Mit Security "made in Germany" fußt die IT von Unternehmen weltweit auf einem zuverlässigen Sicherheitskonzept.
Automobilindustrie

Fort Knox für die Cloud

Als zukünftig bedeutendstes Drehkreuz ihrer globalen Cloud-Infrastruktur eröffnete T-Systems 2014 in Biere/Magdeburg den Campus für das größte Rechenzentrum Deutschlands.
Als TwinCore-Data-Center angelegt, nutzen die baugleichen Zwillinge des Rechenzentrums mehrere Terabit-Leitungen, die beide Standorte der Anlage über 20 Kilometer hinweg miteinander verbinden. Gleich vierfach ist das Paar – jedes für sich doppelt – an das Basisnetz der Telekom angebunden. Sollte einer der Zwillinge, die alle Daten parallel speichern, ausfallen, springt das zweite Rechenzentrum sofort ein. So werden Hochverfügbarkeit und Redundanz zum entscheidenden Baustein eines Qualitätsversprechens „Security made in Germany“. Dazu zählen modernste Sicherheitsanlagen und strenge Zugangskontrollen zum Schutz der Gebäude ebenso wie leistungsstarke Notstromaggregate, die im Extremfall die Energieversorgung der gesamten Anlage übernehmen. Ein Komplex, dessen IT-Produktionsfläche T-Systems auf fast 40.000 Quadratmeter erweitern kann und der dann zu einem der größten Rechenzentren Europas zählt.
Für die dabei vorbildliche Energieeffizienz ihrer jüngsten IT-Fabrik bekam die Telekom-Tochter die LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) in Gold – eine internationale Referenz, die nur sehr wenige Rechenzentren weltweit auszeichnet.
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