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„360° Cloud – so geht’s“ – Sichere Investition und mehr Innovation in der Cloud mit OpenStack

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Zukunftsfähig dank OpenStack: Warum hält der offene Architektur-Ansatz immer weiter Einzug in die IT und welche Vorteile bringt er? Im dritten Webcast der zehnteiligen Cloud-Serie von COMPUTERWOCHE und T-Systems beantwortete Cloud-Experte Frank Strecker diese zentralen Fragen.
Spannende Themen rund um die Cloud der Zukunft beleuchtet die Webcast-Serie „360° Cloud – so geht’s“, die von COMPUTERWOCHE und T-Systems angeboten wird. Nach den beiden Themen „(Multi-)Cloud“ und „Security“ stand in der dritten Folge das Thema „OpenStack“ im Mittelpunkt. Wie Unternehmen dank des offenen Architektur-Ansatzes ihre Zukunftsfähigkeit erhalten und von Innovationssicherheit profitieren, können Sie hier noch einmal mitverfolgen und auch die Präsentation herunterladen. Auch die Teile eins und zwei der Webcast-Serie stehen unter „bisherige Webcasts der Cloud-Serie“ zur Ansicht bereit. Der vierte Webcast mit anschließendem Live-Chat folgt in Kürze – wir werden Sie rechtzeitig informieren.

OpenStack – wichtiges Thema, großes Interesse

Das Thema OpenStack stieß bei den Besuchern des dritten Webcasts auf reges Interesse. Kein Wunder: 81 Prozent der CIOs haben bereits Projekte auf Basis des offenen Architektur-Ansatzes umgesetzt. Cloud-Experte Frank Strecker erläuterte, warum OpenStack einen wichtigen Teil der Multi-Cloud-Strategie darstellt, wie ein Unternehmen OpenStack-fähig wird und warum der weltweite Community-Gedanke die Innovationskraft deutlich erhöht. Zudem wurden Aspekte wie Sicherheit und Schutz vor einem Vendor-Lock-in durch Aufbau von eigener Expertise beleuchtet. Im anschließenden Live-Chat bestätigte sich, dass OpenStack bereits ein zentrales Thema in der IT ist.

Mit ganzheitlichen Strategien erfolgreich in die Cloud

Die Webcast-Serie von COMPUTERWOCHE und T-Systems nimmt sich in insgesamt zehn Folgen den wichtigsten Herausforderungen des Cloud-Zeitalters an, um einen möglichst praxisnahen 360°-Blick auf die Cloud zu ermöglichen. Dazu beleuchtet sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie die digitalen Transformation durch Nutzung verschiedener Cloud-Umgebungen erfolgreich zu stemmen ist.
Die digitale Transformation kann neue Geschäftsmodelle und Wachstumschancen für Unternehmen bedeuten. Entscheidend ist dabei, dass Branchenverständnis und technologische Kompetenz zusammentreffen. Cloud-Lösungen stellen die perfekte Grundlage für eine schnelle, offene und flexible Zusammenarbeit dar, wenn gleichzeitig die strengsten Vorgaben hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit berücksichtigt werden.
Die Serie greift die zentralen Pain Points beim Schritt in die Cloud auf und gibt Handlungsempfehlungen. Welche Cloud ist die richtige für mein Unternehmen? Wie können neue Cloud-Dienste effizient integriert und orchestriert werden? Welche Fehler lassen sich bei der Digitalisierungsstrategie vermeiden? Wie gewährleistet man optimale Datensicherheit und Einhaltung der Compliance-Regeln? Und wieso ist ein offener Standard mit Blick auf Innovationskraft und Investitionssicherheit so bedeutend? Diskutieren Sie mit unserem Cloud-Computing-Experten Frank Strecker in den kommenden Webcasts. Er ist Senior Vice President Cloud Partner Products & Ecosystems.

Referenten

Frank Strecker
Frank Strecker
Senior Vice President Cloud Partner Products & Ecosystems, T-Systems International GmbH
Frank Strecker ist als „Senior Vice President Cloud Partner Products & Ecosystems“ bei T-Systems für das weltweite Cloud-Geschäft im Konzern Deutsche Telekom verantwortlich. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen im Auf- und Ausbau dieses strategischen Geschäftsfelds und der Integration aller Geschäftsbereiche der Telekom beim Thema Cloud Computing und Partner Sales. Frank Strecker ist technisch-orientierter Diplom-Kaufmann und studierte an der Universität Stuttgart. Er hat mehr als 17 Jahre Erfahrung im ICT-Geschäft und hatte unter anderem zahlreiche nationale wie internationale Führungsaufgaben bei IBM inne, bevor er zu T-Systems wechselte.
Frank Strecker
Detlef Korus
Freier Journalist
COMPUTERWOCHE