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UKBB setzt auf IS-H Nachfolgelösung von T-Systems

  • Universitäts-Kinderspital beider Basel implementiert IS-H-Nachfolger von T-Systems
  • Lösung baut auf bewährten Standards auf und schafft Stabilität
  • Einfache Implementierung spart Spitälern Kosten
23. Januar 2024

Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) wird die Nachfolgelösung zu SAP IS-H von T-Systems implementieren. Ende 2022 verkündete das Softwareunternehmen SAP seine Patientenmanagementlösung IS-H (Industry Solution Healthcare) nur noch bis Ende 2030 supporten zu wollen. Rund 75 Prozent der Spitalbetten in der Schweiz werden aktuell mit IS-H betrieben.

„T-Systems ist langjähriger Entwicklungspartner der SAP und bietet eine Nachfolgelösung an, die nahezu nahtlos an die bisherige anknüpft“, erklärt Jürgen Graalfs, Product Owner SAP IS-H bei T-Systems Schweiz. „Mit der frühzeitigen Entscheidung für einen Implementierungspartner sichern sich betroffene Einrichtungen Ressourcen und beugen so Engpässen bei der Implementierung vor.“ Spitäler in der Schweiz und in Österreich profitieren von der Lösung, weil sie den Aufwand und das Risiko für die Umstellung sowohl bei der IT als auch bei den Anwenderinnen und Anwendern gering hält. Effiziente und bedarfsgerechte Konversionstools, die vom T-Systems Partner ATSP geliefert werden, verkürzen die Implementierungszeit. Das hilft den betroffenen Spitälern, die Kosten für die Umstellung gering zu halten und bereits getätigte Investitionen in die Lösung zu schützen. 

„Wir freuen uns, einen erfahrenen und kompetenten Partner gefunden zu haben, der auf bisherigen Standards, wie dem bewährten User Interface, aufbaut. Die Umstellung auf eine komplett neue Lösung wäre angesichts der weiteren, bevorstehenden Aufgaben im SAP-Bereich, die beträchtliche personelle und finanzielle Ressourcen erfordern, eine zusätzliche Herausforderung“, erklärt Sebastian Fernandez, Leiter ICT des Universitäts-Kinderspital beider Basel. „T-Systems stellt mit seinem IS‑H Nachfolgeprodukt die Kontinuität einer essenziellen Softwarelösung für das Schweizer Gesundheitswesen sicher“, ergänzt Detlef Schnell, SAP-Systemspezialist am UKBB.

T-Systems und ATSP bringen SAP Know-how mit

Die SAP folgt mit der Einstellung von IS-H ihrer „Keep the core clean“-Strategie, wonach branchenspezifische Komponenten in die Cloud wandern, um den Betrieb effizienter zu gestalten. Partner, zu denen auch T-Systems zählt, so die SAP, haben oft mehr branchenspezifisches Know-How und können somit passgenauere Lösungen anbieten. T-Systems bringt mehr als 25 Jahre Entwicklungserfahrung für SAP IS-H in der Schweiz mit, die ATSP blickt auf über 20 Jahre Erfahrung zurück. Ein gemeinsames Team von mehr als 60 Expertinnen und Experten unterstützt Spitäler, wie das UKBB, bei der Umstellung. 

Einen ersten Einblick in die Lösung von T-Systems wird es im Laufe des ersten Halbjahres 2024 geben. Der IS-H-Nachfolger wird von T-Systems für die S/4HANA-Umgebung entwickelt und basiert auf zukunftssicheren Technologien.

Die Telekom stellt den Krankenhäusern in Deutschland als IS-H-Alternative die Patientenabrechnungssoftware iMedA zur Verfügung.

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