Lösung

Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Tumorkonferenz 2.0

für beste Heilungschancen

Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kampf gegen Krebs: Tumorkonferenz 2.0 ermöglicht effektives, bereichsübergreifendes Konferieren über eine webbasierte Lösung ohne zeitaufwändige Reisen.
Wie sehr die interdisziplinäre Zusammenarbeit beim Kampf gegen Krebs notwendig ist, zeigen allein die Zahlen im Gesundheitswesen: So erkranken allein in der Schweiz jährlich mehr als 37'000 Menschen an Krebs, in Deutschland sind es ca. 500'000 Betroffene. Im Weltkrebsbericht 2014 geht die Weltgesundheitsorganisation WHO sogar von 21,6 Millionen im Jahr 2030 aus. Nicht zuletzt ist es die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Medizin, welche die Heilungschancen in den vergangenen Jahren deutlich verbessert hat. Tumorkonferenz 2.0 ist die optimale Lösung für Gynäkologen, Onkologen, Radiologen, Pathologen, Hausärzte, Therapeuten und andere Fachspezialisten, um sich auszutauschen. Mit der Lösung für interdisziplinäre Zusammenarbeit wird es leicht, sich bezüglich der Therapieentscheidungen mit Fachkollegen abzustimmen und individuelle Behandlungsstrategien für die Patienten zu entwickeln. Die Deutsche Krebsgesellschaft, kurz: DKG, und die Deutsche Telekom entwickelten die Tumorkonferenz 2.0 gemeinsam – ganz im Sinne der Bündelung aller Kräfte für die bestmögliche Versorgung krebserkrankter Menschen. Tumorkonferenz 2.0 leistet einen wesentlichen Beitrag zum Fortschritt in der Medizin.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit online

Für die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Tumorkonferenz 2.0 wählen sich die Teilnehmer einfach und sicher per Webbrowser in die jeweilige Onlinebesprechung ein. Nur diejenigen Ärzte und Experten können an der Videokonferenz teilnehmen, die von ihren Kollegen zu der Konferenz eingeladen wurden. In der Konferenz selbst betrachten, beraten und bearbeiten sie gemeinsam z.B. Befunde und Röntgenbilder, sie dokumentieren und signieren Therapiekonzepte.
Zu der Anwendung Tumorkonferenz 2.0 gehört nicht nur die Besprechung selbst, sondern es werden auch alle vor- und nachgelagerten Prozessschritte abgebildet. Hierzu zählen z.B. das Signieren der Dokumente, deren Übergabe und Archivierung. Dank der Integration in vorhandene Krankenhausinformationssysteme lässt sich die Doppelerfassung von Daten effektiv vermeiden. Ausschliesslich offene Verfahren und Standards der Initiative Integrating the Healthcare Enterprise, kurz: IHE, werden für den Datenaustausch und die Datenablage eingesetzt. Nur berechtigte Fachbereiche können auf die gemeinsamen Daten zugreifen. Um die interdisziplinäre Zusammenarbeit nach aussen komplett abzuschotten, geniessen Datenschutz und die Datensicherheit höchste Priorität.

Tumorkonferenz 2.0 spart Zeit und Geld

Die Tumorkonferenz 2.0 spart Klinikbetreibern und Patienten erheblich Aufwand. Wertvolle Zeit, die für die ärztliche Betreuung der Patienten genutzt werden kann. Aufwendige Reisen entfallen, stattdessen wählen sich die Teilnehmer sicher vom Rechner in der Praxis oder Klinik ein. Und die interdisziplinäre Zusammenarbeit kann starten. Dank der gemeinsamen Sicht und Ablage müssen weder Dokumente wie Arztbriefe oder Röntgenbilder auf dem Postweg zwischen den Beteiligten hin- und hergeschickt werden. Dank der Tatsache, dass Tumorkonferenz 2.0 ein Dienst aus dem Netz ist, sind für die Beteiligten keine aufwendigen Installationen notwendig.
So tragen Arbeitsabläufe auf Basis von IT- und Telekommunikationstechnologien dazu bei, neue Betreuungsstrukturen zu schaffen. Durch diese innovative, interdisziplinäre Zusammenarbeit gewinnen alle: Die Ärzte können effizienter arbeiten und auch die Patienten profitieren, weil sie besser behandelt und wichtige und im Extremfall vielleicht lebensrettende Entscheidungen über interdisziplinäre Zusammenarbeit schneller getroffen werden.
Vorteile der Tumorkonferenz 2.0 für die interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Einsparung von Reisekosten in der Medizin
  • Keine Installationen für die Beteiligten
  • Einsparung von Reisezeit in der Medizin
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit kurzfristig möglichen Abstimmungen 
  • Schnelle Entscheidungen für insbesondere für lebensrettende Massnahmen
  • Abbildung der vor- und nachgelagerten Prozessschritte einer jeden Konferenz: Einladungen versenden, vorab Befunde und Röntgenbilder austauschen, Therapiekonzepte dokumentieren
  • Zentrale Bereitstellung wichtiger Informationen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Flexibler, schneller Datenzugriff für Berechtigte
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit durch einfaches Zuschalten am Rechner in der Praxis oder der Klinik
  • Kein Einsammeln von Anmeldebögen, stattdessen standardisierte elektronische Anmeldebögen im Vorfeld erfassen
  • Keine Protokollverteilung mehr
  • Ausfüllen des Therapieplans während der Konferenz 
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit in Verbindung mit den deutschen Krebsregistern
  • Bereitstellung der Daten aus der Konferenz für die Krebsregister
  • Übernahme von Erkenntnissen aus den Krebsregistern in die klinische Behandlung bzw. die interdisziplinäre Zusammenarbeit