Auf Messen und Events stellt T-Systems smarte Lösungen und Dienstleistungen aus seinem Portfolio vor.
Details

Daimler EDM CAE Forum 2019

17.-18. Juli 2019 | Stuttgart

Das 13. Daimler EDM CAE Forum, schloss mit rund 5.000 Besuchern von Daimler und Zulieferer am 18. Juli seine Tore. Herzlichen Dank für den zahlreichen Besuch auf unserem Stand! Auf der Informations- und Interaktionsplattform wurden neueste Technologien und Innovationen der Automobilbranche präsentiert. Getreu dem Motto „Kommunizieren. Kooperieren. Inspirieren.“ bot das Daimler EDM CAE Forum den Besuchern über 100 Beiträge in Form von Keynotes, Vorträgen und Best-Practice-Beispielen und Guided-Tours.

T-Systems als grosser Aussteller dabei

Auch dieses Jahr war die T-Systems mit Vorträgen und Exponaten auf dem Daimler EDM CAE Forum vertreten und gab Einblicke in die Welt des Digital Engineerings und der Connected Mobility. Der Fokus lag dabei auf den Themen “Engineering of the Future” und “Build and Operate Ecosystems for connected vehicle services”. Neben relevanten Ausstellungsthemen wie PLM Cloud, Systems Engineering, Security und Big Data, gab es auch zwei Vorträge der T-Systems und Telekom: Am ersten Tag wurde das Thema 5G und Autonomes Fahren von Herr Christer Neimöck (T-Systems Experte Autonomes Fahren) näher beleuchtet, am zweiten Tag hielt Dirk Backofen (Leiter Telekom Security) einen Vortrag über Möglichkeiten der Absicherung des automobile Ökosystem gegen Cyber Attacken.
Das Daimler EDM CAE Forum war ein tolles Event – wir freuen uns als T-Systems Team Teil dieser Community zu sein. Für T-Systems war es spannend mit Ihnen an diesen zwei Tagen über die neuen Trends und Herausforderungen im Engineering bei Digitalisierung, Autonomen Fahren, 5G und Security zu diskutieren. Lassen Sie uns weiterhin im Gespräch bleiben um die Mobilität der Zukunft gemeinsam zu gestalten!
Vorträge von T-Systems auf dem Daimler EDM CAE Forum 2019
Autonomes Fahren beeinflusst jeden Aspekt unserer Branche, von der Konstruktion über die Produktion bis zum Betrieb zukünftiger Flotten – verbunden mit einer massiven Veränderung der Business Cases. Die Deutsche Telekom beteiligt sich an Testfeldern in ganz Europa – mit Fokus auf Konnektivität, Betrieb von Plattformen für Entwicklung, Test und Simulation sowie Business Case Assessments für branchenübergreifende Testszenarien. 
Unsere Projektergebnisse zeigen, dass die Technologie selbst nicht der einschränkende Faktor sein wird, um autonomes Fahren in eine breitere Nutzung zu bringen. Existierende Kommunikationstechnologie ermöglicht bereits heute die meisten Anwendungsfälle. 5G wird Cellular V2x Kommunikation insbesondere durch höhere Servicequalität und präzise Positionierung vorantreiben. In Kombination mit Mobile Edge-Computing ist dies eine gute Basis. Die Technologien müssen jedoch in ein breiteres Ökosystem integriert werden. 
Die entscheidende Anforderung ist der Transfer von Domänenwissen aus vorhandenen Systemintegrationen und Big Data-Szenarien in Betriebsplattformen für autonomes Fahren. Die wichtigsten Themen sind Over-the-Air-Updates, automotive-spezifische Sicherheitslösungen und anwendungsfallspezifisches Monitoring aller Komponenten.
Die Entwicklung dieses Ökosystems muss mit dem Engineering-Prozess selbst verknüpft werden. Dabei werden digitale Zwillinge von Fahrzeugen mit digitalen Zwillingen ihrer Umgebung kombiniert. 
