Cloudifier

Komplexe Applikationslandschaften integrieren durch cloudifizieren

Unternehmen jeder Größe schleppen eine über die Jahre gewachsene, komplexe IT-Landschaft mit sich. Manche betreiben mehrere Tausend Anwendungen, die auf irgendeine Weise miteinander in Verbindung stehen. Wie, ist nicht immer bekannt. Daher gilt häufig das Motto: „Never change a running system“ oder einfach „Augen zu und durch“.

Schatten-IT in den Fachabteilungen

Doch der Druck der Fachabteilungen auf die IT steigt. Neue Lösungen sollen in immer kürzerer Zeit verfügbar sein– zu wettbewerbsfähigen Preisen. Ansonsten macht sich Schatten-IT breit. Fast die Hälfte der Belegschaft arbeite inzwischen mit ihrer ganz persönlichen Technologie, haben Forrester-Analysten herausgefunden. „Die Mitarbeiter tun dies offenbar, weil sie zum einen die Beschaffungsprozesse der IT-Abteilungen als zu langsam erachten oder es an den mangelnden Ressourcen für ihre Bedürfnisse in ihrem Unternehmen scheitert“, so die Analysten.

Keine Digitale Transformation ohne Cloud

„Die Cloudifizierung, also der Umbau von IT-Architekturen unter Einbezug von Cloud-Lösungen, ist Grundlage der Digitalisierung.“
René Büst, Senior Analyst Crisp Research
Wie soll aber ein Unternehmen die digitale Transformation meistern, wenn die IT weitgehend damit beschäftigt ist, die bestehende Applikationslandschaft am Laufen zu halten? Es fehlt dadurch an personellen und finanziellen Ressourcen. Den „Stecker ziehen“ und einfach alles in der Cloud neu aufbauen geht nicht.
„Viele Fragen zur IT- und insbesondere zur Datensicherheit, aber auch zur Integration von Cloud-Diensten in die bestehende Infrastruktur sind noch unbeantwortet“, so die Autoren der Cloud-Readiness-Studie des IDG-Verlags. Wenige haben bis dato standardisierte Vorgehensweisen implementiert, um zu prüfen, wie sich eine Cloud-Lösung in die vorhandene Architektur und IT-Infrastruktur integrieren lasse.
Mit dem Cloudifier in die Digitalisierung

Zwei Drittel der IT ist cloudifizierbar

Die Transformationsprojekte von T-Systems zeigen, dass Unternehmen etwa zwei Drittel ihrer Applikationen „cloudifizieren“, also in die Cloud transferieren und dort integrieren können.
Infografik: Standardisierte Design-Pakete
Einmal in der Cloud, steigen Stabilität und Effizienz der IT-Systeme, während die Kosten sinken. Der Cloudifier-Transformationsprozess startet mit einem Assessment zum Festpreis, in dem alle Applikationen erfasst und bewertet werden – vom Alter, CPU- und Datenverbrauch, über die Schnittstellen zu anderen Anwendungen und den IT-Services bis hin zu Entwicklungs- und Testumgebungen. Für den Übergang in die Cloud bietet der Cloudifier von T-Systems drei standardisierte Transformation-Services: für SAP, für Applikationen und für Communication & Collaboration. Die industrialisierten Services sorgen dafür, dass alle Anwendungsdaten sicher in der Cloud ankommen. Das Ergebnis: eine entschlackte, aufgeräumte, standardisierte und sichere IT-Landschaft.