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Aktuellen Analysteneinschätzungen zufolge, wird allein das weltweite Geschäft mit Platform-as-a-Service von derzeit rund 13 Milliarden Dollar auf 15 Milliarden im Jahr 2017 ansteigen. Public Cloud Services kommen in diesem Zeitraum auf ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 23,5 Prozent. Das berichtet die Internetplattform searchcloudcomputing. In Deutschland stieg 2015 laut Experton-Group das Cloud-Marktvolumen auf 9,2 Mrd. Euro. Das wird sich auch 2016 ungebremst fortsetzen. Etwa 9 Prozent der gesamten IT-Ausgaben floßen in Cloud-Technologien, -Beratung und -Services, so die Analysten. Zwar haben die Diskussionen um Datensicherheit und Cyber-Kriminalität ihre Schleifspuren hinterlassen, richtig aufhalten konnten aber auch diese den Siegeszug nicht: Die Cloud bleibt Trendthema Nummer eins in der Branche und die IT-Transformation steht auf der Agenda vieler CIOs ganz weit oben.
Infografik: Cloud Computing in Zahlen
Cloud-Dienste boomen, allein die Public Cloud verzeichnet ein jährliches Wachstum von 23,5 Prozent.
  • Jeweils gut etwa ein Viertel der befragten CIOs in USA und Deutschland hält Cloud Computing für einen der drei wichtigsten IT-Trends der nächsten Jahre.
  • Rund die Hälfte der ICT-Entscheider erwartet, dass sich Cloud Computing in den kommenden 2-5 Jahren etablieren wird. 81 Prozent der ICT-Entscheider sind überzeugt, dass Cloud Computing sich am Markt etablieren wird.
  • Mehr als die Hälfte der ICT-Entscheider sehen es zukünftig sogar als dominierende Alternative für den ICT-Bezug. Und nur 4 Prozent denken, dass Cloud Computing ein Hype bleibt.
  • 75 Prozent der aktuellen Cloud-Nutzer bewerten die Bedeutung von Cloud Computing als sehr hoch bzw. hoch und 77 Prozent von ihnen erwarten steigende Investitionen in Cloud Computing.
  • 71 Prozent der ICT-Entscheider erwarten, dass die Unternehmen versuchen, die ICT-Kosten zu variabilisieren bzw. die IT-Fixkosten gering zu halten. 
Experton Cloud Vendor Benchmark
Experton Cloud Vendor Benchmark 2015
White Paper: Softwareanbieter und Dienstleister im Vergleich

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Kein Wunder, verspricht Cloud Computing doch die Weiterentwicklung und Beschleunigung des angestammten Geschäftes durch schnellere Produktplatzierungen am Markt oder gar die Erschließung gänzlich neuer Geschäftsfelder, Kostensenkungen inklusive. Und die Cloud hält diese Versprechen auch. „Unternehmen gewinnen mit Cloud-Services Flexibilität, Schnelligkeit, Qualität und Effizienz“, fasst Prof. Dieter Kempf, Präsident des IT-Branchenverbandes BITKOM, die Ergebnisse des gemeinsam mit KPMG Consulting initiierten „Cloud Monitors“ zusammen.
Diese Vorteile lassen sich allerdings nur durch Cloud-Lösungen erzielen, die Ende-zu-Ende die Anforderungen von Unternehmen abdecken – Sicherheitskonzepte eingeschlossen.

Massgeschneidert in Perfektion für Unternehmen

Cloud-Lösungen fürs Business sind, anders als die für Endverbraucher, stark auf Sicherheit ausgelegt, performant, hoch verfügbar und nahtlos integriert. Erst auf diesem Level können Unternehmen verlässlich ihre IT-Ressourcen auch kurzfristig erweitern und an den tatsächlichen Bedarf anpassen, denn diese Cloud stellt die entsprechenden Ressourcen in Form von Infrastruktur, Plattformen oder Software-as-a-Service bereit. Und nur mit ihr lassen sich auch klassische Unternehmensanwendungen wie SAP-Software oder die Analysetechnologie SAP HANA dynamisch einsetzen und vielseitig nutzen. Unternehmen bekommen damit Flexibilität, können kurzfristig zusätzliche Ressourcen nutzen, ohne lange Vorlaufzeiten.
Im Unternehmensalltag können Anwender damit neue Zukunftsmärkte weltweit schneller erschließen, da sie die dafür notwendige IT schnell aufbauen und zügig zum Einsatz bringen können. Diese agile IT macht Geschäftsprozesse effizienter, dynamischer und beschleunigt die Entwicklungsprozesse. Die Distanz zum Kunden wird kleiner, nicht zuletzt, weil die unzähligen Informationsschnipsel, generiert aus allen möglichen Datenformaten und Kommunikations-Plattformen, sehr viel zielgerichteter ausgewertet werden können. Es ist inzwischen egal geworden, ob die Daten strukturiert oder unstrukturiert vorliegen, mit Big Data lässt sich alles in Sekundenschnelle analysieren und auswerten. Die Rahmenbedingungen dafür müssen allerdings stimmen: Ohne die Cloud gibt es kein effektives Big Data.