Wir rechnen z.B. in Zukunft mit erheblichen Aufwendungen für Typgenehmigungen autonomer Flotten – als kontinuierlichen Freigabeprozess an Stelle einer einmaligen Homologation. Alle Komponenten des Ökosystems müssen Bestandteile zukünftiger Betriebsplattformen werden. In der Präsentation erörtern wir die vorliegenden Projektergebnisse und -erfahrungen und stellen einen Ökosystemansatz für OEMs vor. Die Session ist sowohl für Fachbereiche als auch für technische Stakeholder gedacht, da sie die End-to-End-Ansicht abdeckt.
Referent: Jörg Tischler, Vice President Connected Mobility, T-Systems International GmbH
Vita: Jörg Tischler ist seit zwei Jahren bei T-Systems tätig und hat derzeit die Position des VP Connected Mobility inne. Er verantwortet die Kundenprojekte für CASE-Themen (Connected Car, Autonomous Driving, Shared- and E-Mobility). Zu seinen weiteren Aufgaben gehören die weltweite Leistungserbringung für OEMs, Zulieferer und Logistikdienstleister sowie die Entwicklung des Portfolios und der Innovationsagenda für Connected Mobility. Vor seinem Eintritt bei T-Systems war Jörg Tischler in leitenden Funktionen bei Hewlett Packard und DXC tätig. Er hat einen Master in Betriebswirtschaft.
Keynote ID V89 (am 17.07.2019) um 17 Uhr in Raum C1.1
Keine Zukunft für die Automobilindustrie ohne Sicherheit? Sicherheit muss ein fester Bestandteil von Autos und der „automobilen Digitalisierung“ werden – zum einen als mehrere verbundene Geräte und Schnittstellen sowie als Backend-Dienste. Darüber hinaus benötigt die Automobilindustrie langfristige Partnerschaften, um höhere Sicherheitsanforderungen zu bewältigen und die Komplexität zu erhöhen. Ihre eigenen Ressourcen kann die Automobilindustrie somit auf Kernthemen wie Mobilität, vernetzte Autos und autonome Fahrweise konzentrieren.
Die Keynote gibt einen pragmatischen Überblick über die Vorteile der Integration und Koordinierung von Sicherheitslösungen und bewährten Services, die heute verfügbar sind und zeigt Beispiele, wie das Automotive Security Operation Center und InCar Security Solutions.
Referent: Dirk Backofen, Senior Vice President und Leiter der Telekom Security
Keynote ID V88 (am 18.07.2019) um 11:30 Uhr in Raum C1.1
Exponate
Nie zuvor erlebten wir so viele neue Geschäftsideen in so kurzer Zeit, die am Markt getestet werden. Viele Unternehmen – nicht nur Automobilbauer – versuchen, sich in neuen Branchen zu etablieren. IT-Kapazitäten, die nach Bedarf verfügt werden können, sind dafür nur eine Komponente. Branchen-Know-how und Prozesswissen sind weitere. Über Co-Innovation können Unternehmen von Wissen jenseits des eigenen Tellerrands profitieren, neue Blickwinkel einnehmen und eigene Expertise transferieren. Diversität bereichert und erweitert den Horizont – nicht nur für kreative Neuansätze, die sich durch neue Methoden wie Design Thinking beflügeln lassen, sondern auch in der Realisierung. Denn Co-Innovation kann auch bedeuten, den Partner zu finden, der neue Ideen vom Gedanken in die Realität hievt.
Das Digital Engineering Center erweitert das Consulting Portfolio der Detecon, einer der führenden deutschen Technologie-Beratungen, um praktische und angewandte Expertise in vier Kompetenzbereichen – Co-Innovation, Analytical Intelligence, Industrial IoT & Cyber Security. Wir bilden die komplette Innovation Value Chain von der Trend & Impact Analyse bis hin zur praktischen Umsetzung in greifbare Lösungen ab. Die Basis hierfür bildet die starke Vernetzung in ein umfangreiches Ecosystem für Innovation in Deutschland, Israel und dem Silicon Valley. Unsere Experten entwickeln maßgeschneiderte Lösungen Hand in Hand mit dem Kunden.
