Das Internet der Dinge (IoT) ist ein Netzwerk aus digitalen Geräten, autonomen Fahrzeugen, Haushaltsgeräten und anderen Gegenständen, die mit Elektronik, Software, Sensoren und Konnektivität ausgestattet sind. Immer mehr Unternehmen setzen auf IoT-Lösungen sowie auf das industrielle IoT (IIoT), um eine Vielzahl von Vorteilen zu nutzen, darunter die Sammlung aussagekräftiger Daten, die Überwachung entfernter und schwer zugänglicher Maschinen, die Automatisierung von Prozessen und die Optimierung industrieller Abläufe.
Im Internet of Things stoßen viele Unternehmen an die Grenzen ihrer Bandbreite, da die Übertragung großer Datenmengen zu Verzögerungen führt und Sicherheitsrisiken birgt. Es stellen sich drei Fragen: Wie kann die Latenz minimiert werden? Wie können große Datenvolumen effizient verarbeitet und analysiert werden? Und wie werden IoT-Sicherheit und Datenschutz gewährleistet? Die Lösung ist Edge Computing: die dezentrale Datenverarbeitung nah an Datenquellen oder IoT-Geräten anstatt in entfernten Rechenzentren oder der Cloud, was eine schnellere Verarbeitung und Reaktion in Echtzeit ermöglicht.
Fast ein Drittel der europäischen Unternehmen, die IoT und entsprechende Sensoren einsetzen oder dies planen, nutzen bereits künstliche Intelligenz (KI) für einige Funktionen in ihren IoT-Projekten (IDC-Spotlight-Bericht, Nov. 2022). Ihr Vorteil: Der Einsatz von KI in einem IoT-Projekt kann dessen wirtschaftliche Auswirkung erheblich steigern. KI verbessert IoT-Projekte, indem sie von der Datenerfassung zur Datenanalyse übergeht und umfangreiche Echtzeitinformationen nutzt, um Erkenntnisse in intelligente Maßnahmen umzusetzen. Holen Sie sich den IDC-Spotlight-Bericht zu KI, Analytik und IoT für weitere Informationen und Empfehlungen.