie nicht. Dieser Haftungsausschluss und etwaige außervertragliche Verpflichtungen, die sich aus der Nutzung des Tools ergeben, unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. 
Ergänzend zu diesem Haftungsausschluss gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Werk- und Dienstleistungen.

2 Quelle: Europäische Kommission, Cloud Sovereignty Framework, Version 1.2.1 – Oktober 2025. © Europäische Union, 225. Die Weiterverwendung ist gemäß dem Beschluss der Kommission 2011/833/EU gestattet.

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