Erleben Sie am Stand von T-Systems, wie Sie Ihre Ideen beleben und im agilen Modus realisieren können. Lassen Sie sich inspirieren, schildern Sie uns ihre Herausforderungen und diskutieren Sie mit uns.
In einem intensiveren Wettbewerbsumfeld, in dem Agilität zur Maxime wird, entscheiden auch IT-Kapazitäten und der Einsatz neuester Technologie über Marktanteile. Dem Product Lifecycle Management (PLM) mit seinen verschiedenen Funktionen und Komponenten (wie CAE und CAD) fällt dabei eine entscheidende Rolle zu, insbesondere dann, wenn verschiedene – auch externe – Partner bei der Entwicklung eingebunden werden müssen. Die Cloud vereinfacht die Kooperation von Entwicklungspartnern. Sie ist die ideale Plattform, um PLM-Funktionen gemeinsam zu nutzen. Sie erlaubt die kostengünstige, flexible Nutzung von Software, Rechen-/Speicherkapazität und Arbeitsplatzsystemen, um Entwicklungszeiten zu beschleunigen und Kosten zu senken.
Die Cloud vereinfacht die Kooperation von Entwicklungspartnern. T-Systems zeigt mit PLM Cloud seine Suite für durchgängig skalierbare Entwicklungsumgebungen auf pay-per-use Basis. Dazu gehören virtuelle Arbeitsplatzsysteme, Hosting und Application Management für PLM-Systeme sowie High Performance Computing. NX ist als weitere CAD-Alternative verfügbar. 
Live demonstriert werden am Beispiel eines Bremssystems die Teilprozesse CAD und CAE in der PLM Cloud. Mit dem Digital Twin kann der Lebenzyklus auf die Phasen Produktion und Betrieb erweitert werden und Rückkopplungsloops zur Entwicklung geschlossen werden. Mit 5G Campus Networks wird die latenzarme Verfügbarkeit von Entwicklungs-, Produktions- und Betriebsdaten (Digital Twin) sowie von Entwicklungsarbeitsplätzen möglich.
T-Systems zeigt mit PLM Cloud seine Suite für durchgängig skalierbare Entwicklungsumgebungen auf Pay-per-use-Basis. Dazu gehören virtuelle Arbeitsplatzsysteme, Hosting und Application Management für PLM-Systeme sowie High Performance Computing. NX ist als weitere CAD-Alternative verfügbar. Mit 5G Campus Networks wird die latenzarme Verfügbarkeit von Entwicklungs-, Produktions- und Betriebsdaten (Digital Twin) sowie von Entwicklungsarbeitsplätzen möglich.
Der Digital Twin erweitert den Lebenszyklus auf die Phasen Produktion und Betrieb erweitert und schließt Rückkopplungsloops zur Entwicklung. Er eröffnet Konstrukteuren eine völlig neue Welt und zeigt, wie sich Fahrzeuge und Komponenten über den gesamten Lebenszyklus im realen Betrieb verhalten. Damit entwickelt sich der Digital Twin immer mehr zu einem unabdingbaren Werkzeug beim Design und der Weiterentwicklung von Produkten und liefert eine Antwort auf immer schnellere Innovationszyklen bei zunehmender Komplexität von vernetzten Fahrzeugen. Er liefert wertvolle Erkenntnisse über tatsächliche Nutzung, Lasten und Verhalten und ist damit eine wichtige Grundlage für eine optimierte und am Kunden ausgerichtete Produktentwicklung.
Der PLM Digital Twin von T-Systems ermöglicht KI-basierte Qualitätsanalysen, u.a. können so Anomalien frühzeitig erkannt und kritische Probleme vorhergesagt werden. Ein Referenzbeispiel von Predictive Quality Analytics aus dem Werk Wörth demonstriert praxisbezogen wie der Digital Twin nahtlos mit der Produktion verzahnt und dank modernster Technologien wie Machine Learning und AR eine optimale Produktqualität sicherstellt. Zudem werden am Beispiel eines Bremssystems die Teilprozesse CAD und CAE in der PLM Cloud live demonstriert. 
