Supply Chain Integration: Transparenz im Liefernetzwerk
Lösung

Erfolgsfaktor Liefernetzwerk

Gleitende Prozesse im Lager kurbeln die Produktion an

  • Durchgängige Integration dynamischer Liefernetzwerke
  • Jederzeit Transparenz über Warenströme, Lagerbestände und Materialversorgung
  • Echtzeitübermittlung von Produktinformationen, beispielsweise durch RFID
  • Vereinheitlichung des internen Informationsaustauschs
  • Standardisierung der Datenkommunikation mit Partnerfirmen
  • Schnelle Orchestrierung von Logistik- und Produktionsnetzwerken
Kontakt
Michael Böhm

Global Account Manager, Automotive Division

Supply Chain Integration mit Fingerspitzengefühl

Die Digitalisierung ermöglicht neue Services mit personalisierten Leistungsmerkmalen, die bei Bedarf flexibel hinzugebucht und nach Verbrauch abgerechnet werden. Den hierfür erforderlichen smarten Komponenten gebührt besonderes Augenmerk in Produktion und Logistik. Eine intelligente Supply Chain Integration ist maßgeblich für den Unternehmenserfolg geworden. Menschen, Kapazitäten, Arbeitsprozesse, Infrastruktur: Die maximale Schlagkraft erreicht ein Liefernetzwerk, wenn es durchgängig integriert ist.

Dynamische Liefernetzwerke

Die Supply-Chain-Integration-Experten von T-Systems unterstützen Unternehmen dabei, ihr Wertschöpfungsnetz zu vereinfachen und zu stabilisieren. Sie können aber auch eine Neujustierung aktiv begleiten. Ziel ist es, die Materialversorgung in globalen Produktionsnetzwerken abzusichern, Lagerbestände zu senken und für eine termingerechte Auslieferung von Waren überall auf der Welt zu sorgen. Inbound- und Outbound-Logistik sind frühzeitig eingebunden. T-Systems hat ein Vorgehensmodell entwickelt, mit dem Hersteller ihre Prozesse im Supply Chain Management (SCM) weltweit schnell etablieren können. Ein rollout-fähiges Template deckt 80 bis 90 Prozent aller relevanten Prozesse von vornherein ab und reduziert so die Fehlerquellen beim Informationsaustausch innerhalb der Liefernetze. Für viele Unternehmen in der global vernetzten Automobilindustrie betreibt und überwacht T-Systems Supply-Chain-Integration-Lösungen, die auf Basis von Standard-Software entwickelt wurden.
Die „Uberisierung“ der Transportbranche
Die Logistik gehört bereits jetzt zu den am meisten digitalisierten Branchen. Warum autonome Fahrzeuge, Datenbrillen und Lieferroboter das Transportwesen revolutionieren könnten.

Mehr erfahren

Digitalisierung der Supply Chain bis in die Produktion

Um einen tragfähigen Grund für alle erforderlichen Transformationsschritte in Richtung eines integrierten SCM zu bereiten, nutzt T-Systems den Digital Navigator von Detecon. Er unterstützt Experten und Manager bei einem strategischen Supply Chain Design sowie in der konkreten Umsetzung. Wie mit einem Kompass lässt sich der aktuelle Standpunkt in Sachen Digitalisierung ermitteln und die Richtung für den Auf- oder Ausbau in Richtung Industrie 4.0 bestimmen. Mit der vielfach erprobten Consulting-Methode können globale Liefernetzwerke schnell digitalisiert und optimiert werden.
Supply Chain Integration & Collaboration steht dabei für wesentlich mehr als die bloße Warenwirtschaft im Unternehmen oder die Optimierung von Transportvorgängen. Der ganzheitliche Ansatz Supply Chain Integration & Collaboration berücksichtigt, dass Fachbereiche in Entwicklung und Produktion terminkritische Daten zunehmend mit einer Vielzahl externer Partner austauschen müssen. Nur, wenn die Kommunikation standardisiert erfolgt, können zum Beispiel Automobilhersteller ihre Lieferpartner kurzfristig und unkompliziert in dynamische Logistik- und Produktionsnetzwerke aufnehmen, die weltweit verteilt sind.

Vollautomatischer Datenfluss

Die Integrationsplattform Business Connect Services (BCS) von T-Systems ermöglicht es Unternehmen, geschäftskritische Daten über normierte, standardisierte Kommunikationsprotokolle schnell und sicher mit Geschäftspartnern auszutauschen. Vollautomatisch und in Echtzeit, unabhängig vom Nachrichtenformat und ohne manuelle Eingriffe. Die Vorteile liegen auf der Hand: Unternehmen, die die BCS-Plattform nutzen, müssen nicht in Hardware und Software investieren, sparen Zeit und Betriebskosten. Der EDI-Service steht ihnen ganzjährig rund um die Uhr zur Verfügung – inklusive Customer Support. Der gesamte Datenaustausch läuft zentral über eine standardisierte Schnittstelle und reduziert so die Prozesskomplexität in der Supply Chain. Ein wichtiger Schritt, um in Zeiten der Digitalisierung das Liefernetzwerk zu einem Erfolgsfaktor zu machen.

Verwandte Themen