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Mobile Enterprise Services

Damit Wissensarbeiter in jeder Situation produktiv und vernetzt zusammenarbeiten, müssen sie jederzeit und überall Informationen und Daten austauschen und mobil auf notwendige Applikationen zugreifen.
Die Nutzung von Smartphones, Notebooks und anderen mobilen Endgeräten, wie Wearables, hat in den letzten Jahren einen sprunghaften Zuwachs erlebt. Während die Verkaufszahlen dieser Endgeräte stetig steigen, stagnieren die Absatzzahlen von klassischen Desktop-PCs. Marktbeobachter sprechen von der so genannten Post-PC-Ära, in der mobile Endgeräte den Markt dominieren. Und bereits jetzt wird von der Post-Mobility-Ära, in der Wearables im Businessprozess Einzug halten, gesprochen. Einer der wenigen Fälle, in denen über den Konsumenten bzw. Mitarbeiter der Einsatz neuer Technologien in Unternehmen vorangetrieben wird.
Jutta Rahenbrock über den Einsatz von Wearables
Der Einsatz von mobilen Geräten wird die Prozesse in Unternehmen zukünftig stark vereinfachen.
Die Einsatzmöglichkeiten von Mobile Enterprise Services zur Steigerung der Effizienz und Produktivität eines Unternehmens sind vielfältig. Insbesondere im Vertrieb und Service sind diese Effekte besonders groß, indem über mobile Anwendungen Zugriff und Interaktion in Echtzeit auf alle relevanten CRM oder ERP Daten ermöglicht wird. Ebenso können mobile Szenarien zur Unterstützung von Workflows, in der Produktion, im Einkauf, im Personalwesen oder im Management Reporting (z.B. Dashboards) gewinnbringend eingesetzt werden. Speziell die Kombination aus Machine-to-Machine-Kommunikation und den Möglichkeiten aus Big Data Analysen, wie Predictive Maintenance und Enterprise Mobility, unterstützt die fortschreitende Digitalisierung in besonderem Maße und bietet bisher ungeahnte Möglichkeiten zur Verbesserung des Kerngeschäfts.
Über die Optimierung bestehender Geschäftsprozesse hinaus können mit dem intelligenten Einsatz von Enterprise Mobility auch komplett neue Businessmodelle entwickelt und neue Geschäftsprozesse etabliert werden. Nicht zuletzt der zunehmende Einsatz von Wearables auch im industriellen Umfeld ermöglicht neue Business-Szenarien.

Heterogene Mobility-Landschaft leicht und sicher steuern

Um die diversen Endgeräte und mobilen Betriebssysteme auf einfache und sichere Weise administrieren zu können, bietet T-Systems die Enterprise Mobility Management Suite (kurz EMM Suite) an: dabei hat der Kunde die Wahl zwischen führenden MDM-Technologien und optionalen Service-Varianten (MDM – Mobile Device Management).
Die EMM Suite ist modular erhältlich und bietet Ausstattungsversionen für jeden Bedarf. Als Basisversion enthält die EMM Suite ein preisgünstiges Standard-Set an Funktionalitäten aus der Public Cloud. Bei der nächsten Ausstattungsvariante kann die Basisvariante um zusätzliche Services individuell erweitert werden. Die Deutsche Telekom managt dabei die komplette Lösung für die Kunden in einer Private Cloud. Sie unterstützt auf Wunsch den Roll-out oder übernimmt die Störungsbehebung vor Ort (Hardware Break & Fix). Weitere Services sind auf Wunsch zubuchbar. In der höchsten Ausstattungsvariante hat der Kunde die Wahl zwischen verschiedensten Herstellerlösungen. Inbegriffen sind in diesem Paket ein User Help Desk, ein zentraler Telekom-Ansprechpartner für alle Fragen sowie ein Administrationsservice. Weitere Lösungen können Unternehmen optional buchen. Darüber hinaus haben Kunden in dieser Ausbaustufe die Möglichkeit, die meisten Anwendungen als On Premise-Variante zu beziehen, wobei die Telekom sich um das Management kümmert.  

Neue Apps für den Unternehmenseinsatz

Gemeinsam mit den Kunden entwickelt T-Systems ein maßgeschneidertes Vorgehen zur Mobilisierung der Geschäftsprozesse auf Basis bewährter Standards. Der Support reicht von der ersten Idee über strategische Mobility-Beratung, App-Entwicklung, Backend-Integration, Cloud-Betrieb bis hin zu passenden Services. Nach dem bewährten Plan-Build-Run-Ansatz ermöglicht T-Systems auch nach der Entwicklung im Rahmen des App Lifecyclemanagements die zuverlässige Nutzbarkeit der Apps im Unternehmenseinsatz.
Um eine möglichst große Vielfalt an einsetzbaren mobilen Endgeräten und integrierbaren Applikationen gesichert anbieten zu können, unterstützt die Telekom-Tochter ebenfalls den Einsatz von Middleware-Technologien. Diese werden je nach Szenario on premise oder sicher in der Telekom-Cloud implementiert und betrieben, und ermöglichen sowohl die Integration von SAP, als auch Non-SAP-Anwendungen.
Auch im Bereich Mobile Security verfügt T-Systems über ein umfangreiches Portfolio, das Endgeräteszenarien wie zum Beispiel BYOD (Bring Your Own Device) oder COPE (Company-Owned, Personally Enabled) ermöglicht und absichert. Das Angebot reicht vom grundlegenden Schutz, wie Mobile Device Management im Rahmen eines Enterprise Mobility Managements, über Dual-Persona-Konzepte (saubere Trennung dienstlicher und privater Daten) sowie Sprach-/Datenverschlüsselung. Die einzelnen Komponenten lassen sich je nach Bedarf modular kombinieren und somit zielgruppenspezifisch einsetzen.  
Referenzen