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Starterpakete für das Internet der Dinge

15.02.2017

Ab sofort sind die neuen IoT-Bundles der Deutschen Telekom erhältlich, mit denen Unternehmen unkompliziert der Einstieg in das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) gelingt.
Das Plug-and-Play-Starter-Kit: Ende-zu-Ende-Lösungen zu Fixpreisen
Das Plug-and-Play-Starter-Kit: Ende-zu-Ende-Lösungen zu Fixpreisen
Einfach mal machen. Dies gilt auch für den Einstieg ins Internet der Dinge. Doch wie? Wer noch nicht genau weiß, welche Vorteile die Vernetzung von Maschinen und Geräten für das eigene Unternehmen bringt, will nicht alles umkrempeln und in teure Technik investieren. Wer sich erst einmal vortasten und erste Erfahrungen sammeln will, dem bieten Telekom und T-Systems unterschiedliche Einsteigerpakete ins IoT. Mit den Plug-and-Play-Angeboten bekommen Kunden Ende-zu-Ende-Lösungen zu Fixpreisen pro vernetzte Maschine. So bleiben die Investitionskosten überschaubar und wenn die ersten Erfolge eintreten, lassen sich die Pakete einfach ausbauen.

Neue IoT-Starterpakete ab sofort erhältlich

Die neuen IoT-Bundles bieten vorausschauende Wartung mit 360°-Service. Mit ihnen können Unternehmen sich je nach Bedarf ihr Paket für Predictive Maintenance zusammenstellen. Der Preis richtet sich nach dem jeweiligen Umfang aus Speichervolumen und der Anzahl der benötigten Sensoren, deren Bauart sowie der Stromversorgung. Die Ende-zu-Ende-Lösungen enthalten neben der Hardware auch die Konnektivität über das Mobilfunknetz der Telekom. Außerdem speichert, betreibt und analysiert die Telekom die Daten in einem hochsicheren deutschen Rechenzentrum und bereitet sie grafisch auf.
Neues IoT-Bundle mit Analyse-Funktionen für den einfachen Einstieg ins Internet der Dinge (IoT).
Der einfache Schritt in die Digitalisierung: Das neue IoT-Bundle mit Analyse-Funktionen für den einfachen Einstieg ins Internet der Dinge.
Die individuellen IoT-Bundles optimieren den gesamten Wartungsprozess: Die automatisierte Big-Data-Analyse der erfassten Sensordaten unterstützt nicht nur die Mustererkennung bei der Suche nach Anomalien wie zum Beispiel Verschleiß. Sie hilft auch, über die gesamte Prozesskette selbsttätig Service-Aufträge auszulösen. Optional kann ein Techniker bei der Fehleranalyse unterstützen. Unternehmen können so gezielt Servicefenster planen und teure Stillstände von Maschinen verkürzen.

IoT-Starterpaket „Cloud der Dinge“ zur Geräteüberwachung

Die ersten IoT-Bundles sind bereits auf dem Markt. Mit dem Starterpaket „Cloud der Dinge“ überwachen Unternehmen einfach und sicher ihre Maschinen und Geräte. Verschiedene Sensoren erheben Daten – etwa zur Position, Bewegung, Temperatur, Feuchtigkeit und Erschütterung – und senden sie per Bluetooth Low Energy (BLE) an ein Gateway. Dieses übermittelt die Informationen nahezu in Echtzeit an die Online-Plattform „Cloud der Dinge“ der Telekom. Hier werden die Daten verarbeitet und für den Nutzer in einem Web-Frontend – also auf dem Tablet, Desktop oder Smartphone – übersichtlich dargestellt. Mit diesem Einstiegspaket haben Unternehmen jederzeit Informationen über den Zustand ihrer vernetzten Maschinen. So können sie kritische Schwellenwerte festlegen, bei deren Unter- oder Überschreiten Alarme ausgelöst werden. Das Portal sendet dann automatisch eine Nachricht an eine oder mehrere definierte Personen. Das „Cloud der Dinge Starter Kit“ kostet einmalig 199 Euro (Hardware) und monatlich ab 5,95 Euro für Cloud-Service sowie Datenübertragungskosten über das Mobilfunknetz der Telekom.
Predictive Maintenance
Flash ist nicht verfügbar.
Die Deutsche Telekom stellt alle Komponenten für Ende-zu-Ende IoT-Lösungen zur Verfügung: von der Hardware über die Konnektivität und den Betrieb bis hin zur Beratung. 

IoT-Starterpaket „Predictive Maintenance” mit Microsoft Azure

Das IoT-Bundle „Predictive Maintenance“ ergänzt die Funktionen zur Geräteüberwachung. Die gewonnenen Sensordaten werden mit der Azure-IoT-Suite von Microsoft aus der Multi-IoT Service Platform (MISP) von T-Systems verarbeitet. Durch die automatisierte Analyse umfangreicher Nutzungs-, Zustands- und Fehlerdaten erkennt die Cloud der Dinge, ob Maschinen und Geräte kritische Zustände erreichen. Unternehmen können so frühzeitig und geplant Reparaturen einleiten. Durch diese vorausschauende Wartung lassen sich zwölf Prozent Reparatur- und fast 30 Prozent Wartungskosten einsparen. Ungeplante und meist teure Stillstände gehen um 70 Prozent zurück. Das IoT-Starterpaket „Predictive Maintenance“ kostet monatlich ab 9,95 Euro pro vernetzte Maschine und wird auch als Nachrüstlösung verfügbar sein.