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Smart City

Willkommen in der Smart World! Eine Welt, in der alles miteinander vernetzt ist.
Unser Motto? Heute für Morgen! Wir möchten den digitalen Wandel von Städten weltweit unterstützen. Genau deshalb setzen wir als innovativer Partner für moderne "Smart Cities" ein Zeichen.
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Destination: Smart City

Immer mehr Menschen treibt es in die Städte. Der Bevölkerungswachstum bringt viele Herausforderungen mit sich: Trinkwassermangel, Müllberge, Verkehrschaos und Luftverschmutzung sind nur einige Folgen. Für eine bessere Umwelt muss daher ein ressourcenschonendes, umweltfreundliches und nachhaltiges Konzept erstellt werden. Hier kommt die Smart City ins Spiel. In der intelligenten Stadt sind Verkehr, Logistik, Verwaltung, Energieversorgung sowie Lebensmittelversorgung hoch technologisiert und automatisiert. Der Vorteil? Mehr Lebensqualität, Flexibilität und Komfort - ein Plus sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt.
Smarte Projekte
Vernetzte Straßenlaternen, flächendeckendes Breitbandnetz und intelligentes Parkmanagement: Die Zukunft der Stadt ist digital. Die Stadt Bukarest übernimmt eine Smart-City-Plattform unter anderem das Beleuchtungs-, Parkplatz- und Besuchermanagement rund um den Tineretului-Park. Ziel ist es, den Besuchern vor und während des Aufenthalts im Park bessere Services zu bieten. Alle Daten laufen dabei zusammen, werden gesammelt und auf einem Dashboard der Telekom dargestellt.
Eine vernetzte Mobilität ist ein Grundbaustein für den Aubau einer digitalen Stadt. Weltweit testen Forscher anhand von Pilotprojekten alle möglichen Varianten unter realen Verkehrsbedingungen und –situationen. Smarte Parksysteme, die Verkehr- und Abgasbelastung in den Megacities verringern können, stehen weit oben auf der Agenda der Stadtverwaltungen. In Hamburg können Autofahrer über die App Park and Joy in Zukunft Parkplätze online finden, buchen, darauf parken und die geparkte Zeit auch mit der App bezahlen.
In Zukunft werden Material, Maschinen sowie Roboter in der digitalen Fabrik automatisiert  transportiert. Damit sich die fahrerlosen Transportsysteme frei bewegen können, gibt es eine 3D-Landkarte der digitalen Fabrik. Mit Sensoren wird die Umgebung gescannt und die Daten werden mit der Karte übereinandergelegt. So kann die Position frei navigiert und die Ziele auf beliebigen Routen ansteuert werden, ohne mit Gegenständen zu kollidieren.

Ein Beispiel dafür ist das Unternehmen Magna Steyr, das auf eine IoT-Lösung von T-Systems setzt, bei der Zugangsdaten von Maschinen erfasst und über Funknetze in eine Analysesoftware gesendet werden. Über die Cloud können große Datenmengen gesendet werden, dort in Echtzeit analysiert und der Fabrik zur Steuerung bereitgestellt werden. Weichen die Daten von Optimalzuständen ab, schlägt die Software Alarm, und die Transportsysteme können gezielt ohne Ausfall der Produktion gewartet werden.
Zukunft der Stadt
Bis zur vollständig vernetzten Stadt ist es allerdings noch ein langer Weg. Da es keinen globalen Standard für eine Smart City gibt, müssen alle unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse von den Städten berücksichtigt werden. Denn "smart" bedeutet für jede Stadt etwas anderes. Aber klar ist: Die Zukunft beginnt bereits jetzt.