Cloud

Eine starke Cloud ist dynamisch

Cloud Computing Ende-zu-Ende

Cloud Computing im Unternehmen benötigt eine ganzheitliche Betrachtung. Das schliesst Netze und Infrastruktur ebenso ein wie Applikationen und Prozesse. Und das standardisiert, individuell und als ein integrierter Teil der Gesamt-IT-Strategie.
Newsletter abonnieren
Informationen über Trends und ICT Lösungen erhalten
Jetzt anmelden

Die starke Cloud

Analystenmeinungen
In aktuellen Vergleichsstudien bekommt T-Systems rundum positives Feedback für ihre Cloud-Strategie. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist das wachsende Partner-Ökosystem der Telekom.

Jetzt lesen

Aktuellen Analysteneinschätzungen zufolge werden die Ausgaben für Infrastructure- & Platform-as-a-Service als Kernkomponenten für Cloud Computing in Deutschland von 1.741 Mio. Euro in 2017 auf 3.365 Mio. Euro im Jahr 2020 steigen. Der globale IaaS-Markt steigt im gleichen Zeitraum von 34,7 Mrd. Dollar auf 83,2 Mrd. Dollar. Zu diesen Ergebnissen kommt die Crisp Research AG  im „Vendor Universe 2017 - Cloud Computing Anbieter & Dienstleister im Vergleich“. 18,8 Prozent der befragten Unternehmen wollen das Multi-Cloud-Management im Rahmen ihrer IT-Strategie ausschliesslich mit eigenen Bordmitteln realisieren, 73,1 Prozent planen die Übertragung der Aufgaben und Verantwortung an einen Managed Service Provider. 8,1 Prozent der Studienteilnehmer wollen Teile selbst realisieren und andere in die Hände externer Berater geben. Darüber hinaus wird sich die Anwendung der unterschiedlichen Cloud-Deployment-Modelle verändern. Während heute 40,3 Prozent der Unternehmen auf reine Public-Cloud-Lösungen setzen und insgesamt 53 Prozent auf Hybrid- und Multi Cloud, verschiebt sich die Nutzung bis 2020 auf 19 Prozent Public Cloud und 77,8 Prozent Hybrid- und Multi Cloud. Alles in allem steigt die Nachfrage nach der Technologie über alle Branchen und Unternehmensgrössen hinweg.
Infografik: Cloud Computing in Zahlen
​​​​​​​Kein Wunder, verspricht Cloud Computing doch die Weiterentwicklung und Beschleunigung des angestammten Geschäftes – wie z.B. mit dem Cloudifier und dessen besonders attraktiven Konditionen – durch schnellere Produktplatzierungen am Markt oder gar die Erschliessung gänzlich neuer Geschäftsfelder, Kostensenkungen inklusive. Und die Cloud hält diese Versprechen auch. „Unternehmen gewinnen mit Cloud-Services Flexibilität, Schnelligkeit, Qualität und Effizienz“, fasst Prof. Dieter Kempf, Präsident des IT-Branchenverbandes BITKOM, die Ergebnisse des gemeinsam mit KPMG Consulting initiierten „Cloud Monitors“ zusammen. Diese Vorteile lassen sich allerdings nur durch Cloud-Lösungen erzielen, die Ende-zu-Ende die Anforderungen von Unternehmen abdecken – Sicherheitskonzepte eingeschlossen.

Massgeschneidert in Perfektion für Unternehmen

Cloud-Lösungen für’s Business sind, anders als die für Endverbraucher, stark auf Sicherheit ausgelegt und nahtlos integriert. Eine solche Cloud stellt die entsprechenden Ressourcen in Form von Infrastruktur, Plattformen oder Software-as-a-Service bereit. Redundant aufgebaute Rechenzentren mit Sitz in Deutschland, wie das TwinCore-Datacenter in Biere/Magdeburg, sorgen für Datenschutz nach deutschem Recht sowie höchste Verfügbarkeit und Performance. Dabei werden alle Daten und Infrastrukturen in einem zweiten Rechenzentrum gespiegelt. Kommt es zum Ausfall, springt der Zwilling ohne Verzögerung ein. So entsteht maximale Daten- und Ausfallsicherheit. Erst auf diesem Level können Unternehmen ihre IT-Ressourcen auch kurzfristig verlässlich erweitern und an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Und nur so lassen sich auch klassische Unternehmensanwendungen wie SAP-Software oder die Analysetechnologie SAP HANA dynamisch einsetzen und vielseitig nutzen. Unternehmen bekommen damit Flexibilität, können kurzfristig zusätzliche Ressourcen nutzen, ohne lange Vorlaufzeiten.
Im Unternehmensalltag können Anwender damit neue Zukunftsmärkte weltweit schneller erschliessen, da sie die dafür notwendige IT schnell aufbauen und zügig zum Einsatz bringen können. Diese agile IT macht Geschäftsprozesse effizienter, dynamischer und beschleunigt die Entwicklungsprozesse. Die Distanz zum Kunden wird kleiner, nicht zuletzt, weil die unzähligen Informationsschnipsel, generiert aus allen möglichen Datenformaten und Kommunikations-Plattformen, sehr viel zielgerichteter ausgewertet werden können. Es ist inzwischen egal geworden, ob die Daten strukturiert oder unstrukturiert vorliegen, mit Big Data lässt sich alles in Sekundenschnelle analysieren und auswerten. Die Rahmenbedingungen dafür müssen allerdings stimmen: Ohne die Cloud gibt es kein effektives Big Data.