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Einfaches Zusammenspiel und Überwachung komplexer medizinischer und administrativer Klink-IT-Systeme.

Naemi Wilke Stift Guben: Nahtlose Kommunikation aller IT-Systeme im Einrichtungsverbund

Das Naemi Wilke Stift in der Lausitz vereint neben einem Krankenhaus mit ca. 150 Planbetten diverse Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge.
Zur Entlastung des medizinischen und administrativen Personals entschied man sich in den 90iger Jahren zur Schaffung eines hoch integrierten KIS auf Basis von SAP und iMedOne® im Outsourcing bei Telekom Healthcare Solutions. In der Personalabteilung wurde SAP ERP HCM inklusive Abrechnungsservice für alle 350 Mitarbeiter eingeführt.
Der heute eingesetzte Interface Manager for Healthcare ermöglicht nun die Vernetzung aller IT-Systeme des Einrichtungsverbundes und deren mobile Überwachung per Smartphone-App.

Detailinformationen zur Referenz Naemi Wilke Stift Guben

Seit 1878 ist das Naemi-Wilke-Stift aus Guben in der Lausitz als kirchliche Stiftung weit über seine regionalen Grenzen hinaus bekannt. Die Stiftung vereint neben einem Krankenhaus verschiedene Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge und unterhält Einrichtungen für Kinder und Familien. Jährlich werden mehrere tausend Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen begleitet. Das Krankenhaus hat ca. 150 Planbetten und verfügt über die Fachabteilungen Orthopädie, Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie, ein medizinisches Versorgungszentrum mit sieben Arztpraxen und ambulante Arbeitsfelder in der Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie mit Hydrotherapie. Daneben führt die Stiftung ein Tagungszentrum und bildet aus. Mit ca. 350 Beschäftigten in der Stiftung und ihrer Tochtergesellschaft ist Naemi-Wilke ein relevanter Arbeitgeber in der Region Guben. 
  • Schaffung eines hoch integrierten KIS
  • Produktivbetrieb innerhalb von drei Monaten
  • Betrieb der Lösung im Outsourcing
  • Entlastung der Personalabteilung durch Outsourcing der Personalabrechnung
  • Vernetzung und Überwachung aller im Hause betriebenen IT-Systeme
  • Einführung eines integrierten Krankenhausinformationssystem auf Basis der SAP Module: SAP ERP, SAP Patientmanagement; gekoppelt mit iMedOne® (autonom vor Ort)
  • SAP ERP HCM inklusive Abrechnungsservice
  • Interface Manager for Healthcare
  • Hardware: RZ-Betrieb; PC-Netzwerkstruktur
  • Aufbau einer Kostenträgerrechnung: Vor- und Nachkalkulation in Verbindung mit iMedOne®
  • Aussagefähige Ergebnisanalysen
  • Entlastung der Personalabteilung
  • Vernetzung und Überwachung des KIS und aller anderen angebundenen Lösungen mit Hilfe des Interface Manager for Healthcare
  • Geringere Administration und schnellere Responsezeiten für die IT-Mitarbeiter
Kontakt
info.security[at]t-systems.com
T-Systems International GmbH

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