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Telekom Logo, Ansicht des Innovation Centers in München

Innovation zum Anfassen

Das Innovation Center im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt eröffnet

19. Februar 2026

Ein starkes Signal für die Bedeutung des Innovation Centers

Nach Monaten intensiver Planung, Konzeption und Aufbaus war es am 10. Februar soweit: Das Innovation Center der T-Systems öffnete am Münchner Marsplatz offiziell seine Türen. Rund 120 Kundinnen und Kunden aus Industrie, Energie, Chemie, Pharma und IT folgten der Einladung des Teams zur Auftaktveranstaltung – ein starkes Signal für die Bedeutung des Innovation Centers im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt.

Im Fokus: Wachstumsfelder und Partnerschaften

Mit der neuen Industrial AI Cloud am Tucherpark und dem offiziellen Start des Innovation Centers am Marsplatz wird für T-Systems München zum Leuchtturm künftiger Technologiearbeit. Am Marsplatz sind dauerhaft Exponate zu sehen und auch KI-Lösungen greifbar. Im Makerspace verwandelt sich Innovation in Handarbeit: von Robotics über Quantum Computing bis zu AR/VR-Anwendungen. Hier wird nicht nur über Zukunft gesprochen – sie wird gebaut, getestet und verfeinert.

Thematisch ist das Innovation Center konsequent auf die strategischen Wachstumsfelder von T-Systems ausgerichtet – Cloud, Künstliche Intelligenz & Data, Industrial AI Cloud, Security und digitale Souveränität stehen im Mittelpunkt.

Auch die starken Partnerschaften spielen eine zentrale Rolle: Gemeinsam mit Palo Alto Networks, NetApp, Fortinet, Dell, Suse und innovativen Start-ups aus dem TechBoost-Programm entstehen kollaborative Innovationsräume, in denen Synergien gezielt genutzt werden, um digitale Durchbrüche zu beschleunigen. Ein KUKA-Roboter zeigt live, wie mithilfe des NVIDIA Omniverse ein digitaler Zwilling entsteht, während ein zweiter Roboter mit künstlicher Intelligenz autonome Prozessoptimierungen lernt – eine eindrucksvolle Demonstration der Industrial AI Cloud zum Anfassen.

Auftakt zur Eröffnung des Innovation Centers in München

Daniel Hofmann, Leiter der Business Unit Logistik und Moderator eröffnete zusammen mit Rafaela Sieber, Leiterin des Innovation Centers die Veranstaltung. Mit der Verlagerung vom Euro-Industriepark in die Innenstadt setzt die Deutsche Telekom ein sichtbares Zeichen für praxisnahe Digitalisierung und den Dialog auf Augenhöhe. Hier entstehen keine Konzepte für die Schublade, sondern konkrete Lösungen für die digitale Transformation. „Wir sind jetzt noch näher an unseren Kunden und an den strategischen Fragen, die ihre Transformation heute wirklich braucht“, betonte Rafaela Sieber.

Austausch und Diskussion, dafür steht das Innovation Center

Dan Bieler, Principal Analyst und Berater bei Pierre Audoin Consultants (PAC), ist spezialisiert auf digitale Strategie, Innovation und Geschäftsmodelltransformation auf dem europäischen Technologiemarkt. Er sieht in der Transformation wie sie im Innovation Center entstehen einen klaren Wettbewerbsvorteil. 

Industrial AI Cloud bedeutet: Einfach.Machen.

Björn Weidenmüller, SVP AI Factory Go-To-Market, und Andreas Schlegel, Chief Strategy & Transformation Officer bei T-Systems stellten den Kunden und Partnern die Industrial AI Cloud vor. Neben der unglaublich schnellen Umsetzung der KI-Fabrik am Tucherpark von nur  sechs Monaten, bietet das Rechenzentrum ein enormes Potential für industrielle Anwendungen. Mit dem Deutschland Stack über alle Ebenen der industriellen KI-relevanten Entwicklung und des Betriebs ist die Industrial AI Cloud einzigartig in Europa.

Innovation weit über Bayern hinaus

Unter den Gästen war auch Dr. Fabian Mehring, Bayerischer Staatsminister für Digitales. „Das neue Innovationszentrum von T-Systems ist weit mehr als nur ein Gebäude. Es ist ein Ort, an dem aus Ideen konkrete Anwendungen werden. Hier verschmelzen Spitzenforschung, unternehmerische Praxis und staatliche Verantwortung zu echter Innovation. Das neue Münchner Innovationszentrum wird ein Kraftzentrum für digitalen Fortschritt im Herzen unserer Landeshauptstadt werden – ein spürbares Win-Win-Win für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft“, so Mehring.

Souveränität: Eine Reise vom Gefühl zur Realität

Christine Knackfuß-Nikolic, Chief Sovereignty Officer, ist Stolz, dass T-Systems im Hyperscaler-Markt von ISG in Deutschland auf Platz 3 noch vor Google bewertet wird. In ihrem Vortrag stellte sie auch die drei Grundpfeiler Digitaler Souveränität vor. Erstens Software Souveränität „Made in Europe“, zweitens technische Souveränität, auch bei der Infrastruktur und drittens offene Schnittstellen (APIs) und standardisierte Prozesse damit die Telekom und ihre Kunden jederzeit die Hoheit über ihre eigene IT-Strategie behalten können.

Geballtes Wissen und Power

Die Vortragenden und die Teilnehmer der Paneldiskussion freuten sich über die rege Beteiligung im Plenum und die Diskussionen im Anschluss an den offiziellen Teil der Auftaktveranstaltung. Nach dem offiziellen Teil konnten sich Kunden mit den Experten an Ihren Exponaten austauschen. Präsentiert wurden praxisnahe Anwendungsbeispiele mit Live-Demos und Innovationsprojekten. Wie am Stand des Start-ups Wandelbots: Dort lernte und verbesserte ein Industrie-Roboter mit künstlicher Intelligenz eigenständig Betriebsabläufe. 

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