Sicherheit durch Social Collaboration in der Private Cloud.
Thema

Sicherheit

Sichere Kommunikationslösungen und virtuelle Arbeitsplatz-IT aus der Cloud

Lösungen aus der Private Cloud und Daten in der Private Cloud sicher in Unternehmen nutzen.

Lösungen aus der Private Cloud und Daten in der Private Cloud sicher in Unternehmen nutzen.

  • UCC-Betrieb in Hochsicherheitsrechenzentren
  • Strenges deutsches Datenschutzniveau greift
  • Private Cloud trennt kundenspezifische Daten
  • Sichere Anbindung über IP-VPN
  • Verschlüsselung von Daten auch in der Cloud

Mehr Sicherheit durch Social Collaboration aus der Private Cloud

So lange es Cloud Computing gibt, hält sich in vielen Unternehmen die Skepsis gegenüber der Cloud in einem Punkt konstant: Anwendungen aus der Cloud sind unsicher und die Daten in der Cloud nur unzureichend geschützt. Für etwa drei von vier Unternehmen, die noch keine Cloud-Services nutzen, stehen vor allem Sicherheitsbedenken und Compliance-Sorgen einer Nutzung entgegen, so das Ergebnis einer im März 2015 veröffentlichten Umfrage des Fachverbands für IT-Prüfung und -Steuerung ISACA und der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Befürchtungen halten sich dort besonders hartnäckig, wo die Kommunikation und Collaboration von Mitarbeitern und Firmen direkt betroffen sein könnte: zum Beispiel bei Unified Communication and Collaboration (UCC) oder klassischen Arbeitsplatzanwendungen wie Office und Co. Selbst spektakuläre und erfolgreiche Hackerangriffe auf IT-Systeme von Unternehmen, die ihre IT selbst betreiben, konnten diese Meinung – zumindest in Deutschland – bisher kaum beeinflussen. Es bleibt dabei: selbst machen ist sicherer als die Cloud.
„Wichtigste Anwendung in Private Clouds ist mit 36 Prozent so genannte Groupware mit Funktionen wie E-Mail, Messenger oder Terminplaner.“
Cloud-Monitor 2015, BITKOM

Kein Datenschutz ohne Datensicherheit

Worauf ist die Angst vor dem Datenklau und dem Daten-Gau zurückzuführen? Zunächst einmal werden Datensicherheit und Datenschutz nach wie vor miteinander in einen Topf geworfen. Auch wenn Datenschutz ohne Datensicherheit nicht funktioniert, sind es zwei Seiten einer Medaille. So können hochsichere und mit allen Mitteln geschützte Rechenzentren überall auf der Welt stehen. Und doch sind sie aus datenschutzrechtlicher Sicht unsicher. Denn überall dort, wo der Gesetzgeber den Umgang mit personenbezogenen Daten weniger streng reglementiert, sind in hochsicheren Rechenzentren verarbeitete und gespeicherte Daten trotzdem nicht vor Missbrauch geschützt – wie die Snowden-Affäre gezeigt hat.

IT-Sicherheit ist teuer und aufwändig

Daten gegen Hacker oder generell vor unerlaubtem Zugriff und Verlust zu sichern, erfordert wiederum hohen technischen als auch prozessualen Aufwand. Mit immer professionelleren Methoden versuchen Hacker in IT-Systeme von Unternehmen und Institutionen einzudringen. Klassische Abwehrmaßnahmen wie Antivirenschutz und Firewalls greifen zu kurz. Besonders für kleine und mittelständische Firmen, die wie Großunternehmen auf ihre IT-Systeme angewiesen sind, wird wirksame IT-Sicherheit auf Dauer teuer und aufwändig. Cloud-Services könnten in Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur IT-Sicherheit leisten, so der BITKOM-Vizepräsident Achim Berg anlässlich der Vorstellung des „Cloud-Monitors 2015“. „Es stellt sich die Frage, ob die eigene IT-Abteilung den Schutz vor einem Datendiebstahl besser gewährleisten kann, als ein spezialisierter Cloud-Dienstleister.“ Die ISACA- und PwC-Umfrage bestätigt: Etwa ein Viertel der Befragten erwartet eine höhere Informationssicherheit, wenn Cloud-Services eingesetzt werden.

Deutsches Datenschutzniveau

Die Ergebnisse der ISACA- und PwC-Umfrage zeigen: Für neun von zehn deutschen Unternehmen aus dem Mittelstand sowie global agierende Konzerne sind Informationssicherheit und Compliance die entscheidenden Kriterien bei der Auswahl eines Cloud-Services und des dazugehörigen Cloud-Anbieters. Stark an Bedeutung gewonnen hat der Serverstandort.
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UC, Collaboration und der Arbeitsplatz aus der Cloud sind also aus sicherheitstechnischer sowie datenschutzrechtlicher Sicht zu betrachten. T-Systems betreibt die Anwendungen ihrer Kunden in mehrfach zertifizierten, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland. Auch UC-, Collaboration und Desktop-Lösungen samt den Daten unterliegen damit dem strengen deutschen Datenschutzrecht. Da T-Systems als ICT-Dienstleister auch für die Deutsche Telekom selbst die Rechenzentren betreibt, erfüllen die Sicherheitsmaßnahmen höchste Anforderungen. Denn die Telekom muss in ihren Rechenzentren die personenbezogenen Daten von mehr als 40 Millionen Privatkunden und rund 200.000 Mitarbeitern gegen hunderttausende Angriffe pro Monat schützen.