Im Zusammenspiel mit dem Data Intelligence Hub bietet T-Systems eine sichere Plattform für den übergreifenden Austausch von sensiblen Felddaten im Kontext eines Digital Twins, etwa zwischen OEM und OES bei voller Datensouveränität des Datenlieferanten.
Eine weltweit verteilte Edge Computing Plattform für den Dauerlauf
 Effektives Prototyping ist der Treiber eines innovativen Automobil-Ingenieurswesens. Die intelligente Auswertung der global aufgezeichneten, umfangreichen Messdaten wird zum wichtigsten Werkzeug des Entwicklungsingenieurs.
„Big Data for Endurance Testing“ realisiert ein solches Werkzeug auf der Basis zweier Kerntechnologien: Ein weltumspannendes Netzwerk von Super-Clustern, welches Analyseanfragen vom Schreibtisch des Ingenieurs direkt zu den brandneuen Daten auf den Edge-Geräten bringt. 
Eine patent-geschützte Big-Data-basierte Signalverarbeitung, welche die Speicherung und den Zugriff auf die Messdaten optimiert. 
„Big Data for Endurance Testing“ wurde passend zu der IT-Strategie des Unternehmens entworfen.
Wie Computer oder Smartphones müssen Fahrzeuge vor Cyberattacken geschützt werden. Schon bei der Fahrzeugentwicklung und -produktion spielt IT-Sicherheit rund um das Auto eine wesentliche Rolle. Doch auch während der gesamten Nutzungszeit müssen Security-Systeme im und um das Fahrzeug immer auf dem neuesten Stand sein, um Hackerattacken schnell zu entdecken und abzuwehren.
Sicherheit spielt aber auch eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung digitaler Zusatzleistungen für den Fahrer: Diese können bei Bedarf dann online gebucht, „over the air“ sofort bereitgestellt und abgerechnet werden. Kern dieses Prozesses ist die sogenannte Blockchain. Am praktischen Beispiel zeigt T-Systems das Exponat Secure Feature Activation.
Die Cyberabwehr für das vernetzte Fahrzeug und der Schutz der damit zusammenhängenden Digitalisierung kann künftig ein Automotive Security Operation Center (SOC) übernehmen. Das T-Systems Automotive SOC dient als umfassendes virtuelles Schutzschild für vernetzte Fahrzeuge. Das SOC bildet die Zentrale, in der ein Team von Sicherheitsexperten mit Fahrzeug- und IT-Know-how alle sicherheitskritischen Daten analysiert, Cyberangriffe erkennt und abwehrt. Die Daten für die Analyse stammen aus unterschiedlichen Quellen: konkreten Detektionssystemen, etwa im Fahrzeug, Backend und Mobilfunknetz, Threat Intelligence, die zum Beispiel über digitale Lockfallen (Honeypots) oder den Austausch mit Dritten an Informationen über Hacker und ihre Methoden gelangt und Fahrzeugdaten, wie beispielsweise Telematikdaten. Über das T-Systems InCar-Intrusion-Detection-System ESLOCKS erkennt es Cyber-Angriffe und alarmiert das Sicherheitsteam automatisch. Auf dem Security Incident and Information System wird der Angriff visualisiert, so dass zeitnah passende Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Am Stand können Interessenten das System am Dashboard live erleben.
Der Weg zum autonomen Fahren führt über smarte Autos, die Entscheidungen treffen können. Dazu sammeln sie nicht nur eigene Daten über Onboard-Einrichtungen, sondern kommunizieren mit einer Vielzahl von externen Entitäten – anderen Autos, Verkehrsinfrastruktur, einem Cloud-Backend etc. Gleichzeitig erlaubt die zunehmende Vernetzung des Autos als einem Teil des Internets der Dinge auch völlig neue Services und Geschäftsmodelle wie z.B. Predictive Maintenance oder Over-the-Air-Updates – mit der Perspektive, neue Umsatzfelder zu erschließen und die Kundenbindung zu intensivieren. „Connected Cars“ sind nicht nur aktuelle Modelle, Nachrüstlösungen erlauben auch die Vernetzung älterer Fahrzeuge. 
