Cloud

Vormarsch der Multi-Cloud

Cloud Computing – das nächste Level

Die Private Cloud hat sich in Unternehmen bereits als Basis für die erfolgreiche Digitalisierung etabliert. Jetzt wenden auch die Business User ihren Blick in Richtung Public Cloud. Das neue Ziel: Eine Cloud-Infrastruktur, die nicht nur beide Welten, sondern auch das Beste aus unterschiedlichen Cloud-Angeboten miteinander verbindet.

Cloud Computing ist nicht gleich Cloud Computing

Über zwei Drittel der Unternehmen haben Cloud Computing bereits im Einsatz, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Bitkom und KPMG. Die Private Cloud ist dabei nach wie vor die erste Wahl. Doch auch das Interesse der Unternehmenswelt an der Public Cloud steigt. Woher kommt der plötzliche Mut für den nächsten Schritt? Ganz einfach: Technologien wie Blockchain, das Internet of Things (IoT) und Künstliche Intelligenz (KI) sind nicht länger Zukunftsthemen, sie sind mittlerweile Realität. Um gleichzeitig wegweisende Geschäftsvisionen und -modelle zu realisieren, eine höhere Effizienz zu erzielen, sich flexibel an den Markt anzupassen und die neuen Möglichkeiten innovativer Technologien voll auszuschöpfen, muss die Cloud also mehr können.

Die Multi-Cloud auf dem Weg zum Standard

Nicht umsonst sehen große Analystenhäuser wie Pierre Audoin Consultants (PAC) neben neuen IoT-, Robotic- und KI-Technologien vor allem einen wichtigen Trend: Multi-Clouds und die Migration in die Public Cloud. Immer mehr Unternehmen setzen nicht nur auf verschiedene Cloud-Computing-Modelle, sondern auch auf unterschiedliche Provider – je nach Anwendungsfall. Durch die Multi-Cloud können sich Unternehmen selbst die beste Mischung zusammenzustellen – „Best-of-Breed“ also. Dadurch entstehen komplette Cloud-Ökosysteme.

Cloud-Ökosysteme managen

Doch welche Infrastruktur ist die richtige für welches Setting? Wie lassen sich unterschiedliche Dienste, Technologien und Prozesse in einem Ökosystem integrieren? Wer behält den Überblick über hybride und Multi-Cloud-Umgebungen? Und wie sieht es dabei mit dem Thema Compliance aus? Das sind nur einige der Herausforderungen, denen sich IT-Abteilungen stellen müssen. Genau hier setzt T-Systems an: Mit versierten Cloud-Computing-Experten, die den Kunden da abholen wo er gerade steht – und einem Portfolio, das unterschiedliche Betriebsmodelle und Cloud-Angebote mit umfangreichen Managed Services vereint – inklusive sicherer Verbindungen im Rahmen der Cloud Connectivity.

Von der klassischen Infrastruktur bis zur Public Cloud

T-Systems stellt alle Komponenten bereit, die es für eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur braucht – sei es für einen ausfallsicheren Betrieb, die Nutzung klassischer Unternehmenssoftware wie SAP oder die Integration neuer Technologien wie SAP HANA oder IoT-Anwendungen.  Auf der einen Seite steht dabei klassisches IT, vom Outsourcing über Housing-Angebote bis zur Mainframe-Infrastruktur. Auf der anderen Seite eine dynamische Private-Cloud-Plattform, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, sowie ein umfangreiches Public-Cloud-Ökosystem. Letzteres umfasst nicht nur die eigene Open Telekom Cloud, sondern auch Plattformen von Partnern wie AWS, Microsoft und VMware. Die beste Grundlage also – nicht nur für hybride, sondern auch Multi-Cloud-Szenarien, die voll und ganz den spezifischen Kundenbedürfnissen entsprechen.

Sicherheit ist ein Muss

Alle Infrastruktur- und Cloud-Lösungen für das Business müssen dabei, anders als die für Endverbraucher, stark auf Sicherheit ausgelegt und nahtlos integriert werden. Redundant aufgebaute Rechenzentren mit Sitz in Deutschland, wie das TwinCore-Datacenter in Biere/Magdeburg, sorgen für Datenschutz nach deutschem Recht sowie höchste Verfügbarkeit und Performance. Dabei werden alle Daten und Infrastrukturen in einem zweiten Rechenzentrum gespiegelt. Kommt es zum Ausfall, springt der Zwilling ein. So entsteht maximale Daten- und Ausfallsicherheit. Erst auf diesem Level können Unternehmen auf der Basis hochsicherer Infrastruktur- sowie Private-Cloud-Elemente ein funktionierendes Cloud-Ökosystem aufbauen