Ein effektives Product Lifecycle Management in der Automotiv-Branche wird durch die Nutzung von smarter PLM Software möglich.

Zur richtigen Zeit die richtigen Daten im richtigen Kontext

Die digitale Transformation hebt den Produktentstehungsprozess nicht nur in der Maschinenindustrie auf ein neues Niveau, dort aber besonders. Die Entwicklung neuer Produkte oder Derivate ist zunehmend global, zahlreiche interne Bereiche und externe Partner müssen unter hohem Zeitdruck an einem Strang ziehen – auch dann, wenn sie über Kontinente und Zeitzonen hinweg verteilt sind. Durch neue Features und Möglichkeiten  im Bereich Elektronik und Mechatronik steigt die Produktkomplexität. Ebenso legt die Zahl der Kooperationen und Joint Ventures quer durch die Branche zu. In einem so dynamischen Umfeld ist Flexibilität erfolgsentscheidend – die PLM Lösungen dürfen da keine Ausnahme machen. Im Gegenteil: Entwickler und Konstrukteure brauchen für ihre Arbeit robuste Prozesse und zuverlässige Software-Werkzeuge mit innovativen Features. Mit einem schnellen und reibungslosen Application-Rollout allein ist es heute nicht mehr getan.

Produktivitätsbeschleuniger PLM

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Die Zukunft gehört einem Product Lifecycle Management, das es Unternehmen ermöglicht, einen ganzheitlichen und dennoch detaillierten Blick auf ihre Produktentwicklung und -steuerung zu werfen. Von der ersten Strukturanalyse bis hin zu virtuellen Prototypen soll das Ergebnis so präzise wie möglich mit Software planbar sein, lange bevor Fertigung und Verkauf anlaufen. Passform, Verhalten, Funktionen, Kosten und Zuverlässigkeit – wird die CAD-Information intensiv und durchgängig genutzt, kann PLM Hand in Hand mit Big-Data-Auswertungen zu einem Produktivitätsbeschleuniger erster Güte werden.

Sinkende Entwicklungs- und Produktionskosten

Ein umfassendes Konzept verwaltet nicht nur isolierte Produktdaten, sondern integriert Anwendungen, Schnittstellen und Prozesse über Organisationseinheiten hinweg. Dadurch wirkt sich PLM schnell positiv auf die Engineering- und Produktionskosten aus: Daten und Informationen über Produkte und ihren Entstehungsprozess stehen redundanzfrei und immer aktuell zur Verfügung. Das ist umso wichtiger, je intensiver nachgelagerte Bereiche der Wertschöpfungskette im Zuge einer digitalen Unternehmenstransformation miteinander vernetzt werden und PLM Software nutzen.

Ziel: Bedarfsgerechte Fertigung

Tatsächlich zeichnen sich die Herausforderungen der Industrie 4.0 im Product Lifecycle Management bereits klar ab. Bei der minutiös abgestimmten Zusammenarbeit im Entwicklungsverbund ebenso wie in der hoch automatisierten Fertigung, die mit der Smart Factory die nächste Evolutionsstufe der Industrialisierung erklimmen wird. Das Ziel einer bedarfsorientierten Produktion, die sich eng an Kundenwünschen und aktuellen Marktnachfragen orientiert, wird erreicht, wenn der gesamte Material- und Informationsfluss entlang der Supply Chain optimiert ist. PLM ist der Schlüssel, um dieses Potenzial zu heben.
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