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SAP im hybriden Modell dank umfassendem Cloud-Ökosystem

Wie Sie Cloud-Ökosysteme und workload-getriebene Ansätze für eine nahtlose und effiziente IT-Strategie nutzen können  

06. Juni 2024

Cloud ist nicht «l’art pour l’art». Der geeignetere Ansatz, Anwendungen zu modernisieren, ist Workload getrieben. Das führt zu komplexen hybriden Umgebungen, die sich neuerdings aber über integrierte Plattformen ein- und ganzheitlich managen lassen.

Eine aktuelle Umfrage von SAPinsider in der SAP-Community ergab, dass zwei Drittel der befragten Unternehmen bereits SAP-Lösungen oder -Workloads in der Cloud betreiben. Allerdings förderte dieselbe Befragung auch zutage, dass noch immer weniger als ein Viertel aller ihrer Unternehmenssysteme in der Cloud laufen. Für den Aufbau digital durchgängiger Infrastrukturstrategien müssen Unternehmen aber je länger, je mehr bereit sein, über ihre eigenen Rechenzentren hinaus- in hybridere Umgebungen zu gehen, die von Colocation über Hosting bis hin zu Managed Datacenter Services reichen und verschiedene Clouds bzw. sogar Edge einbeziehen. Viele Unternehmen erkennen, dass sie bei der Migration oder Modernisierung ihrer Anwendungslandschaft eine Reihe von Faktoren berücksichtigen müssen, die nicht zwangsläufig auf eine Public Cloud als beste oder einzige Lösung hinauslaufen. Legacy-Anwendungen sind einer dieser Faktoren, die Unternehmen nach wie vor ausbremsen. Viele Anwendungen – darunter insbesondere SAP – sind zu kritisch, um ohne Weiteres in eine öffentliche Cloud migriert zu werden.

Vom Cloud-getriebenen zum Workload-getriebenen Ansatz

Infografik

Nachdem jahrelang über die beste Cloud-Strategie diskutiert wurde, wird den Unternehmen zunehmend bewusst, dass das Problem nicht in der Nutzung der Cloud an sich liegt. Die Herausforderung liegt vielmehr in der geschickten Abstimmung von Cloud-Lösungen auf einzelne Prozesse und auf die Anwendungen und IT-Systeme, die diese Prozesse unterstützen. Unternehmen bewegen sich daher bereits wieder weg von «Cloud-first»- oder «Cloud-only»-Strategien hin zu einem «Workload-getriebenen» Ansatz, bei dem die Anforderungen von Geschäftsprozessen und unterstützenden Anwendungen und Systemen die Cloud-Strategie bestimmen.
Die Private Cloud erlebt dabei ihre Renaissance und schlägt die Brücke zwischen Legacy-IT und Public Cloud. Allerdings ist die Umstellung von Rechenzentren auf die Private Cloud traditionell kapitalintensiv, da sich die Strategien meist auf die Umgestaltung der bestehenden IT-Infrastruktur in eine unternehmenseigene Private Cloud konzentrieren. Diese Architektur lässt sich jedoch nicht ohne weiteres mit öffentlichen Cloud-Ressourcen verknüpfen. Infolgedessen gewinnt ein Asset-light-Ansatz an Popularität. Das bedeutet, dass mehr standardisierte private Clouds eingeführt werden, die die kritischen Unternehmensanforderungen an die Datensouveränität und die Verfügbarkeit von Diensten unterstützen und gleichzeitig die Cloud-Ausgaben und das Finanzmanagement optimieren, indem sie typische Charakteristika von Public Clouds wie etwa Self-Service und Pay-as-you-go-Modellen aufweisen. Das Aufkommen von standardisierteren Private Clouds erleichtert Unternehmen die Integration mit Public Cloud-Lösungen, um den Übergang von einer föderierten zu einer nahtlos integrierten Hybrid- und Multi-Cloud-Plattform zu ermöglichen.

Breites Spektrum an Cloud-Kompetenz für ergebnisoffenen Ansatz

Letztendlich ist das Ziel eine hybride Cloud-Architektur, die es ermöglicht, Anwendungen problemlos zwischen Rechen- und Speicherressourcen zu verschieben, um den sich entwickelnden technologischen und geschäftlichen Anforderungen der Nutzer gerecht zu werden. Solche Umgebungen müssen nahtlos über eine Multi-Cloud-Management-Plattform integriert werden, die eine vollständige Transparenz und Überwachung der Ressourcen ermöglicht.

Dafür lohnt es sich, auf die Suche nach Servicepartnern zu gehen, die ein breites Spektrum an Cloud-Funktionen anbieten und daher auch einen ergebnisoffenen Ansatz unterstützen, der die Cloudbereitstellungsmodelle per Workload differenziert und über einheitliche Serviceportale alle Cloud- und Nicht-Cloud-IT-Operationen miteinander verzahnt.

Infografik Services

T-Systems hat mit ihrer Future Cloud Infrastructure (FCI) ein letztes Bindeglied auf den Markt gebracht, der genau diese Lücke zwischen Legacy und Any-Cloud schliesst. FCI ist ein privater Cloud-Service, der sämtliche IT-Systeme der Kunden auf einer Plattform zusammenführt und gleichzeitig die Komplexität der Unternehmens-IT reduziert. Die Lösung hilft Kunden bei der Migration und Modernisierung von Anwendungen, die aufgrund von Sicherheits-, Regulierungs- und Compliance-Anforderungen nicht in die Public Cloud verlagert werden können. Sie ist auch auf Kunden mit Anwendungen zugeschnitten, die zu komplex oder zu teuer wären, um sie direkt in die Public Cloud zu verlagern. Das Angebot zielt auf die grosse Nachfrage der Kunden nach Agilität und Geschwindigkeit beim Betrieb komplexer Legacy-Workloads, die denen von Cloud-Lösungen in Look & Feel nichts nachstehen.

Ganz besonders betrifft diese Nachfrage die geschäftskritischen SAP-Workloads. Unternehmen können dank der FCI «SAP as a Service» in einem hybriden Modell beziehen. Diese FCI-basierte SAP Multi Hybrid Cloud gewährleistet höchste Sicherheit, Compliance und Data Privacy Protection nach Schweizer und EU-Recht wie auch Skalierbarkeit und Performance. Über das T-Systems «Cosmos»-Portal (Cloud Orchestration SAP Managed Operational Services) können alle SAP-Systeme – egal ob in einer Private, Hybrid oder Public Cloud – auf einer einzigen Oberfläche orchestriert werden. Das kosteneffiziente Konzept gewährleistet die Stabilität klassischer Systeme bei gleichzeitig höherer Flexibilität und Skalierbarkeit. Möglich sind zudem auch die Automatisierung regelmässiger Abläufe sowie Entwicklung und Testung neuer Applikationen.

In Kombination mit der Swiss Open Telekom Cloud, einer eigenen Community-Cloud, die sämtliche Souveränitätskriterien erfüllt, und in Partnerschaft mit allen grossen Hyperscalern verfügt T-Systems Schweiz nun über das umfassendste IT- und Cloudportfolio in der Schweiz.
Mehr Informationen dazu hier: www.t-systems.com/ch/de/cloud-services

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