T-Systems demonstriert an seinem Stand, wie aktuelle und ältere Modelle mit vernetzten Diensten ausgerüstet bzw. angereichert werden. Die zentrale Connected Car Plattform von Daimler ist Basis für alle aktuellen und zukünftigen CASE Services für Fahrzeug und Fahrer wird von T-Systems seit Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und weltweit betrieben – mit höchsten Service Levels und zu Sicherheitsstandards „Made in Germany.“ Auch ältere Mercedes-Fahrzeuge ab Baujahr 2002 werden mit der Nachrüstlösung Mercedes me Adapter zum „Connected Car“, inkl. Anbindung an die IT-Systeme des Unternehmens (z.B. CRM, DMS).
Autonomes Fahren hat das Potenzial, fundamentale gesellschaftliche Veränderungen zu erzeugen. Der Wettbewerb um das erste Stufe-5-Auto intensiviert sich zusehends, Innovationsgeschwindigkeit ist entscheidend. Zugleich muss aber auch sichergestellt werden, dass autonome Fahrzeuge zuverlässig und sicher fahren. Und dass die technischen Voraussetzungen – auch außerhalb des Autos – geschaffen sind, um den Traum vom autonomen Fahren Realität werden zu lassen. Dazu gehört die Integration von Daten aus Fahrzeugsensoren, Verkehrsinfrastruktur und Backend. Eine der grundlegenden Technologien dafür sind leistungsfähige Netze der neuesten Generation. Stichwort: 5G.
Die Deutsche Telekom bietet alle Komponenten für autonomes Fahren aus einer Hand: 5G Connectivity, Cloud-Plattformen, E2E Security (In-Car, mobil, Backend), Systemintegration und Business Process Consulting (z.B. Data Governance). Ziel ist der Aufbau einer neutralen Entwicklungs- und Test-Plattform für das autonome Fahren. T-Systems stellt auf seinem Stand unterschiedliche urbane digitale und virtuelle Testfelder vor, z.B. das Projekt DIGITNET-PS, das OEMs eine digitalisierte Teststrecke im Herzen Berlins bietet, auf der Use Cases für das autonome Fahren simuliert werden können.
T-Systems zeigt auf ihrem Stand wie die Mobilität der Zukunft in Ballungsräumen aussehen kann, z.B. Mobilitätsdatenplattform, Smart City App und urbane Logistik. 
Künstliche Intelligenz (KI) ist branchenübergreifend derzeit eines der technologischen Topthemen. Experten erwarten angesichts leicht verfügbarer, immenser und hochwertiger Rechenkapazitäten einen verstärkten Einsatz der Zukunftstechnologie. Gerade in der Analytik lassen sich künstliche Intelligenzen weitgehend problemlos mit hohem Nutzen einsetzen.  Das kommt der Weiterentwicklung des autonomen Fahrens zugute. T-Systems zeigt auf seinem Stand, wie sich Fahrerassistenzfunktionen validieren und Trainings für autonome Fahrzeuge mithilfe von KI unterstützen lassen. So werden beispielsweise Objekte in der Smart City erkannt, um die KI-Algorithmen für Fahrerassistenzsysteme zu optimieren. Gewaltige Mengen von Fahrzeugdaten werden über eine hochentwickelte Big-Data-Plattform analysiert. Die Plattform kann auf Knopfdruck komplexe Fahrsituationen zur Resimulation für Fahrerassistenzsysteme bereitstellen.
Daten sind das neue Gold
Der Data Intelligence Hub (DIH) ermöglicht den effizienten und sicheren Datenaustausch bei voller Datensouveränität. On top bietet der DIH eine Big-Data-Infrastruktur inklusive Analyse-Tools, für die Verarbeitung von eigenen oder aus dem Marktplatz ergänzten Daten. Unsere Vision: Den Weg zu ebnen für innovative datengetriebene Services und für Anwendungen rund um maschinelles Lernen oder künstliche Intelligenz. Der DIH ist der erste sichere Marktplatz für Daten, Daten-Analysewerkzeuge sowie Algorithmen über verschiedene Unternehmen und Industrien hinweg. Er bringt Anbieter und Abnehmer von Daten und Lösungen zusammen.